Standard-Teaser

  • Analogie
  • Anthroposophie, Geisteswissenschaft
    • Augenorientierung
    • Anthroposophie und Wissenschaft
    • Begreifen der Geisteswissenschaft
    • Geistesforschung
      • Methodik der Geistesforschung
      • Bedeutung der anthroposophischen Literatur
    • geisteswissenschaftliches Studium
    • Klarheit der Geisterkenntnis
    • Mission der Geisteswissenschaft
    • Wahrheit der Anthroposophie
    • Zukünftiges Interesse an der Anthroposophie
  • Äther
    • Lebensäther
    • Chemischer Äther
    • Lichtäther
    • Wärmeäther
    • Äther allgemein
    • ätherische Kräfte
    • Ätherisches Gegenbild
    • Saugwirkung des Ätherleibes
  • Ätherleib als Zeitleib
  • Ätherleib und Voraussicht
  • Aufwachen und Einschlafen
  • Aura
    • Astralkörper
    • Farbe
  • Begriffsbildung beim Kind
  • Bewusstsein
    • Ätherkräfte und Bewusstsein
    • Bewusstsein als Abbau
    • Bewusstsein als Hungerprozess
    • Bewusstseinszustände
    • Gehirn und Bewusstsein
    • höheres Bewusstsein
    • Leben und Bewusstsein
    • Schlafbewusstsein
    • Wachbewusstsein
    • Traumbewusstsein
  • Bild und Keim
  • Bild und Wirklichkeit
  • Biographien
  • Bogengänge
  • Chakren
  • Christus, Luzifer, Ahriman
    • Ahriman
    • Christuserkenntnis
      • Christentum und Erkenntnis
    • Christus-Impuls
    • Christusopfer
    • Christusprinzip
    • Gutes und Böses
    • Luzifer
    • Luzifer und Ahriman
    • luziferischer Einschlag
    • Ohnmacht
    • Dreieinhalb Jahre
    • Wiederauferstehung
  • Cogito, ergo sum
  • Diabetes
  • Dreigliederung
    • 30 Jahre Forschung Steiners an Dreigliederung
    • Dreigliederung und Elemente
    • Nerven-Sinnes-System
    • Physiologische Dreigliederung
    • Rhythmisches System
      • Rhythmisches System als Abbild des Lebens zw Tod und Geburt
    • Stoffwechsel-Gliedmaßen-System
  • Elemente, vier
    • Aggregatzustände
      • Festes
      • Flüssiges
    • Erde
    • Licht und Wärme
    • Luft
    • Wasser
    • Wasserdampf
  • Embryologie
  • Entwicklung allgemein
    • Ausdehnung und Zusammenziehung
    • Entwicklungsbegriff
  • Entwicklung des Kindes
    • 1. Jahrsiebt
      • Ich-Erlebnis im 3. Lebensjahr
      • 5. Lebensjahr (Fragealter)
      • Denken als Bildner des Leibes
      • Einheit von Geist, Seele und Leib
      • frühe Kindheitserfahrungen
      • Leiblich-Religiös
      • Schulreife
      • Spielen
      • Umgestaltung des Leibes durch Geist-Seele
    • 2. Jahrsiebt
      • 12. Lebensjahr (Kausalitätsverständnis)
      • Atemreife
      • Ästhetische Auffasung der Umgebung
      • Einziehen des Astralleibes
      • Erdenreife
      • Geburt des Ätherleibes
      • moralische Erziehung
      • Ich
    • 3. Jahrsiebt
      • 19. Lebensjahr (Mondknoten)
      • 21. Lebensjahr
      • Ideale und Liebe
      • Geburt des Astralleibes
      • Machtkitzel und Erotik
      • soziale Liebe
    • 4. Jahrsiebt
      • Ich-Geburt
    • 5. Jahrsiebt
    • Beobachtung des Kindes
    • 6. Jahrsiebt
    • Jahrsiebte allgemein
      • Jahrsiebte: Austausch der Materie des Körpers
      • Jahrsiebte, Erleben in früheren Kulturepochen
      • Jahrsiebte, Erkenntnis
      • Jahrsiebte und höhere Erkenntnisstufen
      • Mondenkräfte
      • Planetenkräfte
      • Sonnenkräfte
      • Wiederholung der Menschheitsentwicklung in den Jahrsiebten
    • Jahrsiebte Untergliederung
    • Jahrsiebte vs. individuelle Ich-Entwicklung
    • Dreigliederung des Leibes
    • Drei Geburten in der EdK
    • Doppelströmung der Entwicklungskräfte
    • Entwicklungsgesetze, allg.
    • Gehen, Sprechen, Denken
      • Gehen
      • Ich-Kräfte der Kindheit
      • Sprechenlernen
    • Geschlechtsreife, Pubertät
      • Kastration
    • Gestaltbildung vom Kopf aus
    • Gedächtnis und Erinnerung (beim Kind)
    • Gliedmaßenkräfte in der EdK
    • Intellektuelle u. moralische Entw.d.K.
    • intuitive Erkenntnis des Kindes
    • Jüngling-Jungfrau
    • Kinderkrankheiten
      • Masern
      • Scharlach
    • Kind ist ganz Sinnesorgan
    • Körperliche Entwicklung
      • Bildung der Organe
      • Entwicklung des Kopfes
      • Entwicklung des Gehirns
      • Entwicklung der Glieder
      • physiologische Entwicklung
      • Entwicklung des Knochensystems
      • Entwicklung des Nerven- Sinnessystems
      • Entwicklung des Blutsystems
      • Entwicklung des Atmungssystems
      • Entwicklung des Verdauungssystems
      • Entwicklung des Muskelsystems
    • Korrespondenz körperliche-seelisch-geistige Entwicklung
    • Kopfkräfte in der EdK
    • künstlerische Anschauung des Kindes
    • Leibbildung beim Kind
    • leibliche Religiosität
    • Leib, Seele, Geist
    • Lebenslauf
    • Liebe und Weltinteresse
    • Liebe zur Autorität
    • Metamorphose des Seelenlebens
    • Milchgebiss
    • Milchkräfte
    • Modellleib
    • Mutter
    • Mutterhülle
    • Nachahmung und Vorbild
      • Nachahmung als Willenstätigkeit
    • Nachfolge und Autorität
    • Nervensystem als Plastiker
    • Plastische und musikalische Kräfte in der EdK
    • Phantasie (beim Kind)
      • Sinnbildende Phantasie
    • Rubikon
      • Ich-Erlebnis im Rubikon
      • Kampf zwischen Äther- und Astralleib
    • Säugling
    • Schlaf des kleinen Kindes
    • Schreien
    • Seelenfähigkeiten in der EdK
      • Fühlen in der EdK
      • Sinneswahrnehmung in der EdK
      • Vorstellung und Wille in der EdK
      • Wollen, Fühlen, Denken in der EdK
    • Stimmbruch
    • Tod des Kindes
    • Unterschied Jungen-Mädchen
    • Urteilskraft
      • Sinnbilder
      • Urteilskraft, Gefahr zu früher
    • Vater
    • Vererbung
    • Wesensglieder in kindlicher Entwicklung
      • Ätherherz
      • Astralherz
      • Ätherhülle
      • Astralhülle
      • phys. Leib i.d. EdK
      • Ätherleib i.d. EdK
      • Astralleib i.d. EdK
      • Ich i.d. EdK
      • Freiwerden des Ätherleibes (Denken)
      • Freiwerden des Astralleibes (Fühlen)
      • Freiwerden des Ich (Wille)
    • Zahnwechsel
      • Zahnwechsel als Abschluss eines Entwicklungsprozesses
  • Epiphyse-Hypophyse
  • Epochenunterricht
  • Erde und Kosmos
    • irdische Kräfte
    • Himmelskörper
      • Mond
      • Sonne
      • Erde
    • Keim der zukünftigen Welt
    • Kosmos als Gedanke
    • Sonne und Erde
  • Erdentwicklung
    • Akasha-Chronik
    • Akashazustand
    • Astralzustand der Erde
    • Atlantis
    • Atlantier
    • Dauer der Erdentwicklung
    • Eiweiß der alten Erdatmosphäre
    • Entstehung des Toten aus Lebendigem
    • Nachatlantis
    • Verfestigung gasförminger Stoffe
    • Frühe Erdzustände
    • Kali Yuga
    • Katastrophen
    • Lemuris
      • Feuernebel
      • Lemuris - Altlantis Übergang
      • Vorlemuris
        • Bewusstsein früher Menschenvorfahren
        • Geschlechtertrennung
    • Mondentrennung
    • Erdenanfang
    • Sonnentrennung
    • Erdenende
    • Schöpfungslehre
    • Menschen der Urzeit
  • Erinnerbarkeit geistiger Erlebnisse
  • Erinnerung und Liebe
  • Erkennen allgemein
    • abstraktes Denken
    • abstrakte Vorstellungen
    • Anthropomorphismus des Erkennens
    • Ausnahmezustand
    • Außenwelt
    • Begriffe bilden
    • Beobachtung
    • Beobachtung des Denkens
    • Beweisen
    • Denken als Abbauprozess
    • Denken als Einheitserleben
    • Denken als Hervorbringungskraft
    • Denken als Willenstätigkeit
    • Denktätigkeit
    • Denken über das Denken
    • Erkenntnis
      • Erkenntnis, höhere
    • Erkenntnis: Bild des Samenkorns
    • Erkenntnis des Lebendigen
    • Erkenntnis des Leibes
    • Ewiges und Vergängliches
    • Gedanke und Wille
    • Gefühlsurteil
    • Grenzen des Erkennens
    • Geschmacksurteil
    • Ich-Begriff
    • Ideenerleben
    • Kausalität
    • Kausalitätsblindheit
    • Kenntnis
    • Logik
    • Mensch - Welt Erkenntnis
    • Natur- und Geisteswissenschaft
    • Realität der Gedanken
    • seelische Beobachtung
    • Sinnesteppich
    • Spiegelmetapher
    • Schluss, Urteil, Begriff
    • Subjekt und Objekt
    • Tatsachenfanatismus
    • Tat tvam asi
    • theory of mind
    • Verstehen
    • Wahrheit
    • Wahrnehmung und Begriff
    • Welterkenntnis durch Selbsterkenntnis
    • Welträtsel
    • wissenschaftliche Gesinnung
    • Zuschauerstandpunkt
  • Erkenntnisstufen, höhere
    • Imagination
      • imaginierende Kräfte
      • Imagination, Wesen der
    • Inspiration
      • Inspiration, Übungen zur
    • Intuition
      • Intuition als wissenschaftliche Methode
      • intuitiver Begriff
      • Intuition, Erleben der
      • intuitive Erkenntnis des Organischen
      • Intuition, Erkenntnis durch
      • Intuition, Ich-Erkenntnis
      • Intuition, Irrtumsfreiheit der
      • Intuition, moralische
      • Intuition und Individualität
      • Intuition, Übungen zur
      • Intuition, Wesen der
      • Intuition, Wesens-Erkenntnis
  • Erkenntnistheorie
    • anschauende Urteilskraft
    • Begriff
    • Begriffsbildung
    • Idee
      • Idee, Anschauung der
      • Ideenwelt
    • Lebendige Begriffe
    • Lichtseelenprozess
    • Wirklichkeit
  • Ernährung
    • Nahrungsmittel
  • erweckende Erziehung
  • Evangelien
    • Fußwaschung
    • Johannes Evangelium
    • Matthäus Evangelium
  • Freiheit
    • Freiheit und Liebe
    • Freiheitsbewusstsein
  • Fühlen, träumendes
  • GA
    • GA 001
      • GA 001 Das Urphänomen
    • GA 002
    • GA 003
    • GA 004
      • GA 004 XII
    • GA 004a
    • GA 005
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    • GA 008
    • GA 009
    • GA 010
    • GA 011
    • GA 012
    • GA 013
      • GA 013 Wesen der Menschheit
      • GA 013 Schlaf und Tod
      • GA 013 Die Erkenntnis der höheren Welten
    • GA 014
    • GA 015
      • GA 015 06.06.1911
    • GA 016
    • GA 017
    • GA 018
    • GA 020
    • GA 021
      • GA 021 Franz Brentano. Ein Nachruf
      • GA 021 6. Die physischen und die geistigen Abhängigkeiten der Menschenwesenheit
    • GA 022
    • GA 023
    • GA 024
      • GA 024 04.08.1919 Freie Schule und Dreigliederung
      • GA 024 01.10.1919 Die pädagogische Grundlage der Waldorfschule
      • GA 024 01.02.1920 Die pädagogische Zielsetzung der Waldorfschule
      • GA 024 Sozialer Geist und sozialistischer Aberglaube
    • GA 025
    • GA 026
      • GA 26 27.07.1924
    • GA 027
    • GA 028
      • GA 028 Kap. XVII
      • GA 028 Kap. XXII
      • GA 028 Kap. XXIII
    • GA 029
    • GA 030
      • GA 030 Goethes geheime Offenbarung
      • GA 030 Der Individualismus in der Philosophie
    • GA 031
    • GA 032
    • GA 033
      • GA 33 1992
    • GA 034
      • GA 034 01.05.1907 Die Erziehung des Kindes...
      • GA 034 05.10.1905 Haeckel, die Welträtsel und die Theosophie
      • GA 034 1907 Der theosophische Kongress in München
    • GA 035
      • GA 035 Theosophie in Deutschland vor 100 Jahren (1906)
      • GA 035 Die psychologischen Grundlagen und die erkenntnistheoretische Stellung der Anthroposophie (1911)
      • GA 035 Die Aufgabe der Geisteswissenschaft und deren Bau in Dornach (1916)
      • GA 035 Die Erkenntnis vom Zustand zw. dem Tode und einer neuen Geburt (1916)
      • GA 035 Die chymische Hochzeit des Christian Rosenkreutz (1917/18)
      • GA 035 Frühere Geheimhaltung und jetzige Veröffentlichung... (1918)
      • GA 035 Das menschliche Leben vom Gesichtspunkt der Geisteswissenschaft (1916)
      • GA 035 Mathematik und Okkultismus
    • GA 036
      • GA 036 26.08.1923 Goethe und die Mathematik
      • GA 036 16.09.1922 Ein Vortrag über Pädagogik
      • GA 036 01.04.1923 Pädagogik und Kunst
      • GA 036 08.04.1923 Pädagogik und Moral
      • GA 036 25.03.1923 Goethe und Goetheanum
      • GA 036 29.04.1923 Anthroposophie und Idealismus
      • GA 036 02.09.1923 Philosophenhände
    • GA 038
      • GA 038 13.01.1881
    • GA 039
    • GA 040
    • GA 040a
    • GA 044
    • GA 045
    • GA 051
      • GA 051 Autoreferat 1901
      • GA 051 06.05.1902
      • GA 051 07.05.1902
      • GA 051 19.07.1904
      • GA 051 18.10.1904
      • GA 051 25.10.1904
      • GA 051 01.11.1904
      • GA 051 08.11.1904
      • GA 051 15.11.1904
      • GA 051 06.12.1904
      • GA 051 13.12.1904
      • GA 051 20.12.1904
      • GA 051 28.12.1904
      • GA 051 29.12.1904
    • GA 052
      • GA 052 03.10.1903
      • GA 052 17.12.1903
      • GA 052 07.03.1904
      • GA 052 16.03.1904
      • GA 052 23.03.1904
      • GA 052 06.10.1904
    • GA 053
      • GA 053 27.10.1904
      • GA 053 09.02.1905
      • GA 053 09.03.1905
    • GA 054
      • GA 054 05.10.1905 Haeckel, die Welträtsel und die Theosophie
      • GA 054 05.10.1905
      • GA 054 12.10.1905
      • GA 054 08.03.1906
      • GA 054 15.03.1906 Deutsche Theosophen vom Anfang des 19. Jahrhunderts
      • GA 054 26.04.1906 Paracelsus
      • GA 054 03.05.1906 Jakob Böhme
    • GA 055
      • GA 055 25.10.1906
      • GA 055 01.12.1906
      • GA 055 13.12.1906
      • GA 055 24.01.1907
      • GA 055 31.01.1907
      • GA 055 14.02.1907
      • GA 055 28.02.1907
    • GA 056
      • GA 056 24.07.1907
      • GA 056 24.10.1907
      • GA 056 03.12.1907
      • GA 056 09.01.1908
      • GA 056 23.01.1908
      • GA 056 09.04.1908
    • GA 057
      • GA 057 22.10.1908
      • GA 057 12.11.1908
      • GA 057 18.02.1909
    • GA 058
      • GA 058 02.12.1909
      • GA 058 09.12.1909
      • GA 058 14.03.1910
    • GA 059
      • GA 059 20.01.1910
      • GA 059 28.04.1910
      • GA 059 05.05.1910
    • GA 060
      • GA 060 27.10.1910
      • GA 060 10.11.1910
      • GA 060 15.12.1910
      • GA 060 17.11.1910
      • GA 060 12.01.1911
    • GA 061
      • GA 061 09.11.1911
      • GA 061 04.01.1912
      • GA 061 18.01.1912
      • GA 061 29.02.1912
      • GA 061 14.03.1912
      • GA 061 21.03.1912
      • GA 061 28.03.1912
    • GA 062
      • GA 062 05.12.1912
    • GA 063
      • GA 063 06.11.1913
      • GA 063 27.11.1913
      • GA 063 04.12.1913
      • GA 063 12.02.1914
      • GA 063 19.03.1914
      • GA 063 23.04.1914
    • GA 064
      • GA 064 26.11.1914
      • GA 064 12.03.1915
      • GA 064 16.04.1915
    • GA 065
      • GA 065 03.12.1915
      • GA 065 10.12.1915
      • GA 065 04.02.1916
      • GA 065 11.02.1916
      • GA 065 24.03.1916
      • GA 065 13.04.1916
      • GA 065 15.04.1916
    • GA 066
      • GA 066 15.03.1917
      • GA 066 31.03.1917
    • GA 067
      • GA 067 07.02.1918
      • GA 067 21.02.1918
      • GA 067 15.04.1918
      • GA 067 18.04.1918
      • GA 067 20.04.1918
    • GA 069a
      • GA 069a 25.03.1911
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    • GA 072
      • GA 072 30.10.1918
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      • GA 072 09.12.1918
    • GA 073
      • GA 073 05.11.1917
      • GA 073 07.11.1917
      • GA 073 12.11.1917
      • GA 073 14.11.1917
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      • GA 073 15.10.1918
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      • GA 073a 01.04.1920
      • GA 073a 17.06.1920
      • GA 073a 04.10.1920
      • GA 073a 14.01.1921
      • GA 073a 15.01.1921
    • GA 074
      • GA 74 22.05.1920
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      • GA 076 06.04.1921
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      • GA 077a 28.07.1921
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    • GA 078
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    • künstlerische Anschauung der Evolution
    • Mensch als geistiges Prinzip der Evolution
    • Mensch als Doppelwesen
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    • Mensch ist Erstgeborener der Evolution
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    • methodische Grundlage der Evolutionserkenntnis
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      • Gehörknöchelchen
      • Ohrschnecke
    • Rumpf
      • Rumpf als Bild des Vorgeburt- und Nachtodlichen
      • Rumpf als Erdenbildung
      • Rumpf mondenförmig
    • Rückenmark
    • Schädel
      • Jochbein
    • Sinnesorgane
    • Sphäre und Radius
    • Sprachorganisation
    • Stirn
    • Stoffwechselorgane
    • Verdauungssystem
    • Zirbeldrüse
  • Menschenkunde
    • imaginative Betrachtung des Menschen
    • Meditative Menschenkunde
    • menschenkundliche Begriffe
    • Plastisch-musikalisch-sprachliche Menschenkunde
  • Menschheitsentwicklung
    • Entstehung individueller Seelen
    • Gruppenseelen der Ur-Menschen
    • Inkarnation, erste
  • Metamorphose der Bildekräfte
  • Metamorphosenlehre
  • Michael
    • Michaelzeitalter
  • Mikro- und Makrokosmos
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    • Erkenntnis des Mineralreichs
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    • allgemeine Menschenliebe
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    • Brüderlichkeit
    • Dankbarkeit
    • das Gute
    • Glaube, Liebe, Hoffnung
    • Moralität im Gefühl
    • Opfer
      • Opferbereitschaft
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    • Fröbel, Friedrich
    • Goethe, Johann Wolfgang von
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    • Hobbes, Thomas
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    • Redi, Francesco
    • Prometheus
    • Selenka, Emil
    • Paracelsus
    • Raffael
    • Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph
    • Schopenhauer, Arthur
    • Shakespeare, William
    • Snell, Karl
    • Spinoza, Baruch de
  • Persönlichkeit
    • Charakter
    • Egoismus
    • Ehrfurcht
    • Eitelkeit
    • Gefühl
    • Gewohnheit
    • Glauben
    • Handlung
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    • Astralleib der Pflanze
    • Ätherleib der Pflanze
    • Blatt
    • Evolution der Pflanzen
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    • krautige und holzige Pflanzen
    • Metamorphose der Pflanze
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      • Ausatmung
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  • physische Welt/Kräfte
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    • Planetenregionen
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    • Inneres Kind
    • psychische Krankheiten
    • seelische Sklerose
    • Seelenwissenschaft
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  • Raum und Zeit
    • drei Dimensionen
    • Doppelstrom der Zeit
    • Konzeption und Tod
    • Gegenwart
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    • Unsterblichkeit
    • Wille und Zukunft
    • Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
    • Zeitbegriff
    • Zeitkreuz
    • Zeit-Raum
    • Zukunft
  • Reinkarnation und Karma
    • Ich aus voriger Inkarnation
    • Inkarnation
    • Inkarnation, nächste
    • Inkarnation, vergangene
    • Exkarnation
    • Karma des Berufes
    • Karmaerkenntnis
    • Karma Schicksal
      • Tor des Mondes
      • Tor der Sonne
    • Karma, zukünftiges
    • Nachtodliches
    • Reinkarnationserinnerung
    • Reinkarnationsmetamorphose
    • vorgeburtliche Entwicklung
    • Vorgeburtlichkeit
  • Religion
    • Frömmigkeit
    • Religiösität
    • Ritual
    • Zeremonie
  • Resilienz
  • Rückerinnerung
  • Sauerstoff
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    • Aufwecken
    • Erholung im Schlaf
    • Erneuerung des Leibes im Schlaf
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    • Wachen, Träumen, Schlafen
    • Tiefschlaf
    • Traum
    • Träumen
  • Schlaf und zukünftiges Karma
  • Schöpfungsgedanke
  • Schulungsweg
    • Andacht
    • Bedingung
    • Boddhisatvaideal
    • Einweihung
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      • Eingeweihter
      • Erweckung
      • Initiation
    • Einswerden
    • entscheiden/entschließen
    • Erleuchtung
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      • Führung, fremdbestimmte
      • Führung, selbstbestimmte
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      • Gefühlsschwelgerei
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      • liebloses Weisheitsstreben
    • Katharsis
    • Lotusblumen
      • Lotusblumen, Ausbildung der
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    • okkulte Entwicklung
    • Persönlichkeitsbewusstsein
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      • Feuerprobe
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    • Regeln der Geheimschulung
      • Goldene Regel
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    • Schriftsystem
    • Verhältnis Innen-Außen
      • Innen - Außen
    • Vervollkommnung
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    • Wissen
  • Schwelle der geistigen Welt
    • Hüter der Schwelle
      • kleiner Hüter der Schwelle
      • großer Hüter der Schwelle
      • Aussehen des Hüters der Schwelle
    • Beschaffenheit der Schwelle
  • Seele/Seelenfähigkeiten
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    • Begierde
    • Devotion
    • Dreigliederung der Seele
      • Denken, Fühlen, Wollen
    • Verehrung
    • Denken
      • Ablähmung im Denken
      • Denken als Licht
      • Denken als Leichnam
      • Denken als Mineralisierungs- und Todesprozess
      • Denken als unbeobachtetes Element
      • Denken als Wesen der Welt
      • Denken, aktives, produktives
      • Denken, bewegliches
      • Denken, Erleben des
      • Denken, gehirngebundenes
      • Denken, lebendiges
      • Denken, leibfreies
      • Denken, reines
      • Denken, selbstbestimmtes
      • Denken, sinnlichkeitsfreies
      • Denken und Ätherleib
      • Denken und Imagination
      • Denken und Organismus
      • Denken und Vergangenheit
      • Denken und Vorgeburtlichkeit
      • Denken und Wesensglieder
      • Denken, vorgeburtliches
      • Denkvermögen
      • Erlösung des Denkens
    • Denken/Vorstellen und Wollen
    • Empfindung
    • Farbwahrnehmung
    • Fühlen
      • leibfreies Fühlen
      • Fühlen und Inspiration
    • Gedächtnis und Erinnerung (beim Erwachsenen)
      • Erinnen und Vergessen
      • Erinnerungsfähigkeit
      • Gedächtnis als Organspiegelung
      • Gedächtnisbildende Kraft
      • Übung des Gedächtnisses
    • Geduld
    • Geistesgegenwart
    • geistiges Hören
    • Gemütsleben
    • Genuss
    • Ich-Vorstellung
      • Ich denke, also bin ich
    • Instinkt
    • Intellekt
    • Intelligenz
    • Interesse an der Außenwelt
    • Jähzorn
    • Leidenschaft
    • Liebesfähigkeit
    • Lust
    • Metamorphose Wollen-Fühlen-Denken
    • Mitgefühl
    • Neid
    • Phantasie (beim Erwachsenen)
      • Fantasterei
      • Pedanterie
      • Philistrosität
    • Selbstbewusstsein
    • Seelenentwicklung
    • Seelenglieder
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    • Verstand
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    • Unterbewusstsein
    • Vorstellung
      • Vorstellungen als Abbild des Vorgeburtlichen
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      • Wahrnehmung und Denken
      • Wahrnehmung der Lebensströme
    • Wille, Wollen
      • leibfreies Wollen
      • Umkehr der Willensrichtung
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  • Wollen, leibfreies
  • Wort
    • Selbsthervorbringung durch das Wort
  • Zahlengeheimnisse
    • Verhältnis 1:4
    • Zwölfheit
  • Zeitkultur
Alle Kernaussagen
Nach der Geschlechtsreife kann der Mensch von innen willentlich an seiner Sinnesorganisation teilnehmen. GA 218 19.11.1922
GA 266a 12.02.1908 (Berlin) Esoterische Stunde
GA 197 08.11.1920 (Stuttgart) Neunter Vortrag
Das Autoritätsprinzip wohlverstanden, vermag in dem Kinde Samen säen, die im Alter ihre Früchte zeigen können. GA 218 20.11.1922
Begriffe, die mitwachsen, und ihre belebende Wirkung. GA 309 13.04.1924
Kopf der höheren Tiere ist bloß eine Fortsetzung des Stoffwechsel-Gliedmaßen-Systems. GA 307 13.08.1923
Stärkung des Ich durch willkürliche Regelung von Erinnern und Vergessen. Erinnerung: Kraft des schlafenden Willens ergreift eine unbewusste Vorstellung und trägt sie in das Bewusstsein. GA 293 29.08.1919
Der Äther füllt den Weltenraum aus. GA 234 20.01.1924
Weiterentwicklung von Goethes Metamorphosenlehre - Dreigliederung und Reinkarnationsmetamorphose (Kommentar). GA 073 12.11.1917
Reinkarnationsmetamorphose: Unterkiefer sind umgestülpte und nach rückwärts gerichtete Beine, Arme und Nieren sind Repräsentanten für ätherische Augen. GA 208 28.10.1921
Empfindungs- und Verstandesseele erhalten durch die Sinne wahrgenommene Eindrücke und bewahren dies in Erinnerung
Der Denkende vergisst das Denken, während er es ausübt
Beim Tier Bewusstsein und Wille räumlich getrennt (vorne und hinten), beim Menschen in seinem Denken immer ineinanderspielend; dumpfes Bewusstsein der Tiere. GA 067 15.04.1918
Kopf: Alle Knochen des Menschen sind Metamorphosen einer einzigen Grundform. GA 275 04.01.1915
Am laufenden Kind wird der astralische Leib sichtbar. GA 296 15.08.1919
Tiere als Absonderungen des Menschen, die schon vorher vom aufsteigenden Kalk aus der Eiweißatmosphäre verdichtet wurden. GA 232 01.12.1923
Tiere und Menschen werden im Physischen nie fertig. Tiere sind der äußeren Gestalt nach "vertrocknet", tragen aber in sich, was sich erst nach dem Tod in seiner vollen Wirklichkeit zeigt. GA 188 05.01.1919
Logik wird durch den Willen in das Denken hineingebracht. Erst dann kann ein Urteil gefällt werden. GA 065 04.02.1916
Schmerz empfindet man nur durch den Astralleib, der keinen physischen Leib mehr hat. GA 349 14.04.1923
Höhlenmalereien sind dekandente Kunst der alten Atlantier. GA 354 09.07.1924
GA 170 12.08.1916 (Dornach) Siebenter Vortrag
Begriffe bilden durch innere Tätigkeit des Ätherleibes, Erinnerung ist Gewohnheit des Ätherleibes. GA 163 28.08.1915 (Kommentar)
Kopf und Leib: Mensch ist Ausdruck einer Doppelnatur. Wachbewusstsein - Einflüsse des Himmlischen, Universellen; Traumbewusstsein - Einflüsse des Irdischen. GA 170 31.07.1916
Kräfte, die im 1. Jahrsiebt am Kind arbeiten, können später zur Intuition werden. GA 297 24.09.1919
9. und 10. Lebensjahr: Kind beginnt sich von seiner Umgebung zu unterscheiden. GA 307 15.08.1923
Urmenschenform nicht fossilisiert, weil nur unter nicht-materiellen Bedingungen denkbar. GA 061 04.01.1912
GA 072 30.10.1918 (Basel) Das Wesen der Menschenseele und die Natur des Menschenleibes
Das Gehirn-Rückenmark-System und das sympathische Nervensystem. Gegensatz von Außen-und Innenleben. GA 128 24.03.1911
Geistiges ist ursprünglich, Sinnliches das Abgeleitete. "Aus dem Geiste urständet alles!". GA 061 04.01.1912
Kropotkin: Prinzip der gegenseitigen Hilfeleistung in der Natur ist "Schule für den Aufstieg zu einer spirituellen Gesinnung". GA 054 12.10.1905
Sprechen- und Gehenlernen als Nachahmungsprinzip. GA 303 29.12.1921
Tiermenschen vom alten Mond zu Beginn der Erdentwicklung mit wildesten Triebe und Leidenschafen; weichkörperig, schwimmend-schwebende Körperhaltung, alles im Astralkörper der frühen Erde. GA 053 09.02.1905
Leib das Spiegelungsorgan auch der Sinneswelt (Ich lebe mit der Farbe außer meinem Leibe; durch die Tätigkeit des Leibes wird sie mir bewusst zurückgespiegelt)
Durch Meditation erhält man Einsicht in den Zusammenhang von eigenem Tun und Weltereignissen und schöpft Kraft daraus.
Gedächtnis vor dem Zahnwechsel an organische Zustände gebunden, danach mehr seelisch. Begriffsbildungen des Kindes aus sinnlicher Wahrnehmung des Umfelds, Gedächtniskraft kommt aus dem eigenen Organismus. Zusammenhang der Gedächtnisbildung mit der körperlichen Konstitution (z.B. Anämie schwächt Gedächtnisbildung, aber bessere Begriffsbildung). GA 206 24.07.1921
Astralleib und Schlaf
Wenn man geistesgegenwärtig ist, kann man ohne zu Zögern aus sich selbst heraus die richtigen Entscheidungen fällen und besteht die "Luftprobe".
Nervenssystem primär als Plastiker, es sondert sich jedoch ein Teil der Nerventätigkeit ab und an den passt sich das Seelische an. GA 314 28.10.1922
Mit denselben Kräften, mit denen der Mensch verdaut, bildet die Natur die Reptilien. GA 230 28.10.1923
Zwei Astralitäten in der frühen Erdentwicklung, obere wirkt auf untere, führt zur Absonderung. GA 053 09.02.1905
Nachahmung ist ein unbewusster Trieb der Menschennatur GA 059 20.01.1910
GA 201 09.05.1920 (Dornach) Dreizehnter Vortrag
GA 225 06.05.1923 (Dornach) Das Mysterium des Kopfes und das des unteren Menschen
Das Wahrheitsstreben des Geheimschülers muss auf Vertrauen und Menschenliebe begründet sein, die auf der eigenen Seelenkraft beruhen, damit sich Liebe zu allem Dasein entwickeln kann.
GA 304a 30.08.1924 (London) Über Erziehungsfragen. 2. Vortrag
Vorgeburtlicher Teil der Seele, der sich im Wollen äußert, verwandelt sich nicht in Physisches, sondern ist nur lose mit dem Stoffwechsel- und Gliedmaßensystem verbunden. GA 215 13.09.1922
GA 172 13.11.1916 (Dornach) Fünfter Vortrag
Pädagogischer Dreischritt: willenshaftes Anschauuen, gefühlsmäßiges Erinnern, schlafende Verarbeitung, gedankliches Verstehen. GA 302 14.06.1921
Im 9. und 10. Lebensjahr harmonisiert sich der Atmungs- und Zirkulationsshythmus zum Verhältnis 1:4, innerlich erlebt das Kind Unruhe und ein Gefühl des Getrennt-Seins. GA 306 19.04.1923
Erziehen heißt, das Individuelle im Menschen aufzuwecken und zu entwickeln. GA 052 03.10.1903
GA 036 16.09.1922 Ein Vortrag über Pädagogik während des Französischen Kurses am Goetheanum
Fortschreitende geistige Entwicklung des Geheimschülers führt zur Fähigkeit dem Menschen über und untergeordnete geistge Wesen zu erkennen.
GA 060 10.11.1910 (Berlin) Menschenseele und Tierseele
1. JS: Erziehungsfehler sind "Krankheitsursachen" für das spätere Alter. GA 303 03.01.1922
Gefährdung der Menschheitsevolution in der Atlantis: Unordnung der Lebensvorgänge. Rettung durch Christus. GA 152 05.03.1914
Mensch kommt aus der Waagerechten in die Aufrechte. GA 100 26.06.1907
Aus der physischen Welt kann keine Befriedigung mehr geschöpft werden. Zusteuern auf den Krieg aller gegen alle sollte ernst genommen werden. GA 193 04.11.1919
Erziehung aus Menschenerkenntnis: Unterscheidung der Entwicklungsepochen. GA 334 18.03.1920
Im Laufe der Geheimschulung gliedert sich der Seelenorganismus, dessen Organe, die Lotusblumen/Chakren, in der Nähe bestimmter physischer Körperteile sind.
Geheimwissenschaft könnte völlig in logischen Begriffen dargestellt werden - das bleibt dem Leser überlassen
Der Kopf entsteht aus der Antipathie des Kosmos heraus (Vorstellung) und das polarische Gliedmaßen- und Unterleibssystem aus der Sympathie (Wille). GA 293 22.08.1919
Kopf wird embryologisch vom Kosmos aus gebildet, die Befruchtung wirkt nur auf das "Außerkopfliche"; Anlage zum Kopf schon im unbefruchteten Keim. GA 302a 22.09.1920
In allem Willensartigen lebt das Gedankenartige, in allem Gedanklichen lebt das Willensartige. GA 202 19.12.1920
Ätherleib des Kopfes so frei von physischer Bewegung wie innerlich (ätherisch) vorgestellte Bewegungen der Hand ohne äußere, physische Bewegung. Gute Übung für ätherisches Hellsehen. GA 141 07.01.1913 (Kommentar)
Erläuterung auf die Frage nach der Unsterblichekit im 9. und 10 LJ: Das Kind sucht den Bezug des Lehrers zur geistigen Welt zu verstehen. GA 304 24.11.1921
GA 141 07.01.1913 (Berlin) Sechster Vortrag
Vergleich der Entwicklung des Kindes in drei Jahrsiebten mit der Entwicklung des althebräischen Volkes in 3 mal 14 Generationen. GA 117 09.11.1909
GA 105 05.08.1908 (Stuttgart)
Logik: Nur das Vorstellen ist eine Kopffunktion, Urteilen und Schließen nicht. GA 302 13.06.1921
Einheitlichkeit des Nervensystems. GA 319 02.10.1923
Problematik großer Klassen wird durch wahre Seelen-Erkenntnis des Lehrers überwunden. GA 024 01.02.1920
Wille: Beim Aufwachen kommt der Wille aus einem Eingespanntsein in die Weltenlogik und fließt dann in die Organe hinein. So ist er gegliedert und kann vom Leib aus ordnend auf die Logik des Denkens wirken. GA 205 08.07.1921
Der Mensch soll in Liebe und mit Interesse die Dinge der Außenwelt verfolgen. GA 304 11.11.1921
Die Weisheitszähne sind eine Brücke zwischen dem abgesonderten Geistig-Seelischen und dem Organischen. GA 301 11.05.1920
Vorurteil von der Konstanz der Materie - eine "furchtbares Dogma". GA 334 05.05.1920
Der astralische Mensch entfesselt im weiten Äthermeere ein Gegenbild. GA 234 20.01.1924
5. Jahrsiebt. GA 055 28.02.1907
Atlantischer Mensch war wässrig und hatte vorgewölbte Stirn. GA 354 09.07.1924
Entwicklung der leiblichen Voraussetzungen der Christus-Inkarnation im althebräischen Volk vergleichbar den ersten drei Jahrsiebten der kindlichen Entwicklung. GA 117 07.12.1909
Die ätherische Hülle fällt in der Zeit des Zahnwechsels ab. GA 013 01.11.1910
Kopf und Glieder: Kugel und Radius. Wenn nur Kosmos wirkte, wäre der Mensch eine Kugel, wenn nur die Erde wirkte, wäre er eine Säule. GA 202 26.11.1920
Man sieht nichts an dem Menschen … Augenorientierung GA 305 18.08.1923 (Kommentar)
Der Astralleib besteht aus zwei Teilen: dem ursprünglichen Astralleib und dem Geistselbst. GA 284 20.05.1907
Die Wirkung musikalischer und plastischer Kräfte. GA 303 31.12.1921
Der Hüter der Schwelle verhindert, dass der Mensch in die übersinnliche Welt aufsteigt ohne reif für sie zu sein.
Weder Naturwissenschaft noch unentwickelter Menschenverstand können zu einer kindgemäßgen Pädagogik kommen. Dazu tiefere Erkenntnis des Menschengeistes in seiner Entwicklung nötig. GA 297 31.08.1919
Vorteil vegetarischer Lebensweise bei Rheumatismus und Diabetes. GA 327 16.06.1924
Ätherleib ahmt Tiere der Umgebung nach. Lesen in den Zusammenhängen des Tierreichs. Tier ahmt nicht nach. GA 174b 26.04.1918
Übungen für die Intuition wirken bis in die übersinnlichen Kräfte des physischen Leibes
Ausgestaltung der Gehirnverhältnisse und der Blutzirkulation vor Erwachen des Ich-Bewusstseins. GA 062 05.12.1912
GA 307 05.08.1923 (Ilkley) Erster Vortrag
GA 201 11.04.1920 (Dornach) Dritter Vortrag
Kopf aus ätherischen Umkreiskräften geformt, Beine aus physischen Erdenkräften. Arme können aus den Erdenkräften in den Bereich der ätherischen Kräfte heraufgehoben werden. GA 233 30.12.1923
Erst ab dem 9. LJ mit der Grammatik beginnen, sie steht in Verbindung zur Ich-Entwicklung. GA 300c 19.06.1924
GA 208 12.11.1921 (Dornach) Einundzwanzigster Vortrag
Nur der Leib, der sich gerade entwickelt, darf bewusst beeinflusst werden. GA 055 01.12.1906
Metamorphosenlehre auf Menschen übertragen: Reinkarnationsmetamorphose. Kopf und übriger Menschen sind zwei Metamorphosen desselben. Haupt ist vollkommen und weist zurück auf lange geistige Entwicklung, übriger Leib erst unvollkommen. GA 066 31.03.1917
Übersinnliche Erlebnisse lassen sich erst dann in das Gedächtnis prägen, bzw erinnern, wenn wir sie in Begriffe bringen. GA 214 20.08.1922
Ich-Entwicklung kündigt sich in der willenshaften Sprachbildung an. GA 301 20.04.1920
Jahrsiebte: Schrittweise Inkarnation (›Befestigung‹) des Ich in den Wesensgliedern. GA 302a 22.09.1920 (Kommentar)
Denken ist Einlagerungsprozess von Salzen an der Grenze von Blut- und Nervensystem. GA 128 27.03.1911
GA 354 09.07.1924 (Basel)
In der Inspiration ist der Begriff zugleich mit der Wahrnehmung gegeben
Mystik ist die innerlich wahrgenommene Körpermaterie des Stoffwechsels. GA 199 06.08.1920
Fundamentale Wahrheit für Erziehung: Kräfte vom Kopf zu den Füßen und von den Füßen zum Kopf in den ersten 20 Lebensjahren. GA 307 09.08.1923
21.06.1907 (Kassel) Sechster Vortrag
Rubikon: Verdichtung des Ich-Gefühls durch ahrimanischen Einfluss. GA 150 14.03.1913
Auftreten des Ich-Begriffs im Rubikon durch Kampf zwischen Äther und Astralleib. GA 206 07.08.1921
Leibfreies Erleben in der Initiation: Man erlebt sich außerhalb seines Ich, dieses nur noch als Erinnerung. GA 063 27.11.1913
Das vorstellende Bewusstsein ist die Blüte der Evolution. GA 061 18.01.1912
GA 297 08.10.1920 (Dornach) Besprechung pädagogischer und psychologischer Fragen
Erweiterung des Lebenskreises durch Gehen, Sprechen, Denken. GA 306 17.04.1923
Die zunächst innerlich anmutende Geheimschulung braucht notwendig ihren Ausdruck im Außen.
Mensch ist gewissermaßen mit dem Erdendasein in der Lehrzeit zwischen Vergangenheit und Zukunft; Gehen, Sprechen, Denken hat Vergangenheit- und Zukunftscharakter. GA 227 30.08.1923
GA 227 30.08.1923 (Penmaenmawr) Die Evolution der Welt im Zusammenhang mit der Evolution des Menschen
Ich hebe die Kreide auf, meine Hand geht von unten nach oben. Das Ätherbild geht von oben nach unten. Es ist das richtige Gegenbild. GA 234 20.01.1924
Kopf: Metamorphose von Wirbel- in Schädelknochen. GA 275 04.01.1915
GA 294 28.08.1919 Kopf-Rumpf-Gliedmaßen.JPG
Blick für die menschliche Entwicklung des Kindes, nicht Spezialistentum zeichnet Waldorflehrer aus. GA 310 21.07.1924
Schale der Außenwelt vom Geist geschaffen. Geist wird nur erkannt, wenn man ihn im Schaffen ergreift. GA 061 28.03.1912
GA 224 28.04.1923 (Prag) Drei Etappen des Erwachens der menschlichen Seele
Wie verhält sich das sittliche Leben zum naturwissenschaftlichen Weltbild? GA 334 05.05.1920
GA 067 Metamorphose zwischen Gliedmaßen und Kopf als Grundlage von Wahrnehmung und Denken. GA 067 15.04.1918
Die Erweckung des inneren Zuschauers (zweiter Mensch) durch Beobachtung des eigenen Gefühls- und Willenslebens in vollkommener Seelenruhe. Bild von der Sonne und den sie umkreisenden Planeten. GA 065 11.02.1916
Im Geisterkennen wird dieselbe Willenstätigkeit, die man sonst unbewusst im sinnlichen Wahrnehmen ausübt, vollbewusst ausgeübt. GA 065 24.03.1916
Im Denken waltet ein intuitives Element, das seine Richtigkeit unmittelbar und nicht durch Erinnerung verbürgt
Wenn man über hellseherische Fähigkeiten verfügt, kann man seine Aufmerksamkeit auf den Ätherleib richten, der annähernd die Größe & Form des physischen Leibes hat.
"Wer nicht in der Jugend gelernt hat, die Hände zu falten, kann sie im späteren Alter nicht zum Segnen ausbreiten". GA 306 15.04.1923
Denken kommt aus dem Astralleib und Ich, wird aber nur durch den beweglichen Ätherleib bewusst und nur erinnerbar durch Einprägung in den physischen Leib. GA 167 07.03.1916
Der Inhalt des geistig Geschauten läßt sich nur in Bildern (Imaginationen) wiedergeben, durch welche Inspirationen sprechen, die von intuitiv erlebter geistiger Wesenheit herrühren.
Denken im geschlechtsreifen Alter kann sich nur entfalten, wenn Nachahmung und Nachbildung davor stattgefunden hat. GA 309 17.04.1924
Kopf ist im Embryo durch die Geister der Form am meisten ausgebildet. GA 141 07.01.1913
Die Anweisungen der Geheimlehrer zielen auf die Befreiung aller Wesen und nicht auf egoistische Bestrebungen zur ausschließlichen Selbstbefreiung oder Erleuchtung.
Jedes Organ des Verdauungstraktes hat ein Gegenorgan im Gehirntrakt. GA 306 22.04.1923
Zwischen einzelnen Absonderungen ging die Menschheit jedesmal weg von der Erde. GA 232 01.12.1923
GA 102 16.03.1908 (Berlin)
Unbewusste lebenslang wirksame Prägung des Seelenlebens durch frühe Kindheitseindrücke, Erinnerungen, GA 232 25.11.1923
Der Kampf zwischen äußerem Willenselement und innerem Intelligenzelement entsteht nach der Geschlechtsreife besonders stark. GA 199 18.09.1920
Das Absolute, der Weltengrund, Gott ist die IDEE
Im Aufrichten wiederholt der Mensch die allmähliche Aufrichtung in der alten lemurischen Zeit, GA 152 07.03.1914
1. Jahrsiebt; Nachahmung der Umgebung, besonders der Sprache. GA 301 26.04.1920
Erziehung aus Menschenerkenntnis: Heute sehr differenzierte Begriffe für das Körperliche, aber nur Worte für das Seelische. Junger Wille und greisenhaftes Denken. Menschenerkenntnis aus Anthroposophie muss Grundlage der Pädagogik sein. GA 311 12.08.1924
Denkend sind wir das "all-eine Wesen, das alles durchdringt".
GA 118 27.02.1919 (Köln) Buddhismus und das paulinische Christentum
In den menschlichen Ätherleib wirken die Wesenheiten der zweiten Hierarchie. GA 184 08.09.1918
Nerventätigkeit und Tätigkeit des Bildekräfteleibes bei Erinnerung uns Sinneseindruck. GA 084 15.04.1923
Willensimpulse werden durch Intuition als Keime des zukünftigen Karmas erkannt. GA 202 27.11.1920
Intuition: Wesenserkenntnis von höchster, lichtvollster Klarheit
In erlebten Ideen ist die Geistwelt gegeben
Aktivierung des Denkens ist Vorbereitung, um geistiges Auge zu bilden, das dann die Offenbarungen der geistigen Welt empfangen kann. GA 065 10.12.1915
Geistig-seelischer Inhalt der Sprache der Umgebung wirkt als Gehirnplastiker. GA 060 12.01.1911
Künstlerischer Unterricht zur Willensstärkung im Übergang zum Rubikon. GA 297 21.05.1920
Pflanzenkunde 5. Klasse: Parallelisierung zwischen Evolution im Pflanzenreich und kindlicher Entwicklung bis zur Geschlechtsreife (Teil I). GA 295 02.09.1919
GA 338 15.02.1921 (Stuttgart) Sechster Vortrag (nachmittags)
Erwachen der Urteilskraft: Dazu muss sich ein Teil des Seelenorganismus vom ätherischen Organismus zur Selbstständigkeit loslösen. GA 036 16.09.1922
Liebe Und Dankbarkeit für die Welt zu empfinden ist im Rubikon besonders wichtig, da sich das Kind dann moralisch-ethisch richtig entwickeln kann. GA 304 15.08.1923
Schreibenlernen in Verbindung mit künstlerischer Phantasie. GA 297a 04.11.1922
Kopforganisation ist ein Umwandlungsprodukt eines Teils des vorgeburtlichen, seelisch-geistigen Menschenwesens. GA 215 13.09.1922 (Kommentar)
GA 172 12.11.1916 (Dornach) Vierter Vortrag
Übersicht okkulte Entwicklung durch Ausbildung von Denken, Fühlen, Wollen durch Zurückhalten der Denk-, Sprach- und Blutkräfte. Meditation: Die Weisheit der Welt lebt im Lichte. Erkenntnis des Vorgeburtlichen, etc. Ausbildung der drei oberen Chakren. GA 152 01.05.1913 (Kommentar)
Reinkarnationsmetamorphose ist geisteswissenschaftliches Ergebnis "von weittragendster Bedeutung". GA 170 02.09.1916
1. Jahrsiebt. Rhythmen im menschlichen Leben. Bildungen stammen von irdischen Kräften
Diabetes mellitus, großer Überblick. GA 027
Anordnung der Wesensgleider im Kopfsystem zenripetal, im Stoffwechsel-Gliedmaßensystem zentrifugal/ Kopfsystem-Gliedmaßensystem = Ausatmung-Einatmung/ Entstehung von Erinnerung im Zusammenspiel von Kopf- und Gliedmaßensystem. GA 317 30.06.1924.
Das Ausführen der Übungen der Geheimschulung führt dazu, dass man die Lage seines Ätherleibes bestimmen kann.
Kopf: Reinkarnationsmetamorphose, vom Plastiker an den Formen nachzuerleben. GA 271 12.09.1920
GA 098 08.02.1908 (Stuttgart) Über einige übersinnliche Tatsachen und Wesenheiten
GA 056 23.01.1908 (Berlin) Die Seele der Tiere im Lichte der Geisteswissenschaft
GA 323 11.01.1921 (Stuttgart) Elfter Vortrag
Vorstellungsfassen entspricht einem Aufwachen entspricht einem abgeschwächten Geborenwerden (Kommentar). GA 073 10.10.1918
Dasjenige, was meinem eigenen Astralleib gleich ist, war in uralten Zeiten vorhanden, aber es ist immer noch da. Die Zeit hat nicht aufgehört zu sein, sie ist noch da. GA 234 20.01.1924
3. Jahrsiebt: Anderes Verhältnis zur Außenwelt, Suche nach dem Urteilshaften, Logischen. GA 305 16.08.1922
Durch das Selbstbewußtsein bezeichnet sich der Mensch als Ich. 1904
Durch den Materialismus gehen die Menschen heute mit einem zu großen Leichtigkeitsgefühl durch den Tod und verlieren sich dann. GA 205 10.07.1921
Leibliches und Denken stammen aus der vorgeburtlichen Welt; nur Gefühl und Wille werden auf der Erde neu und für das Nachtodliche Leben ausgebildet. Lehrer müssen "unanschaulich" durch Autorität wirken, nicht auf das Intellektuelle, sondern auf das Moralische in den Kindern. (Kommentar)
Wissen (innere Anschauung), dass mathematische Wahrheiten wahr sind ist deshalb vorhanden, weil das Vorstellungsleben aus dem Vorgeburtlichen stammt. GA 202 27.11.1920
Durch Geheimschulung lernt man Geist zu schauen und dadurch Geburt und Tod zu verstehen.
Cassinische Kurve in der Eurythmie: 1. Form: suchen wir uns; 2. Form: leben wir uns - kreuzen; 3. Form: ganz nah; 4. Wir wollen suchen, wir fühlen uns nah, wir kennen uns wohl.
Denken, Fühlen, Wollen: Das Fühlen zwischen Denken und Wollen. GA 293 26.08.1919
Der Seher blickt in traumartige Phantasiebilder. Er weis Phantasmen un Wirklichkeit zu unterscheiden. GA 057 12.11.1908
Verhältnis Leib-Seele: Seele wird vom Leib festgehalten wie im Erkenntnisprozess, Ich außerhalb des Leibes. GA 065 24.03.1916
... wurde auch die Denkweise des Parmenides verhängnisvoll …
GA 303 01.01.1922 (Dornach) Zehnter Vortrag Das Kind im zehnten Lebensjahre: Pädagogik und Didaktik
Imagination besteht in innerlich ausgestrahltem Licht, das von einem Geistwesen zurückgestrahlt wird.
Das intellektuelle Schreibenlernen und die Neigung zur Slerose im späteren Leben. GA 307 11.08.1923
Die siebte Bedingung der Geheimschulung besteht in dem Auffassen des Lebens im Sinne der anderen sechs Bedingungen um dem Leben eine Einheitlichkeit zu geben.
Rhythmus und Takt bilden die Grundlage für die Stärke des Willens. GA 305 21.08.1922
Die Muttermilch als erstes Erziehungsmittel aus dem Genius der Natur. GA 293 02.09.1919
Eine wirkliche Anschauung des Zusammenhangs zwischen Leib und Seele zeigt: ein seelisch-geistiges Kräftesystem hat am menschlichen Organismus gewirkt und ist nun frei für sich selbst, es tritt wieder auf als Fähigkeit, Begriffe genau zu bilden. GA 206 07.08.1921
Gelenkrheumatismus: Astralleib greift unmittelbar in den physischen Leib ein. GA 314 23.04.1924
Aufgabe des Erdenlebens ist es, das schnell anzueignende Kopfwissen allmählich in Herzwissen umzuarbeiten. GA 180 12.01.1918
Steiner zu Snell und Klaatsch: Urform von Mensch und Affen konnte nicht materiell gewesen sein. GA 061 04.01.1912
Gesetz von der Erhaltung der Materie und Energie ist das große, kulturgeschichtliche Hindernis, um den Menschen zu verstehen. GA 293 23.08.1919
Stoffwechselsystem, rythmisches System und Nerven/Sinnessystem liegen ineinander. GA 297 29.12.1920
Erinnerungsfähigkeit und Vorstellungsvermögen als zwei Strömungen, die aus dem Stoffwechsel-Gliedmaßenorganismus in diesem- und in vergangenen Erdenleben hervorgehen. GA 206 24.07.1921
Das Fichtesche Sich-selbst-Erwecken ist die Grundwesenheit der Seele ("sich erkraften in einem Aufwachen")
Merkurkräfte geben unseren Verstand. GA 266c 18.05.1913
Im reinen, wachenden Bewusstsein ist Ich aus voriger Inkarnation anwesend - wird durch äußere Sinneswahrnehmungen überdeckt. GA 181 14.05.1918
Kopf ist der "Wagen" auf dem das Ich aus der geistigen Welt in die physische hereinfährt - vorher ist das Ich in fortwährender Bewegung, im Kopf kommt es zur Ruhe. GA 302a 22.09.1920
In der Evolution war eine "reale Intuition" in der Natur vorhanden, die die Affengattung über sich selbst hinaus zum Menschen führte. GA 051 07.05.1902
Haupt kann nicht auf der Erde gebildet werden, sondern nur durch den Umweg über den Kosmos aus der vorigen Inkarnation. GA 202 26.11.1920
Tiere als Absonderungen, Entwicklungsgrenze zwischen höheren und niederen Tieren. GA 105 11.08.1908
GA 224 21.06.1923 (Stuttgart)
Mensch hat in seinen Sinneswahrnemungen mehr unbewusste Antipathie zur Umgebung als das Tier, das bewirkt sein Persönlichkeitsbewusstsein; das Tier ist mehr mit der Umgebung verbunden. GA 293 26.08.1919
Was Psychologie (zu Steiners Zeiten) noch nicht über die Auswirkungen weiß, wenn z.B. falsche Vorstellungen an das Kind herangetragen werden. GA 304a 26.03.1923
Regel- und Gesetzmäßigkeit von Träumen wird erkannt.
GA 294 28.08.1919 (Stuttgart) Siebenter Vortrag
Aussonderung der Tiere - Bild vom Absetzen von im Wasser gelöster Substanz. GA 120 17.05.1910
Übersinnliches Denken: Selbstbewußtsein unabhängig von Erinnerung; vergeistigte Liebefähigkeit: Wollen, intuitives Erfassen eines geistigen Wesens
GA 304a 30.06.1923 (Dornach) Warum eine anthroposophische Pädgagogik? 1. Vortrag
Entwicklung des Kindes kann nur durch spirituelle Erkenntnis sachgemäß verfolgt werden. Warum schläft das kleine Kind so viel? GA 305 16.08.1922
Sprachunterricht so früh beginnen, dass Kinder noch im Nachahmungsalter sind. GA 307 15.08.1923
Die plastischen Kräfte wirken nach dem Zahnwechsel im Erinnerungs- und Denkvermögen. GA 334 05.05.1920
Durch das Ich wirken die Kräfte des Menschen Engel und plastizieren das Gehirn. GA 127 11.02.1911
Nachdem die Atmosphäre sauerstoffhaltig wurde, sonderte der Mensch (fossilisierende) Reptilien ab. GA 232 01.12.1923
Leibliche Innerlichkeit der tierischen Seele, leibliche Äußerlichkeit - aber geistige Innerlichkeit - der menschlichen. GA 060 10.11.1910
Anthroposophische Wahrheiten stützen und tragen sich gegenseitig GA 082 07.04.1922
Wir haben die Dinge selbst gemacht und schauen unsere eigenen Produkte, unser eigenes, festgewordenes Wesen in den anderen Geschöpfen. GA 095 29.08.1906
Begeisterung und Wärme des Lehrers ist zu einem späteren Zeitpunkt als elementare Erinnerung wiederzuerleben. GA 191 04.10.1919
Kopf: Horizontale astrale Doppelströmung beim Tier, beim Menschen ist der Kopf herausgehoben. Vertikal strömendes Blut Träger der Ich-Kräfte. Haupt rein hingegeben den Sinneseindrücken der Außenwelt. GA 221 17.02.1923
Methodischer Hinweis, wie Jakob Böhme den gemeinsamen geistigen Ursprung von zwei heute unterschiedlichen Erscheinungen (hier: Feuer und Leidenschaften) dachte. GA 054 03.05.1906
Kopf: Wenn Kräfte, die aus der Lunge den Kopf der nächsten Inkarnation bilden schon in diesem Leben frei werden, dann entstehen Zwangsgedanken, die formende Kraft haben. GA 205 02.07.1921
Kindliche Hydrocephalie = Gehirn und Nervensystem erwachsen aus dem flüssigen Element. GA 312 27.03.1920
GA 024 01.02.1920 Die pädagogische Zielsetzung der Waldorfschule in Stuttgart
2. Jahrsiebt: Freiwerden des Ätherleibes. Gehirn ist "am meisten irdisches Erzeugnis". GA 035 01.11.1916
Liebefähigkeit
Verkörperung in Luftmaterie (Feuernebel); Absonderung der Reptilien und Vögel. GA 053 09.02.1905
Innere Einheit des Natürlichen beruht darauf, dass alle Formen aus einer "Urgrundform" hervorgegangen sind. GA 275 04.01.1915
Sprache ist das Resultat von Bewegungsverhältnissen und Gesten. GA 310 19.07.1924
GA 170 30.07.1916 (Dornach) Zweiter Vortrag
Die Gliedmaßen sind nur ein winziger, leiblicher Teil desjenigen, was von außen durch das unsichtbare Gliedmaßensystem in uns hineinströmt: Geist. Die unteren Rippen können den Brustkorb nicht schließen, weil die Kraft der Gliedmaßen von unten einströmt. GA 293 01.09.1919
Zukünftige Erzeugung von Pflanzen, Tieren und Menschen bedarf moralischer Reinheit. GA 104 27.06.1908
Karma wirkt in der Gestaltung des Kopfes - diese lesen lernen. GA 239 15.06.1924
Gehirnausbildung des Kindes geformt durch Sprache (Vokale, Konsonanten). GA 347 02.08.1922
GA 067 07.02.1918 (Berlin) Der Mensch als Geist- und Seelenwesen
Kind ist ganz Sinnesorgan, ganz wirkendes Sinnesorgan; moralische Beobachtung der Gesten. GA 084 30.04.1923 (Kommentar)
Die Urteilskraft gießt sich in Rätselfragen um. GA 302a 21.06.1922
GA 190 21.03.1919 (Dornach) Erster Vortrag
Astralisches strahlt aus vom Nierensystem, Ich-Organisation strahlt aus vom Lebersystem. Beides wird durch das Kopfsystem zurück gestrahlt und erst dadurch entsteht das wirksame Prinzip. / Physische Organisation strahlt aus vom Verdauungssystem, ätherische Organisation strahlt aus vom Herz-Lungensystem, sie wirken von unten nach oben. GA 314 27.10.1922
Jede Erziehung ist im Grunde genommen Selbsterziehung. GA 306 20.04.1923
Tierreich als auseinandergelegter Mensch, Evolution. Tiere = einzelne Töne, Mensch = Symphonie. Musikalisches Verständnis durch Verständnis des Astralleib. GA 308 10.04.1924
Problematik der Kastration bei der Entwicklung der Geschlechtsreife bei Männern. GA 352 16.02.1924
Der Mensch ist nach der Geschlechsreife ein anderes Wesen als vorher. Das Problem des melancholischen Temperaments in der Geschlechtsreife. GA 303 04.01.1922
Vor der Geschlechtsreife kann im Kind nur Moralität im Gefühl gepflegt werden, nach der Geschlechtsreife, kann im Kind selbst das moralische, intellektuelle Urteil erwachen. GA 218 19.11.1922 (Kommentar)
Mondentrennung führt zur Homoiothermie. GA 053 09.03.1905
Zwischen dem 9. und dem 12. Lebensjahr macht das Kind eine Art Krisis durch, in der es die Autorität prüft. GA 084 30.04.1923
Schlaffheit des Ich im mittleren Organisationsprozess führt zu vermehrter Tätigkeit des Astralleibes - Disposition für Diabetes. GA 312 04.04.1920
Der Mensch geht durch sich durch und kommt dann in eine Beziehung zu der ganzen Welt. GA 303 02.01.1922
Die Phantasie soll zwischen dem 12. und 15. Lebensjahr fortwährend in die herankommende Urteilskraft hineingebracht werden. GA 293 05.09.1919
Die unteren Seelenfähigkeiten (Fühlen, Begehren, Wollen) bringen den Menschen in ein Verhältnis zur sozialen Umwelt. GA 196 14.02.1920
Im schlafenden Zustand kommt der Mensch den drei Hierachien näher und in welcher Weise ist abhängig wie Gehen, Sprechen, Denken in der Gegenwart gebraucht bzw. gestaltet wird. GA 224 28.04.1923
Mensch als Doppelwesen zwischen Sonne (Kopf) und Erde (Glieder). Fußwaschung: Symbol für die Reinigung des unteren Menschen. GA 094 06.11.1906
Das Skelett als Schriftzeichen anschauen lernen, die auf ihren geistigen Ursprung deuten. GA 230 11.11.1923
Doppelstrom in der Geistesschulung: Gedankenkonzentration bis zum Ersterben des Gedankens (und seinem Aufblühen in einer neuen Welt), Identifikation des Willens mit dem eigenen Schicksal im Rückblick. GA 064 26.11.1914
Zusammenfassung: Andere Gleichgewichtsverhältnisse bedingen Zusammenschieben von Konzeption und Tod; kontinuierliche Wahrnehmung davon führt zu Gefühl der Unsterblichkeit. GA 067 15.04.1918
Das ich ist in fortwährender Kollision mit dem phyischen Leib, dem Ätherleib und dem Astralleib. GA 141 20.11.1912
Methodisch: die Kräfte, die das Haupt vom Saturn an gebildet haben, findet man, wenn man in der Außenwelt das Schmetterlingswesen studiert
Leib-Seele-Verhältnis wird von der Geisteswissenschaft nicht theoretisch, sondern erfahrungsgemäß betrachtet. GA 304a 10.08.1923
GA 293 23.08.1919 (Stuttgart) Dritter Vortrag
Urteile werden aus dem eigenen Inneren heraus gebildet: keine Nachahmung mehr. GA 212 26.05.1922
Die Erziehung soll dafür sorgen, dass das Kind sich zum sozialen Wesen entwickelt, Interesse an der Außenwelt hat und in allem die geistige Grundlage erkennen kann. GA 304 11.11.1921
Die zweite Bedingung der Geheimschulung ist, sich dem Leben zugehörig zu fühlen und sich als ein Teil der Welt zu verstehen.
Darwinismus wird als Gegenkraft die Sehnsucht nach dem Geistigen entzünden. GA 061 28.03.1912
Man muß mit dem Bewußtsein unterrichten, daß man eigentlich bei jedem Kinde eine Rettung zu vollziehen hat... GA 296 16.08.1919 (Kommentar)
Bis zum Beginn der Geheimschulung verdankt der Mensch seine Erziehung und Freiheit in erster Linie der Gemeinschaft, aus der er stammt (Familie, Volk, Kultur). GA 010
Rein geistig-seelisches Erfahren ist nur möglich, wenn man frei von den leiblichen Sinneseindrücken des gewöhnlichen Bewusstseins ist.
Kopf: Beim Tier interessiert das Gattungsmäßige, beim Menschen das vom Ich geformte Individuelle der Schädelform. GA 060 17.11.1910
Zukünftiges Interesse an Anthroposophie
Aktiviertes Denken und "umgkehrtes" Wollen bilden zusammen das erlebende Erkennen der geistigen Welt
Menschliche Organisation: Zusammenspiel von Konzeption und Tod; Denken = Geborenwerden des Willens; Wollen = Sterben des Gedankens. GA 067 15.04.1918 (Kommentar)
Die Vorstellungen heben überall die Oberfläche von den Dingen ab, aber dasjenige, was die Dinge sind, bleibt draußen. GA 234 19.01.1924
GA 293 03.09.1919 (Stuttgart) Zwölfter Vortrag
Kind lernt Denken, indem es ein nachahmendes Wesen an die Umgebung ist. GA 307 08.08.1923
Geisteswissenschaftliche Anschauung der menschlichen und tierischen Formen führt zum Verständnis der Aufrichte. Die Gestalt des Tieres innerlich als Kräftewirkung und in ihrem Verhältnis zum Kosmos betrachten. GA 079 01.12.1921
Ich werde nun die theosophisch gehaltene Abstammungslehre auseinandersetzen. GA 034 05.10.1905
Durch die Trennung der Grundkräfte der Seele (Denken, Fühlen, Wollen) werden geistige Tatsachen ebenso sicht- und beeinflussbar wie Dinge der Sinneswelt.
2. Jahrsiebt Untergliederung - Bildhaftigkeit, äußere Welt, Kausalität. GA 310 20.07.1924
In mittlerer Erdenzeit waren viele heute feste Stoffe noch als Dunst in der Luftumhüllung der Erde vorhanden. GA 061 18.01.1912
Phantasiearbeit am melancholischen und sanguinischen Kind. GA 295 25.08.1919
Starke Gefühlseindrücke wirken in die Welt und kommen im folgenden Jahrsiebt wiederum zurück. GA 194 06.12.1919
GA 207 30.09.1921 (Dornach) Dritter Vortrag
Beim bloßen Vorstellen fehlt das Subjekt, beim Wollen das Objekt. GA 188 05.01.1919
GA 234 02.02.1924 (Dornach) Die Liebe als Erkenntniskraft. Die Ich-Organisation des Menschen
Menschlicher Körper von Gefühlen etc. (Astralleib) durchzogen. GA 094 28.06.1906
Tiere: Seelisches Leben an vererbte Organbildungen gebunden. Das Tier erlebt innerlich seine Art. GA 060 10.11.1910
Nachahmung im 1. Jahrsiebt bezieht sich auf menschliche 'Gesten' (nicht Handlungen). Aus der Wahrnehmung sinnvoller Gebärden entwickelt sich ein Dankbarkeitsgefühl und aus diesem ein Dankbarkeitswille. GA 306 20.04.1923
Sinnesempfindung: Von äußeren, raum-zeitlichen Vorgängen ist der Übergang zur Empfindung nicht zu finden. Sind sie dann die Ursache der Empfindungen?
Drei Jahrsiebte, Ausbildung des ersten Menschen von innen, des zweiten von außen (Erdenverhältnisse) und es dritten im eigenen Karma; Vererbung und Modellleib; Erdenreife; Meditation. GA 316 21.04.1924
Haeckels Theorien mögen falsch sein, seine Beobachtungen des Zusammenhangs aller Lebewesen bilden einen festen Boden für die Geisteswissenschaft. GA 061 28.03.1912
GA 171 21.10.1916 (Dornach) Dreizehnter Vortrag
Die Kollision der Ichs mit dem physischen Leib und des Astralleibes mit dem Ätherleib sorgt für Selbstwahrnehmung. GA 161 05.02.1915
GA 054 15.03.1906 (Berlin) Deutsche Theosophen vom Anfang des 19. Jahrhunderts
Entwicklungsverständnis: Gehirn als umgewandeltes Rückenmark, daher älter! Aufsteigende und absteigende Entwicklung (Evolution - Devolution). GA 128 20.03.1911
Organisches Wachsen im Organismus angelegt, wird frei im 2. JS und bewusstes Erinnern wird nötig, bzw. Arbeit im Willensmäßigen. GA 304 27.02.1921
Für eine richtige Erziehung müssen die lebenslangen Wirkungen berücksichtigt werden. Falsche Erziehung kann zu Gesundheitsproblemen im Alter führen. GA 310 18.07.1924
1. Jahrsiebt; Kind ahmt instinktiv alles in der Umgebung nach bis in jede Handbewegung, Geste, Form, Handlung usw. GA 334 04.05.1920
Broca, Entwicklung der dritten Stirnwindung, sehr ausführlich. GA 347 02.08.1922
Es gibt eine Zeit der menschlichen Entwickelung zwischen dem Tode und einer neuen Geburt, wo das menschliche Wesen nur der Intuition zugänglich ist.
Wird der Wille übermächtig, neigt der Geheimschüler zu zügellosem Verhalten, das weder durch Gefühl noch durch Denken beeinflussbar ist.
Erinnerung als Quell der Kraft. GA 297 25.11.1919
Mensch ist der Erstgeborene der Evolution. GA 100 22.11.1907
Durch beobachten der Natur, lernt das Kind sich gefühlsmäßig (nicht durch Begriffe) von seiner Umgebung zu unterscheiden. Aber erst ab dem 12.Lebensjahr kann es durch das Lebendige auf unlebendiges hinweisen. GA 304 11.11.1921
GA 310 24.07.1924 Schlussw. (Arnheim) Zehnter Vortrag
GA 307 10.08.1923 (Ilkley) Sechster Vortrag
Haeckels hypothetische Stammformen entsprechen ungeformten geistigen Urformen. GA 061 18.01.1912
GA 175 12.04.1917 (Berlin)
GA 275 02.01.1915 (Dornach) Sechster Vortrag
Sprache quillt aus dem Menschen hervor; Sprache hat ihr Wesen darinnen, dass sie Ausdruck von etwas ist. GA 026 27.07.1924
Geistiges Anschauen ist ein innerliches Nachzeichnen, was in der geistigen Welt in Tätigkeit erlebt wird. Man ruft die geistige Anschauung selbst hervor. GA 065 10.12.1915
Das persönliche Verhältnis ist für die Gemüts- und Willensbildung ausschlaggebend. GA 301 29.04.1920
Das Kind wird erst mit dem Zahnwechsel empfänglich für das Innere in der Natur. GA 232 25.11.1923
Ich-Gedanke kann nicht aus der Außenwelt kommen. GA 061 21.03.1912
Problematik bei zu viel plastischen Kräften. GA 313 18.04.1921
1. Jahrsiebt: Vorbild-Nachahmung, 2. Autorität-Nacheiferung, 3. Grundsätze. GA 055 01.12.1906
Rubikon: Über das Tierreich dem Kind sein Verhältnis zur Welt Vermitteln. GA 304 24.11.1921
Wachstumskräfte, die von 14 bis 21 im Organismus und als Liebeskraft gegenüber der Außenwelt wirken, können später in Imagination umgewandelt werden. GA 297 24.09.1919
Kindliches Denken im 2. JS war bis zum Zahnwechsel organbildende Kraft, mit dem Zahnwechsel ist das physische Wirken der Bildekraft abgeschlossen und sie wird zu seelischem Wirken. GA 307 08.08.1923
GA 058 14.03.1910 (München) Der menschliche Charakter
GA 172 04.11.1916 (Dornach) Goethes Leben als geistige Erscheinung und sein Verhältnis zu unserer Zeit
Gruppenseele: Tiere werden von intelligenten Fähigkeiten (Gedächtnis, Vorstellungskraft) "besessen". GA 056 23.01.1908
Wenn man den Mineralisierungsprozess im Denken in sich kennen lernt, versteht man die Entstehung des Mineralreichs (Kommentar)
Im Verkehr mit der Sinneswelt gewonnene vs. abstrakte Gedanken
Kopf stammt von Tieren. Mensch ist Mensch durch seine Gliedmaßen, nicht durch seinen Kopf. Sozial gesundendende Anschauung. GA 297 31.08.1919 (Kommentar)
6. Die physischen und die geistigen Abhängigkeiten der Menschen-Wesenheit
Drei Jahrsiebte und Zusammenhang mit den Wesensgliedern in kurzem Überblick. GA 056 09.01.1908
GA 128 21.03.1911 (Prag) Zweiter Vortrag
Materie ist verdichteter Geist - Beispiel: gefrieren von Wasserdampf. GA 056 09.04.1908
GA 089 02.11.1904 (Berlin) Achter Vortrag
Absonderung der Tiere war für die Entwicklung des Menschen zur Reinigung notwendig jede Eigenschaft, die der Mensch hat, verdankt er einem herausgesetzten Tier - Beispiel Löwe. GA 104 21.06.1908
Gefährdungen der Menschheitsevolution: Drei Vorstufen des Mysteriums von Golgatha - Zusammenfassung
Die Kräfte, die bei der Herstellung technischer Konstruktionen zur Anwendung kommen, sind an den astralischen Leib gebunden. GA 303 05.01.1922
Gesundende leibliche Erziehung durch gesunde Seelenerziehung; Leib ist Ausdruck der Seele. GA 024 01.10.1919
GA 209 24.11.1921 (Kristiania) Erster Vortrag
Die Unvollkommenheit des Hüters der Schwelle ist der Grund für die Wiedergeburt.
Intuition - das Leben der Dinge in der Seele.
GA 293 05.09.1919 (Stuttgart) Vierzehnter Vortrag
Durch die starken inneren Kräfte, die in der Meditation entfaltet werden, reißt sich die Seele vom Leib los
Lebenslauf des Menschen als Mikrokosmos im makrokosmischen Zusammenhang. GA 096 04.03.1907
Nach der Geschlechtsreife soll der Mensch die allgemeine Menschenliebe in sein berufliches Leben tragen, damit eine brüderliche Wirtschaft entstehen kann. GA 296 09.08.1919
Beim Sprechenlernen soll das Kind nicht in kindlicher Sprache angesprochen werden. GA 307 10.08.1923
Tierreich entsteht auf der alten Sonne durch Zurückbleiben. GA 120 17.05.1910
Zwischen den Wesensgliedern bestehen keine festen Grenzen, sondern nur phänomenologische Unterschiede wie zwischen Bildentstehung, Gedächtniserleben, Vorstellungserleben und Sinneswahrnehmungserleben. GA 206 12.08.1921 (Kommentar)
GA 198 28.03.1920 (Dornach) Dritter Vortrag
GA 239 10.06.1924 (Breslau) Elfter Vortrag
Aktivierung des Denkens führt zu einem Erleben des vorgedanklichen Vorgangs, der erst den Leib (das Gehirn) zubereitet, um den Gedanken bewusst fassen zu können. GA 065 10.12.1915
Zahnwechsel und Metamorphose der leibbildenden Kräften zu Vorstellungskräften. GA 301 20.04.1920
Kopf Abbild des Kosmisch-Sphärischen, weil Mensch im Gegensatz zum Tier in der Vertikale ist. GA 221 17.02.1923
Die Liebe zur Autorität entsteht durch den Ablöseprozess während des Rubikons. GA 297 21.05.1920
Übersinnliches Denken: Selbstbewußtsein unabhängig von Erinnerung; vergeistigte Liebefähigkeit: Wollen, intuitives Erfassen eines geistigen Wesens (Kommentar)
Mondentrennung, Übergang zur Zweigeschlechtlichkeit GA 053 09.03.1905
Unbewusstes Vorstellungsleben im Kind arbeitet als plastizierende Kraft des Nervensystems. GA 319 03.09.1923
Gefährdungen der Menschheitsevolution und vier Christus-Taten zu ihrer Rettung: Gehen, Sprechen, Denken, Ich. GA 152 07.03.1914
GA 055 24.01.1907 (Berlin) Schulfragen vom Standpunkt der Geisteswissenschaft
Haupt ist aus dem Kosmos gebildet, aus dem Leben zwischen Tod und Geburt. GA 181 29.01.1918
Das Blut tritt in seiner Einheitlichkeit dem mannigfaltigen Nervensystem so entgegen, wie das Ich dem Seelenleben. GA 128 21.03.1911
Der Mensch ist der Erstgeborene der Erde, die Tiere sind nach und nach aus ihm abgesondert und heute in die Dekadenz gekommen. GA 056 09.04.1908
Überblick zur Geburt des physischen Leibes, des Ätherleibes und des Astralleibes. GA 055 13.12.1906 (Kommentar)
Meditation: Metamorphose der Seelenkräfte beim Meditieren. GA 067 21.02.1918
Didaktik der Dreigliederung: Kopforgansation als Bild der Erde, Brust als Rhythmus, Gliedmaßen im Zusammenhang mit dem Stoffwechselprozess betrachten. GA 307 13.08.1923
GA 293 30.08.1919 (Stuttgart) Neunter Vortrag Jahrsiebte im Zusammenhang mit der Begriffsbildung
Erkennen von (geistigen) Ursachen für Glück und Unglück.
GA 224 02.05.1923 (Stuttgart)
Kampf zwischen Äther und Astralleib, zwischen Stoffwechsel und Zirkulationssystem. "Hauptattacke" beim Rubikon. GA 206 07.08.1921
Wenn man die Entwicklung von Gehen, Sprechen, Denken beobachtet, kommt man auf das Unsterbliche des Menschen. GA 349 17.03.1923
Jahrsiebte: Untergliederung. 12. Jahr. Durchdringung von Autoritätsdrang und erwachender Urteilskraft. GA 297 31.08.1919 (I)
GA 234 19.01.1924 (Dornach) Anthroposophie, die Menschensehnsucht der Gegenwart
schwache Tätigkeit des Ätherleibes bei Gelenkschwellungen und chronischer Arthtritis. GA 027
Dadurch, dass der Mensch sich einen weiteren Zahnwechsel erspart, wird Ätherleib als Seelisches frei. GA 318 11.09.1924
2. Jahrsiebt: Ehrfurcht, Vertrauen, Glauben und Autorität nähren das Kind, Ausbildung des Gedächtnisses und des Gewissens. GA 055 01.12.1906
Wille drückt sich leiblich im Stoffwechsel aus, Seele verbindet sich durch den Willen mit dem Geiste. Reinkarnationsmetamorphose. Stoffwechsel (Wille) nur Andeutung dessen, was vollkommenes Bild im Haupt ist. GA 066 15.03.1917
Der Mensch fühlt sein eigenes wahres Wesen verhüllt durch die Scheingebilde seiner eigenen Seele. GA 234 19.01.1924
Die Mutter hat mehr Einfluss auf den Astralleib, also dem Vorstellungsvermögen nach. GA 100 21.06.1907
Der Astralleib ist rechts stärker entwickelt als links, der Ätherleib links stärker als rechts. GA 300c 25.05.1923
Jahrsiebte: In urindischer Zeit empfand man noch das Älterwerden als ein Freiwerden des Geistes. Forderung, die Jahrsiebte heute wieder bewusster zu erleben. GA 217 12.10.1922
1./2./3. Jahrsiebt: Verschiedenartige Entwicklung der "Leiber" des Kindes in Jahrsiebten. GA 095 27.08.1906
Rhythmisches System: Pendelt zwischen "Bild" und "Keim", zwischen Beleben und Ersterben hin und her. Sauerstoff belebt, Kohlenstoff tötet. GA 208 30.10.1921
Durch den luziferischen Einschlag zog der Mensch die ganze Natur ins Physische; Trennung von physischer und moralischer Weltordnung. GA 175 12.04.1917
1. Jahrsiebt; erste Eigenschaft nach der neuen Geburt ist die Nachahmung, GA 181 02.04.1918
Durch Haeckel erhielt der Darwinismus seine materialistische Tendenz. GA 034 05.10.1905
GA 297 08.09.1920 (Dornach) Pädagogisch-didaktische Kunst und die Waldorfschule
Die Wahrnehmung der physisch sinnlichen Umgebung während des Schlafens bedarf eines fortgeschrittenen Grades der Geheimschulung.
Nachahmung bildet Gehirn, Blutumlauf, Sehen. GA 034 01.05.1907
Ich-Wesenheit des Kindes ist bis zum Zahnwechsel noch nicht dazu veranlagt, sich von der Umgebung zu unterscheiden. GA 301 26.04.1920
Astralische Eigenschaften der Tiere ließ Mensch hinter sich zurück. GA 120 17.05.1910
Gehen, Sprechen, Denken vom wahren Ich bewirkt. GA 141 07.01.1913
GA 098 05.11.1907 (Wien) Über die sogenannten Gefahren der okkulten Entwickelung
Erinnerungsfähigkeit kann als Vorgang nur im Abgleich mit der Umwelt verstanden werden
1./2. Jahrsiebt: Die bildende Kraft der Phantasie für das Kind. GA 096 14.05.1906
Das ganze Tierreich trägt der Mensch in seinem Ätherleib. Steht man einem Tier gegenüber, so zeichnet es man es innerlich - im Ätherleib - nach. GA 199 03.09.1920
Der erste Hüter der Schwelle verdeutlicht dem Geheimschüler seine Doppelnatur: Seine materielle, triebhafte, vergängliche und seine unvergängliche, übersinnliche, idealische Seite.
Durch die Nachahmungskraft erziehen wir geistig-seelsich und zur gleichen Zeit körperlich-physisch. GA 308 09.04.1924
Die Geschlechtlichkeit ist ein Absterbendes und wird vom Kehlkopf ersetzt werden. GA 100 28.06.1907
Muttermilch und Muttersprache: die Muttermilch gestaltet den physischen Leib, die Muttersprache gestaltet den Ätherleib. GA 279 25.06.1924
Der Geheimschüler steht vor der Herausforderung durch den Genuss, der eine Verbindung zur Außenwelt ist, mit der Welt in Kontakt zu treten, ohne den Genuss zum Selbstzweck werden zu lassen.
Heute kann der Mensch Gedanken verbergen, in der Metamorphose des Erdendaseins im Jupiterdasein nicht. GA 227 30.08.1923
Das Seelisch-Geistige des Menschen vereinigt sich mit dem Physischen Leib im Embryonalleben. Der zweite Leib als Produkt des seelisch-geistigen Wesens nach dem Modellleib. GA 309 13.04.1924
Pflanzenbildungen der lemurischen Zeit sind Absonderungen des Menschlichen. Mensch ist mit der Wesenheit der Erde ganz eins. GA 232 01.12.1923
Mensch entwickelt sich vom Kopf (Saturn) nach unten (Sonne), Löwe entsteht auf der Sonne als Brusttier und bildet erst später einen Kopf aus. GA 230 28.10.1923
GA 323 01.01.1921 (Stuttgart) Erster Vortrag
GA 084 26.05.1924 (Paris) Wie erlangt man Erkenntnis der übersinnlichen Welt?
Geistiges Formprinzip schafft in lebendiger und lebloser Materie Atmung. GA 061 18.01.1912
Entwicklung des Kindes in einer ruhig dahinfließenden "Jahve-Christus-Strömung" und einer luziferischen Strömung (wie Öl in Wasser). GA 150 14.03.1913
Arme und Hände können beim Menschen vollständig frei bewegt werden im Unterscheid zu Tieren. GA 294 28.28.1919
Mensch ist das vereinigte Tierreich, das Wort aus den Buchstaben. GA 056 23.01.1908
Gewöhnliches Sprechen geht einerseits im Menschen bis zum Denken, anderseits physisch hinunter bis zur Blutzirkulation. GA 277 22.07.1923
GA 318 11.09.1924 (Dornach) Vierter Vortrag
Einzug des Astralleibes in den Körper mithilfe des Nervensystems und der Atmung. GA 311 18.08.1924
Lebenslange Wirkungen der Erziehung: Im Leben viele gebrochene Existenzen wegen falscher Erziehung. GA 332a 28.10.1919
1. JS Gliederung 2 1/3, 4 2/3 - Gesten, Sprechen, Denken. GA 310 20.07.1924
Kopf: Dreigliederung, Kopf stammt aus geistiger Welt, bildet bewusst die Sinneswelt nach (hinter der die geistige liegt); Gliedmaßenmensch lebt unbewusst in Willens- und Stoffwechselwelt; Atmen vermittelt. GA 201 16.04.1920 (Kommentar)
Welt- und Lebensanschauungen von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart - Autoreferat, Zusammenfassung von zehn Vorträgen in Berlin vom Januar bis März 1901
Erzieht man das intellektuelle Element richtig, so muss man dem Kinde lebendige Begriffe vermitteln. GA 297 31.08.1919
Kopf stammt von niederen Tieren ab, Rumpf von höheren, Gliedmaßen hat der Mensch für sich allein. Bsp. Freiheit der Hände. GA 297 31.08.1919
Nach naturwissenschaftlicher Sicht sind sittliche Ideale Illusionen, die aber im Kampf ums Dasein hilfreich waren. GA 334 05.05.1920
Das Wesen des Erinnerungsvorgangs: Lesen eines unbewusst mit der Vorstellungsbildung ablaufenden "Parallelvorganges". Vorstellung wie Erinnerungsvorstellung sind nur momentane Spiegelbilder. GA 073 14.11.1917
9. Lebensjahr: das Ich-Bewusstsein wird durch grammatikalische Übungen aus dem unbewussten ins Bewusste geholt. GA 301 28.04.1920
Mineralisches begreift man durch Kausalität, Pflanzliches durch das plastische Prinzip. GA 307 16.08.1923
Materie ist der äußere Schein des Geistes. Geist offenbart sich im Leben zw. Geburt und Tod nur als materielle Wirklichkeit. GA 208 04.11.1921
GA 107 21.10.1908 (Berlin) Zweiter Vortrag
Im 1. Jahrsiebt wirken Leib, Seele und Geist in ihren Kräften vereint im Organismus, wodurch dr Zahnwechsel möglich wird. Danach wird der Körper schwächer und die Seele stärker - ein abgesondertes Seelen- und Geistesleben kann gebildet werden. GA 307 07.08.1923
Die moralische Entwicklung ist eng mit dem Gehen, Sprechen, Denken verbunden. GA 304a 26.03.1923
Wahrnehmen entspricht umgewandelter Konzeption (Empfängnis), Denken entspricht rückgebildeter Prodkution (Fortpflanzung), da Kopforganismus Teile des Gliedmaßenorganismus in sich verkümmert hat. GA 067 15.04.1918
GA 036 Pädagogik und Moral
Was der Mensch an sich beobachtet, das überträgt er auf die Natur: Kampf ums Dasein. GA 053 27.10.1904
Asthma als eine Erkrankungsform, die stark mit psychischen Ursachen zusammenhängt. GA 314 02.01.1924
Botticellis Geburt der Venus als Bild eines vom einem liebenden, abbauenden Astralleib stark durchzogenen Körpers. GA 169 27.06.1916
Vorstellungsfassen entspricht einem Aufwachen entspricht einem abgeschwächten Geborenwerden. GA 073 10.10.1918
Aufrechtstehen und gehen lernen des Kindes hat tiefe religiöse Hintergründe, GA 152 07.03.1914
Geistesforschung strebt danach, sich im Fühlen und Wollen des Denkens zu bewegen; das führt zu leibfreiem Erleben. GA 065 11.02.1916 (Kommentar)
Erziehung aus bewusster Menschenerkenntnis. Wissen über den Menschen und praktische Handhabung müssen näher zusammengebracht werden. GA 301 22.04.1920
Evolution: Alter atlantischer Mensch zunächst noch weichkörperig, daher keine Fossilien. Zu früh verkörperte Menschengestalten sind "verkümmert". GA 109 10.06.1909
Zum Erziehen gehört Verantwortlichkeitsgefühl, denn was wir in der kindlichen Seele einpflanzen,wirkt bis ins hohe Alter hinein. GA 309 13.04.1924
9. Lebensjahr: aus Naturbeschreibungen heraus, wird dem Kind verständlich, wie aus allen Teilen der Natur, sich im Menschenwesen alles vereint. GA 024 01.10.1919
Unterricht um seelische Fähigkeiten auszubilden. GA 295 23.08.1919
Der Lehrer muß durchdrungen sein von dem Zusammenhang des Menschen mit den übersinnlichen Welten. GA 296 15.08.1919
Im 2. Jahrsiebt ist im Kinde noch die Phantasie und nicht der Intellekt das tätige Prinzip. GA 311 19.08.1924
Was bis zum 7. Jahr in und durch den Organismus des Kindes arbeitet wird zu Intelligenz. GA 199 18.09.1920
Vorgeburtlicher Teil der Seele, der dem Wollen zugrundeliegt, verwandelt sich nicht in Physisches, sondern ist nur lose mit dem Stoffwechsel- und Gliedmaßensystem verbunden. GA 215 13.09.1922 (Kommentar)
2. Jahrsiebt: Mondenkräften arbeiten am physischen Leib. GA 318 11.09.1924
Leibfreies Denken führt zur Erkenntnis des fortwährenden Sterbens im Denken (N-S-System), Todesprodukte werden durch das Blut immer wieder aufgelöst; wirklicher Tod tritt ein, wenn unterer Mensch die Gehirnprodukte nicht mehr auflösen kann. GA 334 05.05.1920
9. Lebenjahr: Nachahmungstrieb verschwindet, Hang zur Autorität bleibt. Über die Autorität hin zur Urteilskraft im 12. LJ. GA 301 03.05.1920
Gehen, Sprechen, Denken; Seelisches arbeitet im kleinen Kind und macht - von unten nach oben - alles menschlicher. GA 349 04.04.1923
Sprache: inneres, geheimnisvoll-farbig Astrales liegt der Sprache zugrunde, das sich in innere Bewegungen des Ätherleibes umsetzt. Eurythmie. GA 302a 21.09.1920
2. Jahrsiebt: Das Kind ist Seele geworden, noch nicht Geist. Dem Kind etwas beibringen, nicht ihm etwas beweisen. GA 305 16.08.1922
GA 307 15.08.1923 (Ilkley) Elfter Vortrag
Das Geistig-Seelische zehrt über die Gliedmaßen am Menschen, das Brustsystem ist dieser Zerstörung entgegengestellt durch das Materielle (Nahrung). GA 293 04.09.1919
Ab dem Zahnwechsel beginnt der Astralleib sich mit der Atemluft der einzelnen Nervernstränge wie den Saiten einer Geige zu bedienen. "Das Kind ist ein Musikinstrument" (Wichtigkeit der Musik). GA 311 18.08.1924
Erleben des Denkens, Spiegelmetapher, Beobachtung des Wollens. GA 065 10.12.1915
Denken, Fühlen, Wollen: Unbewusstes, schlafendes Wollen. GA 228 14.09.1923
Mensch kommt als ein Wesen in die irdische Welt und muss gehen, sprechen, denken lernen. GA 224 04.04.1923
Physiologische Dreigliederung: 30 Jahre Forschung nach Rudolf Steiners Frage zu Beginn seiner zwanziger Jahre. GA 319 21.07.1924
Die menschliche Innenwelt ist das Innere der Natur
Denken, Fühlen und Wollen sind vor der Geheimschulung in einer bestimmten gesetzmäßigen Art und Weise miteinander verbunden.
Entwicklung des Gedächtnisses beim Kind durch Autorität, Zahlen und Gedichte. GA 097 12.01.1907
Inkarnation = Liebe; Exkarnation = Freiheit (kosmisch gefasst). GA 202 11.12.1920
Die Natur wirken lassen auf das Gedächtnis des Kindes bis zum 7. Lebensjahr. GA 109 07.06.1909
GA 082 09.04.1922 (Den Haag) Dritter Vortrag: Die bildende Kunst
Die drei Geburten des Kindes aus physischer Hülle, Ätherhülle und Astralhülle heraus. GA 097 12.01.1907
Gedächtnis als Einschreiben von Erlebnissen durch den Ätherleib in den physischen Leib. GA 266c 02.01.1914
Jüngerwerden der Menschheit. Ur-Indische Epoche entsprach dem heutigen Alter zwischen 56 und 49, urpersiche zwischen 49 und 42, usw. Heute ist die Menschheit 27 Jahre alt. GA 174a 19.05.1917
Imagination, Inspiration und Intuition liegen Kräfte zugrunde, die in den ersten drei Jahrsiebten im Kind wirken. GA 297 24.09.1919
Entwicklung zu einem dreiteiligen Wesen: Leiblich, seelisch, geistig. GA 307 07.08.1923
Gehen, Sprechen, Denken muss der Mensch lernen. GA 266b 04.11.1910
Der Kopf materialisiert, das Gliedmaßensystem entmaterialisiert den Organismus/ Der Kopf schließt uns aus von der geistigen Welt, das Gliedmaßensystem lebt in der geistigen Welt. GA 303 02.01.1922
Übersicht okkulte Entwicklung durch Ausbildung von Denken, Fühlen, Wollen durch Zurückhalten der Denk-, Sprach- und Blutkräfte. Meditation: Die Weisheit der Welt lebt im Lichte. Erkenntnis des Vorgeburtlichen, etc. Ausbildung der drei oberen Chakren. GA 152 01.05.1913
Wer sich durch die Meditation erhebt …
Jahrsiebte: Ausprägung des Karmas der vorherigen Inkarnation. PL: Karma der lebenslangen Beziehungen; ÄL: Karma des Berufes gestaltet die Haltung des Leibes; AL: gegenwärtiges Berufskarma wirkt umgestaltend; Ich: Umschaffend. GA 172 13.11.1916
Seelenfähigkeiten: Denken bezieht sich auf Vergangenes, Wille auf Zukünftiges, Fühlen lebt dazwischen. GA 205 15.07.1921
Verbrennung bei der Bewegung, dem Gehen, wird durch den Ätherleib ausgebessert. GA 349, 17.03.1923.
Das Kind lebt bis zum Zahnwechsel in leiblicher Religion; die Liebe im weiteren Lebensverlauf ist eine Abschwächung der erlebten religiösen Hingabe. GA 306 17.04.1923
Ätherhülle = Ätherströmungen, die der Umwelt angehören. GA 107 17.06.1909
Imaginatives Vorstellen ist von ätherischen Kraftströmungen durchzogen, die leibgestaltend wirken. GA 297a 17.01.1922 (Kommentar)
Man träumt im Gefühle … GA 183 25.08.1918
Leib: seelisch-geistige Kräfte nicht verkörpert, gehen (seelisch gesehen) ins Nachtodliche, (geistig gesehen) ins nächste Erdenleben. GA 065 15.04.1916
Vorstellungskräfte als plastisch wirksames Prinzip im kindlichen Organismus im 1. Jahrsiebt: stehen im Zusammenhang mit dem Nachahmungsprinzip und dem Zahnwechsel. GA 301 22.04.1920
Selbstbewusstsein kann nur dadurch zustande kommen, dass die Kräfte, welche die Seele mit der Welt verbinden, aus dem Bewußtsein herausdrängt werden
Äußere Formen als Offenbarung eines Inneren zu verstehen. GA 293 01.09.1919
Durch die Begegnung mit dem Hüter der Schwelle werden die karmischen Gesetze für den Geheimschüler sichtbar.
Erinnerungskraft ist eine Verfeinerung der Wachstumskraft des Kindes. GA 067 18.04.1918
Nicht durch den Keim selber, sondern durch die Prozesse, die im mütterlichen Leibe zwischen dem Embryo und der Umgebung vor sich gehen, bildet sich dann das eigentlich Physische aus. GA 207 08.10.1921
Wahrnehmen entspricht umgewandelter Konzeption (Empfängnis), Denken entspricht rückgebildeter Prodkution (Fortpflanzung), da Kopforganismus Teile des Gliedmaßenorganismus in sich verkümmert hat. GA 067 15.04.1918 (Kommentar)
Die Jahre bis zum Zahnwechsel als wichtigste Jahre für die Gestaltung der Urteilskraft. GA 301 20.04.1920
Richtige Behandlung der ersten drei Jahrsiebte als notwendige Voraussetzung für späteres soziales Leben: Nachahmung - Freiheit; Autorität -Recht; Liebe und Brüderlichkeit - Wirtschaft. GA 296 09.08.1919
Unterschied Mensch - Tier: Gehirn nur deshalb so groß, weil Organisation nicht so stark verhärtet wie beim Tier. GA 334 05.05.1920 (Kommentar)
Der Kopf ist eine annähernde Kugelform, die ein Abbild des Universums darstellt. GA 181 29.01.1918
GA 234 20.01.1924 (Dornach) Das meditative Bewußtsein
Das sinnenfällige Weltbild ist die Summe sich metamorphosierender Wahrnehmungsinhalte ohne eine zugrundeliegende Materie
Mensch als geistig Erstgeborener, allmähliche Verdichtung und Absonderung (Wasser - Eis). GA 104 21.06.1908
GA 105 11.08.1908 (Stuttgart)
GA 309 17.04.1924 (Bern) Fünfter Vortrag
Astralischer Leib arbeitet bei Gehirnaufbau; Ich wirkt auf den Astralleib. GA 057 18.02.1909
Wichtig! Konfiguration des Nervensystems durch Imagination des Seelisch-Geistigen. GA 324 22.03.1921
Bilder, die sich durch Nachahmung in die Seele gegossen haben, emanzipieren sich nach der Geschlechtsreife und führen zum Erleben der eigenen Ungeborenheit und Unsterblichkeit. GA 309 17.04.1924
GA 067 21.02.1918 (Berlin) Goethe als Vater der Geistesforschung
Erkenntnis Michaels: Erkenntnis des Verhältnisses von Haupt und übrigem Leib inkl. deren Evolution "muss das erste sein, was durch eine richtige Erkenntnis dieser Stellung des Menschen zu dem Michael" eintreten muss. GA 194 22.11.1919
Im abendländischen Materialismus werden Tiere oft als Automaten betrachtet; bei Völkern, die noch etwas von der Urweisheit kennen, weiß man noch etwas von geistigen Gesetzen, die beim Ausgestalten des Tierischen beteiligt sind
Erkenntnis der Weltentwicklung möglich wie Erinnerung des eigenen Lebens, weil Vorgänge im Organismus zurückgeblieben sind. GA 079 01.12.1921
Metamorphose Gliedmaßen- in Kopfknochen durch Umstülpung (erste Darstellung?). GA 275 04.01.1915
Die Erkenntnis vom Zustand zwischen dem Tode und einer neuen Geburt (1916)
1. Jahrsiebt; Durch Nachahmung entwickeln sich die Kräfte im physischen Leib, welche die Gedächtnis- und Erinnerungskraft zur Entfaltung bringen. GA 307 16.08.1923
Was im Rubikon durch die geliebte Autorität aufgenommen wird, kann Jahrzehnte später fruchten. GA 304a 14.11.1923
Sinneswahrnehmungen sind ganz individuell (Ich), Vorstellungen allgemeiner (Astralleib). GA 206 12.08.1921
GA 188 05.01.1919 (Dornach) Dritter Vortrag
Gliederung der AMK: Erst seelischer, dann geistiger und dann erst leiblicher Gesichtspunkt. GA 293 27.08.1919
2. Jahrsiebt: Bis zum 9. Jahr will das Kind mittun am Bild, zwischen 9. und 12. hat das Kind einen besonderen Sinn für äußere Bildlichkeit. GA 306 19.04.1923
GA 303 07.01.1922 (Dornach) Sechzehnter Vortrag Die ethische und religiöse Erziehung im besonderen
12. Jahr - Reife zum Begreifen der physisch-mineralischen Welt. GA 024 01.10.1919
2. Jahrsiebt Untergliederung 9 1/3, 11 2/3. GA 310 20.07.1924
Kosmos der Weisheit (Alter Mond), Kosmos der Liebe (Erde); Söhne des Zwielichts GA 053 09.03.1905
Wenn die Nachahmung und die Autorität nicht zum richtigen Zeitpunkt zur Anwendung kommen, entwickelt sich die sogenannte Dementia praecox oder Jugendblödsinn nach der Geschlechtsreife GA 059 28.04.1910
GA 239 09.06.1924 (Breslau) Zehnter Vortrag
Eurythmie als lebenslang wirksame Willensschulung. GA 192 11.05.1919
Sprache: Im Atmungssystem und Zirkulationssystem stoßen die Dynamiken aus dem Nerven-Sinnessystem (Vorstellung) und aus dem Stoffwechselsystem (Wille) zusammen. GA 315 28.10.1922
Bildnatur des Menschen - die äußere menschliche Gestaltung als Ausdruck seines seelisch-geistigen Inneren ansehen lernen
Rubikon: im Naurkundeunterricht den Mensch in die Natur stellen. GA 297 21.08.1919
Reinkarnationsmetamorphose: Beine werden zum Unterkiefer, Arme sind in den Oberkiefer "hineingeheimnisst". GA 225 06.05.1923
Aktive Gedankenmeditation führt auch zur inneren Beobachtung des Wollens, zum Erwecken des inneren Beobachters in uns. GA 065 10.12.1915
Ende der Weltentwicklung: Individuelle Bewusstseine bleiben erhalten, fließen aber in Freiheit wieder zu einem All-Bewusstsein zusammen. GA 096 18.02.1907
Goethes Metamorphosenlehre als Vorläufer der Geistanschauung. Metamorphosedenken kann die sich verwandelnde Wirklichkeit erfassen. GA 067 21.02.1918
Alles, was wir lernen, gestaltet den Astralleib zum Geistselbst um. GA 056 24.10.1907
Unbewusste Erinnerung an vorirdisches Dasein plastiziert Gehirn und Organismus. GA 215 11.09.1922
GA 104 21.06.1908 (Nürnberg)
GA 061 18.01.1912 (Berlin) Der Ursprung der Tierwelt im Lichte der Geisteswissenschaft (Kommentar)
Bilder, die sich durch Nachahmung in die Seele gegossen haben, emanzipieren sich nach der Geschlechtsreife und führen zum Erleben der eigenen Ungeborenheit und Unsterblichkeit. GA 309 17.04.1924 (Kommentar)
Wenn das Fühlen leibfrei (hellfühlig) wird, erkennt man, wie alltägliches Fühlen an Drüsensystem gebunden ist, und lernt den Pflanzenprozess der äußeren Welt kennen. GA 334 05.05.1920
Erst in lemurischer Zeit ist der Mensch ein physisches Wesen geworden; vorher war er der Astralwelt näher. Geistige Seele vereinigte sich erst mit dem Astralwesen, als das Geistige sich mit dem Physischen vereinigt hat. GA 088 28.10.1903
Kopf mit dem Gehirn ist unmittelbares Abbild des Geistigen im Kosmos. GA 213 14.07.1922
Ich las wohl manche Seite mehr als zwanzigmal …
GA 297a 28.02.1921 (Amsterdam) Erziehungs-, Unterrichts- und Praktische Fragen vom Gesichtspunkte anthroposophischer Geisteswissenschaft
GA 104 27.06.1908 (Nürnberg)
Ungeduld und gewaltsames Erzwingen von Erfahrungen verzögert die Geheimschulung.
Die Sinnesempfindung kann in äußeren, räumlich-zeitlichen Vorgängen nicht da sein, sondern drückt sich nur in ihnen auf verschiedene Art aus.
GA 128 28.03.1911 (II) (Prag) Sondervortrag
Die Phantasie geht tiefer in die Wirklichkeit hinein, als es der Verstand vermag. GA 311 19.08.1924
Meditation: Prozess des Denkens erleben und im Erleben anschauen. GA 065 10.12.1915
Evolution von Mensch und Tier unter Voraussetzung der Gruppenseelen; menschenähnlicher Ahnherr von Mensch und Tieren waren Gruppenseelen. GA 056 23.01.1908
Aus einem regen Weltinteresse entsteht der richtige soziale Umgang. GA 335 15.06.1920
Ideelles Erleben (Philosophie der Freiheit) nimmt das wirkliche Geistige in sich auf, während das geistige Erleben "durch den ganzen Menschen" das Geistige als viel wesenhafter erleben lässt.
Geistesforscher unterrichtet nicht über seine Ergebnisse, sondern entwickelt im Zuhörer Werkzeuge, damit dieser selbst die geistige Welt erkennen kann. Das sind bestimmte Vorstellungen und Vorstellungszusammenhänge
1. Jahrsiebt; Nachahmung insbesondere der Erzieher. GA 177 12.10.1917
Kopf: Verknöcherung ist "äußeres Zeichen" dafür, dass er nach dem Tod verloren geht. GA 201 23.04.1920
Leibfreies Bewusstsein durch a) aktiviertes Denken, dass aber nicht gehalten werden kann, sondern immer sofort wieder in den Leib untertauchen will, und b) Erweckung des inneren Zuschauers im Wollen. GA 065 03.12.1915
Gliedmaßenmensch träumt nachts von der nächsten Inkarnation. GA 181 25.06.1918
Wirkung des Ätherleibes im Schlaf (innere Regsamkeit an den Sinneszentren). GA 224 02.05.1923
In der Beobachtung des Denkens lebt man in einem sich selbst tragenden, geistigen Wesensweben darinnen
Zukunftserziehung: Ausbildung von Fähigkeiten für das ganze Leben. GA 192 11.05.1919
Primat des Geistigen, Seelischen, Lebendigen über das Tote. GA 056 09.04.1908
Wenn nicht alle dem Hellsehen entgegengesetzten Eigenschaften bekämpft werden, stellt sich das Hellsehen gar nicht oder nur anfänglich ein.
Die Erinnerung als Grundlage unseres Selbstbewusstseins
Nach der Geschlechtsreife kann der Mensch von innen willentlich an seiner Sinnesorganisation teilnehmen. GA 218 19.11.1922 (Kommentar)
Sinneswahrnhemungen sind ganz individuell (Ich), Vorstellungen allgemeiner (Astralleib). GA 206 12.08.1921 (Kommentar)
GA 306 15.04.1923 (Dornach) Erster Vortrag
Gliedmaßen tragen schon das Nachtodliche in sich (wie das Haupt das Vorgeburtliche). GA 181 14.05.1918
Mitgeteilte Gedanken entfalten beim Übenden ihre Kraft, auch wenn es für ihn zunächst "nur" Erzählungen und keine überprüfbaren Tatsachen oder Erfahrungen sind.
Astralleib wirkt im Tier so, wie der schaffende Geist in der Welt. GA 060 10.11.1910 (Kommentar)
Kopf ist Ergebnis der vorigen Inkarnation. Jetziger Leib trägt Kräfte in sich, die ihn später zum Kopf umwandeln können. Zwölf Gehirnnerven. Bildung des Leibes in vorgeburtlicher und embryonaler Zeit. GA 170 02.09.1916
Kopf hat älteste Abstammung von, Rumpf und Glieder später dazugekommen. Was Tiere aus der Umgebung ziehen müssen, kann Mensch aus eigener Organisation herausholen. GA 303 01.01.1922
Tierformen entsprechen den logischen Formen der Begriffe (astral). GA 205 26.06.1921
Physischer Leib ist von innen angeschaut Bild, von außen Kraft. GA 206 12.08.1921
Sprache aus dem Kosmos im astralischen Leib GA 084 15.04.1923
Sprache lernt das Kind durch Nachahmung und dazu wirkt noch in der Sprache der astralische Leib des Menschen. GA 349 04.04.1923
GA 181 14.05.1918 (Berlin) Dreizehnter Vortrag
1. Jahrsiebt: Seelische und körperliche Wirkungen der Erziehung im Lebenslauf. GA 309 13.04.1924
Die vierte Bedingung der Geheimschulung ist die Einsicht, dass das Wesen des Menschen nicht im Äußerlichen sondern im Innern liegt.
Nachahmung bis zum Zahnwechsel; Kind lernt sich durch Probieren in vollständig unbewusster Weise sich in die Welt hineinzuorganisieren. GA 304a 26.03.1923
Zahnwechsel und Geschlechtsreife: Geburt Intellektuellen (Ätherleib), dann des leibfreien Seelischen - Fühlen, Wollen - (Astralleib). GA 301 04.05.1920
Abstammung des Menschen von den Tieren ist der "größtdenkbare Irrtum der Menschheitsentwicklung". Weil luziferische Natur des Hauptes nicht erkannt wurde, zog die ahrimanische Auffassung der Tierabstammung des ganzen Menschen ein (Kommentar). GA 194 22.11.1919
Die gestaltende Wachstumskraft im 1. Jahrsiebt wandelt sich nach dem Zahnwechsel in Erinnerungs- und Vorstellungsvermögen um. GA 198 10.07.1920
GA 073 05.11.1917 (Zürich) Anthroposophie und Seelenwissenschaft
Sprechenlernen als seelisches Nachahmen ließe den Menschen zum vollständigen Abbild seiner Umgebung werden, wenn nicht die Verhärtungstendenz des Leibes mit Abschluss im Zahnwechsel als Selbstbehauptung dagegen wirkte. GA 192 15.06.1919
Gegensatz von Organismus und Mechanismus
Drei Raumesrichtungen sind Grundlage für das Sprechenlernen. GA 226 18.05.1923
1./2./3. Jahrsiebt: Drei Geburten (pL, ÄL, AL). GA 096 14.05.1906
Die Träume werden Ausdruck der höheren Welt.
Bildung des Gehirns vom unbewussten Ich mit „Telefonverbindung“ zu den höheren Hierarchien. GA 175 25.02.1911
GA 059 20.01.1910 (Berlin) Die Geisteswissenschaft und die Sprache
Das Nachdenken erfasst nur das Vergangene in den Dingen, nicht deren Gegenwart, die sich in jedem Augenblick ändert. GA 205 15.07.1921
GA 221 17.02.1923 (Dornach) Moralische Antriebe und physische Wirksamkeit im Menschenwesen Zweiter Vortrag
Beobachtung des kindlichen Spielens - Vorahnung der Wirkungen in den 20er Jahren. Pädagogisches Verantwortlichkeitsgefühl.
Wille: Beim Aufwachen kommt der Wille aus einem Eingespanntsein in die Weltenlogik und fließt dann in die Organe hinein. So ist er gegliedert und kann vom Leib aus ordnend auf die Logik des Denkens wirken. GA 205 08.07.1921 (Kommentar)
GA 296 11.08.1919 (Dornach) Dritter Vortrag
Erste Anlage des Atmungs- und Nervensystems am Beginn der Erdenentwicklung (vor der Sonnentrennung). GA 102 16.03.1908
2. Jahrsiebt zeigt wiederum drei Abschnitte. GA 303 31.12.1921
Im Menschen wird Intuition Selbstanschauung; Mensch ist Manifestation der Einheit der Wirklichkeit
Kopf und Gliedmaßen: Im Kopf wird Vergangenheit vernichtet, dadurch entsteht die abgestorbene Form. In den Glieder reift die Materie nicht voll aus (verhornt nicht), dadurch bleiben die Glieder jung und können den keimhaften Willen entwickeln, der in das nächste Erdenleben wirkt. GA 208 30.10.1921
ausführliche Auseinandersetzung über die Sprache und das Gliedmaßensystem aus dem Blickwinkel der Eurythmie. GA 277 30.12.1923
Bewegungen des kindlichen Gehirnwassers als Abbild des Ätherleibes, der vor Ergreifung des physischen Leibes aus dem Kosmos herangezogen wird. GA 212 05.05.1922
Denken, Fühlen, Wollen und Wesensglieder: Durch das Untertauchen von Astralleib und Ich in Ätherleib und physischen Leib kommen beim Aufwachen Denken, Fühlen und Wollen zustande. GA 219 01.12.1922
GA 208 06.11.1921 (Dornach) Zwanzigster Vortrag
Loslösung vom Organischen der Handlungen – Unwillentliches und Willentliches im G, S, D. GA 202 19.12.1920
Der Mensch ist ein tätiger Mitschöpfer des Weltrpozesses
Über den Sinn des Leidens. GA 110 21.04.1909
2. Jahrsiebt: Ätherleib ist Sonnenleib, Wiederholung der Alten Sonne. GA 096 04.03.1907
Aktiviertes Denken und "umgkehrtes" Wollen bilden zusammen das erlebende Erkennen der geistigen Welt (Kommentar)
Bezeichnung "obere Seelenfähigkeiten" entspricht einem alten Gebrauche. GA 196 14.02.1920
Didaktischer Umgang im 10. und 9. LJ: lebendiger Verstand, Stärkung des Willens. Kausalität (Physik, Chemie) erst ab 12. LJ. GA 307 15.08.1923
Will man den Standpunkt des religiösen Menschen charakterisieren …
GA 170 03.09.1916 (Dornach) Fünfzehnter Vortrag
Didaktik der Tierkunde: Kopf - niedere Tiere; Rumpf - Fischtiere; Glieder - höhere Säugetiere. Das Tierreich als fächerförmig auseinandergelegter Mensch. GA 307 13.08.1923
Vorfahrenseele baute ursprünglich am Körper, wie sie heute Maschinen baut. Durch Veräußerlichung verlor sie ihre organumbildende Kraft. GA 034 05.10.1905
Die Handlungen des Erkennenden werden ohne Störungen durch seine Persönlichkeit vom Schönen und Wahren geleitet.
In Geschichtsunterricht sollte zunächst bildlich unterrichtet werden, ab dem 12. Lebensjahr können kausale Zusammenhänge behandelt werden. GA 309 17.04.1924
Naturwissenschaftliche Beobachtungen zu Tatsachenfolgen der Evolution berechtigt. GA 056 09.04.1908
Künstlerische Anschauung des Kindes zum Begreifen des Freiwerden des ÄL, religiöse Stimmung zum Begreifen des Freiwerden des AL. GA 307 08.08.1923
Was auf die Tiere verteilt ist, findet sich im Menschen in Harmonie vereint. GA 056 23.01.1908
Entwicklung: Altes verwandelt sich, Neues kommt dazu. GA 310 19.07.1924
Grauer Star als späte Wirkung kindlicher Schocks durch einen jähzornigen Vater. GA 304a 30.08.1924
Wenn durch die Ausbildung der sechsblättrige Lotusblume selbständige geistige Wesen wahrnehmbar werden, bedarf es mehr als ein Gleichgewicht zwischen Sinnlichkeit, Leidenschaft und Idee für eine sichere Geheimschulung.
Geschlechtsreife: Bis dahin hat der Mensch alles entwickelt, was er für die Vererbung braucht. Danach entwickelt er sich weiter, das Tier nicht. GA 172 19.11.1916
Durch die Begegnung mit dem großen Hüter der Schwelle erkennt der Geheimschüler, wie seine vergangenen Handlungen, Gefühle und Gedanken sein Schicksal beeinflusst haben.
Äußerliche Übereinstimmung, sinngemäßer Unterschied zwischen Haeckels und theosophischem Stammbaum. An Abzweigungspunkten müssen Menschenvorfahren stehen. GA 034 05.10.1905
Kopf: Zusammenfassung Wirkungen der Kräfte von Lunge, Leber, Niere und Herz im nächsten Leben. GA 205 02.07.1921
Evolution: Mensch gestaltete Materie nach dem Muster seines Seelenvorbildes. GA 133 23.04.1912
Die Natur vernichtet das, was am Menschen physisch-sinnlich ist, wenn er durch die Pforte des Todes gegangen ist. GA 234 19.01.1924
Strömung des Gehirnwassers durch Atmung als unbewusste, innerliche Musik/ Nervenvibration als Dichtung. GA 271 05.05.1918
Die gesündeste Lebensepoche liegt zwischen Zahnwechsel und Geschlechtsreife. GA 314 27.10.1922
Was früher Wille war, ist Gedanke geworden, und Gedanke erscheint als Licht. Im Licht erstirbt die Welt der Vorzeit. GA 202 05.12.1920
GA 172 18.11.1916 (Dornach) Sechster Vortrag
Wenn man die Geheimschulung durchläuft, werden Seele und Geist dem Leib ähnelnd gegliedert.
Gesundheitliche Folgen des nachgeahmten Umfeldes im 1. JS (z.B. Rheumatismus durch Nachlässigkeit und Disharmonie in der Umgebung des Kindes). GA 304a 30.08.1924
Die Schwelle zur geistigen Welt kann erst übertreten werden, wenn man keine Angst mehr vor selbstbestimmter Führung (und Verantwortung) hat.
Keim der zukünftigen Welt liegt im menschlichen moralischen Denken und Handeln. GA 334 05.05.1920
Erkennen des Zusammenhanges von Geburt und Tod, Sterblichkeit und Unsterblichkeit sowie Vergangenheit und sinnlichem Leben.
Der Mensch ist nicht nur Erdenwesen, geistige Wesenheiten wirken mit ihm in geistiger Welt. GA 219 26.11.1922
Was ist eigentlich das gewöhnliche Vorstellen und Wahrnehmen?
Tiere mit rotem Blut sind in einer Zeit aus dem Menschen herausgesondert worden, in der er sich für den Ich-Zustand vorbereitet hat. GA 095 29.08.1906
Das Kind wiederholt frühere Menschheitsepochen. GA 055 24.01.1907
Aktivierung des Denkens durch den Willen - Erweckung aus dem gewöhnlichen Bewusstsein. GA 330 11.07.1919
Haupt: physischer Leib; Brust: Äthereib; Gliedmaßen: Astralleib; Bilder für Wesensglieder. Ich äußert sich physisch nur im Wachstum des Kindes. GA 296 15.08.1919 (Kommentar)
Kino erzieht zum Materialismus, indem es in tiefere Wesensschichten wirkt; macht "ätherisch glotzäugig". Notwendigkeit des Materialismus braucht ein Gegengewicht. GA 175 27.02.1917
Vergessen&Erinnern: Der Weg des Erlernens bedeutet Vergessen aber die Fähigkeit des Erlernten bleibt, GA 013
Erziehung muss auf das Innere des Kindes wirken. GA 310 19.07.1924
In der Willensnatur wirken die Impulse früherer Erdenleben, und im aktuell entfalteten Willen diejenigen für kommende Inkarnationen. GA 178 15.11.1917
Aufbauender Teil des Nerven-Sinnessystem geht von Kopf aus. GA 317 25.06.1924
Viele Erkrankungen hängen mit dem Missklang zwischen dem Astralleib und dem physischen Leib zusammen. GA 055 31.01.1907
Aufrechter Gang, Gegensatz von Sonne und Erde - Mikrokosmos und Makrokosmos. Aufrechter Mensch ist Fortsetzung des Erdradius. Aufrechter Gang der Affen "verpfuscht". GA 118 10.05.1910
Geisteswissenschaft geht zu geistiger Urform des Menschen zurück, diese hat ursprünglich den ganzen Menschen aus dem Geistigen gestaltet. Methodisch: wie ein Salzkristall aus einer Lösung, der mit anderen Kristallen keine gemeinsame physische, sondern geistige Form-Abstammung hat. GA 061 04.01.1912
Wenn Moralität im Gefühl gepflegt wurde, kann sie später zu freiem moralischen Urteil erwachen - das gibt innere, moralische Kraft. GA 218
Gewöhnliches (auf Erinnerung gestütztes) Denken und sinnliches Wahrnehmen vom Leib abhängig. Das Denken, das IM sinnlichen Wahrnehmen waltet, ist leibfrei (übersinnlich)
GA 172 05.11.1916 (Dornach) Der Rhythmus im Goethe-Leben
GA 073 12.11.1917 (Zürich) Anthroposophie und Naturwissenschaft - geisteswissenschaftliche Ergebnisse über die Natur und den Menschen als Naturwesen
Seele des Menschen hat Urväter zum heutigen Menschen weiterentwickelt, Affen aber herabgestoßen. GA 034 05.10.1905
Mit dem Erwachen des Ich-Bewusstseins verliert der Mensch die Fähigkeit der Rückerinnerung an frühere Erdenleben und ist gebunden an die Sinneswelt. GA 060 27.10.1910
Wie erzogen werden soll, kann man erst wissen, wenn man weiß, wie der Mensch eigentlich ist. GA 307 09.08.1923
Kopf in der Embryologie: Mensch wächst vom Kopf aus der Erde entgegen. GA 201 10.04.1920
Vielfältiger "Blumenstrauß" als Erinnerungsgut aus der Schulzeit. GA 298 03.05.1923
GA 334 04.05.1920 (Basel) Geisteswissenschaft (Anthroposophie) im Verhältnis zu Geist und Ungeist in der Gegenwart
Zahnwechsel: Durch den freiwerdenden Ätherleib hat das Kind den Drang, sich plastisch und malerisch zu betätigen. GA 311 18.08.1924
Der Astralleib ermöglicht es, dass der Mensch hohe Ideale hat. GA 118 30.01.1910
Willensübungen führen zur erlebenden "Beobachtung" des eigenen Wollens, zur Entdeckung eines inneren, zweiten Menschen, der ein bewusster Zuschauer des gewöhnlichen Seelenlebens ist (Kommentar)
Ich-Unterscheidung zur Pflanze, und von der Pflanze zu den Tieren. Nicht Mineralisches miteinschließen in Naturbeschreibungen. GA 306 18.04.1923
GA 293 29.08.1919 (Stuttgart) Achter Vortrag
Der Aufbau des physischen Gehirn variiert mit der Denkkraft des Menschen. GA 117 13.11.1909
Didaktik Biologie: Tierreich an den Menschen heranbringen, Pflanzenreich an die Erde führt zu einem "gesunden Weltgefühl". GA 303 01.01.1922
"Ich bin" als Meditationssatz: darin lebt die Kraft, die den Leib (Stirn) gestaltete
GA 135 30.01.1912 (Berlin) Zweiter Vortrag
Bis zum Zahnwechsel arbeitet das Kind das ganze Gehirn aus. Einleuchtender Vergleich von Funktion des Gehirns im menschlichen Organismus mit einer Maschine GA 349 09.04.1923
Für alles, was nach der Einweihung kommt, kann man schwer bis gar nicht allgemein verständliche Formulierungen finden.
Wer den Weg der inneren Erfahrung betritt …
Gehen, Sprechen, Denken lernt das Kind in den ersten sieben Jahren aus der Selbstverständlichkeit heraus, in der es lebt. GA 311 12.08.1924
Das Bauen auf etwas was man als Kind gelernt hat ist von große Bedeutung. GA 302 16.06.1921
GA 215 13.09.1922 (Dornach) Achter Vortrag
Menschliches sondert Tierisches, Pflanzliches und Mineralisches ab und bleibt nach dem Verschwinden der Naturreiche noch vorhanden. GA 334 05.05.1920
Blut wird beeinflusst durch unser Ich, Knochensystem entzieht sich. Ausnahme bildet der Schädelknochen, er ist Abbild der früheren Inkarnation. GA 128 26.03.1911
GA 118 05.03.1910 (Stuttgart) Die Geheimnisse des Weltenalls, Kometarisches und Lunarisches
Viele psychischen Störungen hängen mit der Ausgleichung von Elastizität durch den Astralleib zusammen, was eine ungewohnte Arbeit ist. GA 312 27.03.1920
Gegenwärtige Eindrücke: Astralleib; Vorstellung und Erinnerung: Ätherleib. GA 107 02.11.1908
1. JS: Freiwerden des Denkens; 2. JS: des Fühlens, 3. JS: des Willens. Äußerlich immer weniger ausgeprägt. GA 307 09.08.1923
Wir zehren das ganze Leben von den "besten Kräften" der ersten dreieinhalb Jahre. GA 127 25.02.1911
Verstand in der Tierwelt vorhanden, den sich der Mensch erst erwerben muss. GA 061 18.01.1912
GA 243 22.08.1922 (Torquay) Elfter Vortrag: Wie steht es mit dem Verständnis für geistige Forschung?
Gedächtnislernen zwischen 7 und 14, Mathematikunterricht als Hilfe. GA 024 01.10.1919
Astralleib wirkt im Tier so, wie der schaffende Geist in der Welt. GA 060 10.11.1910
1. Jahrsiebt; Kind ist ganz Sinnesorgan und bildet eine innere Plastik durch Nachahmung aus. GA 303 03.01.1922
Leibfreiheit durch aktives Denken führt zum Erleben eines wirklichen, erweiterten Selbst, aber noch nicht zum Erleben einer geistig wirklichen Außenwelt. GA 065 24.03.1916
Metamorphosegedanke Goethes: Das Aufzeigen der geistigen Einheit in der Vielheit der Erscheinungen. GA 2016 30.09.1922
GA 128 20.03.1911 (Prag) Erster Vortrag
Leib-Seele-Problem: Zusammenhang zwischen Leib und Seele kann nicht durch eine Betrachtung des Gegenwärigen gefunden werden. GA 202 11.12.1920
Wachstum und Gestaltung der menschlichen Organe durch Zusammenstoßen von radialen Kräften des Stoffwechselsystems mit abrundenden, plastischen Kräften des Kopfsystems. GA 314 27.10.1922 (II)
Normales Ich-Bewusstsein kann nur ein Spiegelbild des wirklichen Ich sein. GA 061 21.03.1912
Urselbst, von dem wir ausgegangen sind … GA 266a 13.04.1906
GA 181 26.03.1918 (Berlin) Siebenter Vortrag (Kommentar)
Mensch ist älter als die Tiere. GA 067 15.04.1918
Erkenntnisse sind von inneren Erlebnissen erfüllte Anschauungen - Bsp. Stoßen von zwei Körper
Geisteswissenschaft verfolgt die Entwicklung im Kinder- und Jugendalter; kindliche Natur im 1. Jahrsiebt entfaltet sich aus dem Trieb der Nachahmung. GA 024 01.02.1920
Kopf: Behaarung deutet auf Verwandtschaft mit den Tierformen. GA 171 21.10.1916
Der Erziehende muss besonders achtgeben auf das Kind während des Rubikons, da sich die Zeit auf das spätere Leben, beglückend oder ertötend auswirkt. GA 304 23.11.1921
Atlantier hatten hochentwickeltes Gedächtnis, GA 011
Mit der Geschlechtsreife ist der Mensch fähig, Kräfte aus dem Weltenall aufzunehmen und bei der Neubildung des Menschen mitzuwirken. GA 236 18.05.1924
Der Wille schießt bei der Geschlechtsreife in den Körper, was sich im Knaben-Stimmeswandel zeigt. GA 301 10.05.1920
GA 128 23.03.1911 (Prag) Vierter Vortrag
Menschliche Gestalt wird durch die Pforte des Todes getragen und "schmilzt" dann von oben nach unten ab. GA 230 11.11.1923
1. Jahrsiebt; Nachahmung der Erwachsenentätigkeit; keine ausgedachten Tätigkeiten im Kindergarten. GA 307 10.08.1923
In den ersten kindlichen Jahren wird das Gehirn plastiscch geformt; Kräfte, die als Wachstumskräftte wirken, sind Kräfte des Denkens. GA 224 04.07.1923
2. Jahrsiebt: Das Denken muss heranwachsen, die Urteilskraft reifen, sodass der Mensch in voller Selbstständigkeit seine eigene Meinungen bilden kann. GA 034 01.05.1907
Leber als Wahrnehmungsorgan mit Parallelen zum Auge. (Absonderung von Tränen und Galle/ beide sind ein wenig abgesondert vom übrigen Leib). GA 347 09.09.1922
Bildung des Kopfes durch kosmische Kräfte im Mutterleib. GA 174a 20.03.1916
Ätherleib ahmt Tiere der Umgebung nach. Lesen in den Zusammenhängen des Tierreichs. Tier ahmt nicht nach. GA 174b 26.04.1918 (Kommentar)
Zukunftserziehung: Lernen für das ganze Leben. GA 192 11.05.1919
Kopf will aus übersinnlichem Gedankenprozess Tierformen gestalten, Gliedmaßen lösen diese Tendenz immer wieder auf. (Kommentar). GA 293 03.09.1919
Nachahmung vor dem Sprechenlernen mehr äußerlich, danach mehr innerlich-seelisch. Wichtige Aussage
Träume werden durch die Geheimschulung nachvollzieh- und "steuerbar".
Wirklichkeit wird im Erkennen hervorgebracht
Geisteswissenschaftliche Begriffe von Seele und Geist: Inneres Erleben und äußere Offenbarung. GA 060 10.11.1910 (Kommentar)
GA 201 16.04.1920 (Dornach) Vierter Vortrag
Die Pflanze trägt noch dasjenige in sich, was ein uralter Zustand der Erde war. Und ich selber auch: als einen zweiten Menschen, als den Ätherleib des Menschen. GA 234 20.01.1924
Brücke von der Anthroposophie zur Wissenschaft durch seelische Beobachtung, Metamorphosenlehre, lebendiges Denken. GA 181 16.04.1918
Meditative Erkraftung des Denkens macht das Denken so stark, wie es im 1. JS bis zum Zahnwechsel am Leib gearbeitet hat. Man erkennt, wie sich der Mensch ins physische Dasein inkarniert. GA 334 05.05.1920
GA 051 29.12.1904 (Berlin) Geschichte des Mittelalters bis zu den großen Erfindungen und Entdeckungen - Zehnter Vortrag
Plastische Kräfte in Milch wirken förderlich auf Gehirnorganismus des Kindes. GA 319 16.11.1923
Milch als Berührungspunkt zwischen äußeren Nahrungsmitteln und geistig-seelischer Organisation des Kindes. GA 316 21.04.1924
Bis zum Zahnwechsel: Die Welt ist moralisch. Bis zur Geschlechtsreife: Die Welt ist schön. Nach der Geschlechtsreife: Die Welt ist wahr. GA 293 30.08.1919
Das deutliche Sprechen und das richtige Atmen in ihrer Wirkung bis ins spätere Leben. GA 314 07.04.1920
Was zuletzt wirkt, war zuerst da. GA 102 16.03.1908
GA 051 25.10.1904 (Berlin) Geschichte des Mittelalters bis zu den großen Erfindungen und Entdeckungen - Zweiter Vortrag
Geistig-Seelisches wirkt zugleich auf den Körper des Kindes. Das Gedächtnis wirkt auf die körperliche Organisation. Späterer Rheumatismus. Hygienischer Unterricht. GA 304a 10.08.1923
2. Jahrsiebt: Ausbildung von Gedächtnis und Charakter durch Nachfolge. GA 097 12.01.1907
Ohne Geheimschulung wird das eigene Leben bzw. die Lebensläufe von den karmischen Gesetzen bestimmt.
Kopforganisation ist ein Umwandlungsprodukt eines Teils des vorgeburtlichen, seelisch-geistigen Menschenwesens. GA 215 13.09.1922
Kritische Punkt zwischen 9. und 11. LJ. Großes Anlehnungsbdürfnis an einen Erwachsenen. GA 305 16.08.1922
Geistesforschung strebt danach, sich im Fühlen und Wollen des Denkens zu bewegen; das führt zu leibfreiem Erleben. GA 065 11.02.1916
1. Jahrsiebt; Das nachahmende Wesen setzt auf der Erde das fort, was in der geistigen Welt erlebt worden ist. GA 302 19.06.1921
Fichte als Pfadfinder und Entdecker des höheren Sinnes
Frage nach der Entstehung des Lebens - Antwort: nicht aus dem Toten, sondern aus dem Lebenden. GA 056 09.04.1908
Kind bringt zum Bewusstsein, was in seiner Sprache liegt, GA 130 04.11.1911
Sprache gehört zu den künstlerischen Seelenerlebnissen und dies muss zwischen Zahnwechsel und Geschlechtsreife berücksichtigt werden. GA 306 17.04.1923
GA 036 Pädagogik und Kunst
Zurücklassen der Naturreiche in der Evolution des Menschen; kalt- und warmblütige Tiere. Vier Naturreiche: Mineralreich, Pflanzenreich, kaltblütige Tiere, warmblütige Tiere. GA 089 02.11.1904
GA 273 19.01.1919 (Dornach) Statt Homukulismus und Mephistophelismus Goetheanismus
Bildekräfte des Organismus vor dem Zahnwechsel als Summe von Gleichgewichtskräften, mit denen nach dem Zahnwechsel, im freien Zustand die Außenwelt erfasst werden kann (2. Version). GA 073a 04.10.1920
Das Erleben der Willenswirklichkeit im Denken kann nicht erinnert werden. Indem man das bemerkt, erlebt man sich außerhalb des physischen Leibes
Vorstellen und Denken kontinuierliche Entwicklung, während sich das Gedächtnis mit dem Zahnwechsel verändert. GA 304a 26.03.1923
Pflanze von Astralleib umgeben - Hemmung. GA 098 02.02.1908
Wir setzen uns mit unserem Denken in das Skelett hinein mit unserem 12. Jahre. GA 303 02.01.1922
Wenn man Ruhe und Stille während der Geheimschulung findet, dann verwandeln sich Seele und Verhalten und man entdeckt immer mehr von der menschlichen Natur.
GA 065 11.02.1916 (Berlin) Wie werden die ewigen Kräfte der Menschenseele erforscht?
Kopf im Mutterleib aus einer riesigen Sphäre gebildet, an der das höhere Ich und die Hierarchien gearbeitet haben. GA 174a 20.03.1916
Moralische Intuitionen so durchsichtig wie die klarsten Gedanken
Reinkarnationsmetamorphose: So etwas kann gewußt werden durch schauende Erkenntnis - Ätherwirkungen im Kopf verschieden von Ätherwirkungen im übrigen Organismus. GA 066 31.03.1917
Geistkeim strömt auf die Erde; ein Teil bleibt in der geistigen Welt. GA 219 26.11.1922
Kopf Abbild des Kosmos, Rumpf Abbild der Planetenkräfte, Glieder als Abbild der Erdenkräfte. GA 082 09.04.1922
Alle warmblütigen Tiere stammen vom Menschen ab. GA 93a 01.10.1905
1. Jahrsiebt: Einwirkung auf den sich entwickelnden physischen Leib durch die Sinne - die bildende Kraft der Phantasie. GA 096 14.05.1906
Durch fundierte Kenntnisse der höheren Welt lernt man den Wert der sinnlichen Welt für die erstere schätzen.
Erziehung und Umwelt wirken auf Ausgestaltung des Gehirnes / Gehirn als Instrument durch welches sich der Geist äußert. GA 100 20.06.1907
Entwicklung des Kindes: Einsehen, wie sich 1. und 2. JS zusammenfinden, indem Vorstellung und Wille zusammenkommen, und wie sich das leiblich zeigt. GA 201 01.05.1920 (Kommentar)
GA 201 24.04.1920 (Dornach) Achter Vortrag
Menschen dürfen nicht zu Beobachtungsobjekten "degradiert" werden.
Der Astralleib und die Ich-Organisation müssen das überirdische Wesen den äußeren Erdenverhältnissen anpassen. GA 316 21.04.1924
Jahrsiebte beruhen nicht auf Mystik, sondern auf unbefangener wissenschaftlicher Beobachtung. Vergleich mit 7 Farben des Regenbogens. GA 304 27.02.1921
Wille entspricht Einschlafen entspricht Sterben. GA 073 10.10.1918
Die Vervollkommnung des Geheimschülers muss in seinem Gedanken- & Gefühlsleben beginnen und darf nicht bei äußerlichem Verhalten stehen bleiben.
Das Ich taucht in der atlantischen Periode auf, führt zu ungebremstem Egoismus GA 053 09.02.1905
Zeit zwischen zwei Verkörperungen: eineinhalb bis zwei Jahrtausende GA 088 04.11.1903
GA 088 25.11.1903 (Berlin) Charakter der astralen Vorgänge
Die Veränderung des Verhältnisses zwischen menschlichen Wesensgliedern und die Qualität des physischen Leibes während der Evolution. Das heutige Kind ist mit einem dichteren physischen Leib geboren, der für die Entwicklung des Bewusstseins in späteren Lebensjahre geeignet ist. GA 127 11.02.1911
Das Mondendasein kommt im Astralleib zur Geltung. GA 096 04.03.1907
Nach dem Übertreten der Schwelle dient der Hüter der Schwelle als Maßstab für das Denken und Handeln des Geheimschülers.
Atomismus nicht nur logisch unrichtig, sondern krank (schwachsinnig). GA 199 06.08.1920
Ihr Haupt träumt fortwährend … GA 183 25.08.1918
Inkarnation: Physisch-Leibliches ist Umwandlung des Seelisch-Geistigen. GA 202 11.12.1920
Auswirkungen der Umwelt auf die Bildung des physischen Körpers im 1. Jahrsiebt. GA 100 20.06.1907
Jedes organische System ein ganzer Organismus. GA 067 15.04.1918
Kriterien der übersinnlichen Wahrnehmung: Wahre geistige Schauungen können nicht erinnert werden.
Der Astralleib wirk in die Sprachempfindung hinein. GA 224 28.04.1923
2. Jahrsiebt: das Autoritätsprinzip als Grunderziehungsprinzip. GA 061 14.03.1912
Der Ätherleib kristallisiert den physichen Leib aus sich heraus. GA 055 01.12.1906
Kreislauf des Menschen zwischen Geburt, Tod und neuer Geburt, kurzer Abriss.  GA 207 08.10.1921
Licht-Seelen-Prozess: Überkreuzung von Weltgedanken und Menschheitswillen. GA 194 30.11.1910
Urteilskraft: Gefahr der "Angewöhnung eines abstrakten und pietätlosen Denkens", wenn der (freie) Ätherleib des Kindes nicht zunächst "weich und biegsam" gemacht worden ist. GA 109 07.06.1909
Gedächtnisbildung im 2. Jahrsiebt kann Grundlage lebenslanger innerer Stärkung werden. Wichtiger, als dass das Kind alles versteht. GA 298 01.10.1919
Also der astralischen Substanz von oben kommt …
Am Astralleib lässt es sich wesentlich leichter arbeiten als am Ätherleib, da der Ätherleib dichterer ist als der Astralleib. GA 284 20.05.1907
Resilienz gegen Infektionskrankheiten durch innere, geistig-seelische Kräfte, die aus gesunden geisteswissenschaftlichen Gedanken kommen. GA 334 06.01.1920
Denken und Vorstellen auf Grundlage eines Abbauprozesses. GA 319 03.09.1923
Altes Bewusstsein für das Verdanken der Intelligenz durch Absonderung der Pferdenatur. GA 104 21.06.1908
Kopf und Gliedmaßen: Im Kopf wird Vergangenheit vernichtet, dadurch entsteht die abgestorbene Form. In den Glieder reift die Materie nicht voll aus (verhornt nicht), dadurch bleiben die Glieder jung und können den keimhaften Willen entwickeln, der in das nächste Erdenleben wirkt. GA 208 30.10.1921 (Kommentar)
GA 067 18.04.1918 (Berlin) Zweiter Vortrag Der übersinnliche Mensch
Bewusstseinseele äußert sich vor allem als logisches Denken, das sich bei den Tieren nicht findet. GA 127 08.01.1911
Zahnwechsel durch Gedankenkraft, Willenskräfte regeln Wachstum bis zur Geschlechtsreife. Der Wille staut sich im Stimmorgan. GA 335 10.06.1920
Ersten Jahre des Kindes sind wie eine Art waches Träumen; aus dem Traumesschlafesleben lernt Kind das Gehenlernen, GA 226 18.05.1923
Nachahmung und Sinneswahrnehmung: Das Blutleben in den Sinnen beim Kind viel stärker als beim Erwachsenen. GA 305 16.08.1922
Der Befruchtungs- und Wachstumsvorgang bei der Pflanze ist vergleichbar mit den seelischen Eigenschaften des Sechzehn-, Siebzehnjärigen. GA 295 02.09.1919
Der Gehöreindruck wird zum musikalischen Erlebnis, wenn er an den inneren Rhythmus des menschlichen Seelenlebens stößt. GA 073 10.10.1918
Lemuris: Ich-Begabung. Mensch wechselt zwischen Zuständen helleren und dumpferen Bewusstseins. Sonnentrennung: befruchtende, anfeuernde Wesen gehen hinaus. Mondentrennung: Wesen, die der Gestalt Dauer geben, gehen hinaus. Erde in der Mitte zw. Sonne und Mond. GA 105 05.08.1908
GA 051 18.10.1904 (Berlin) Geschichte des Mittelalters bis zu den großen Erfindungen und Entdeckungen - Erster Vortrag
Im Waldorfschulsystem steht die bildhafte- und phantasieanregende Darstellung im Vordergrund, denn die Kinderseele empfängt aus der geistigen Welt. GA 199 11.09.1920
Ein Phantasiebild im Anschauungsunterricht zu erzeugen erwirkt Tatkraft. Den Unterricht bloß anschaulich gestalten, übersäuert das Kind im Magen. GA 302 12.06.1921
Die geistige Welt wird nicht in Subjekt - Objekt - Einstellung erlebt, sondern in ihr ist man selbst das Objekt der geistigen Subjekte (Wesen). GA 064 26.11.1914
Zahnwechsel nicht bloß ein lokalisierter Prozess, sondern den ganzen Menschen betreffend. Bis dahin sind Leib, Seele, Geist noch eine Einheit. GA 297a 04.04.1924
Bevor der sich inkarnierende Mensch mit dem Embryo verbindet, zieht er sich seinen Ätherleib aus der ätherischen Welt zusammen. GA 212 26.05.1922
Verhärtungen/ Migräne im Gehirn durch mechanische Vorstellungen vor dem 3. Jahrsiebt. GA 305 22.08.1922
Mensch muss sich Fähigkeiten erst aneignen, die in das Tier schon hineingeformt sind - daran sieht man, dass Tiere früher geformt sind. GA 061 18.01.1912
GA 224 04.07.1923 (Stuttgart)
Denken und Sprache; Bewusstsein bemerkt das Einfließen des Willens in die Gedankenelemente kaum, dagegen aber im Sprechen. GA 208 22.10.1921
Logisches Denken nicht durch Beweisen, sondern nur intuitiv zu erfassen
Entwickelungslehre der Theosophie ist berufen, an die Stelle des Darwinismus zu treten. GA 053 09.02.1905
Wenn Kausalität zu früh herangetragen wird, verhärtet der Mensch seelisch und entwickelt später physische Sklerose. GA 309 17.04.1924
Evolution und Devolution. GA 067 15.04.1918
Mit der Entwicklung des gefühlsmäßigen Elements des kindlichen Seelenlebens im 2. Jahrsiebt in rhythmischen System sondert das Kind sich von der Umwelt ab und erkennt sich selbst und die Mitmenschen als selbstständige Wesen (Von der Nachahmung zum Autoritätsprinzip). GA 303 31.12.1921 (Kommentar)
Wiederholungen, weil Dinge oft nicht richtig verstanden werden. GA 135 30.01.1912
Geisteswissenschaftliche Begriffe erst dann fruchtbar, wenn man sie als "Richtkräfte" nimmt, um das Leben reicher zu betrachten. GA 301 20.04.1920
Im Zahnwechsel drängt, was als physische Kräfte während des ersten Jahrsiebts im ganzen Organismus wirkt, an die Oberfläche wie eine Verdoppelung des Wesens. GA 065 13.04.1916
Die ganze Lebensverfassung ist abhängig von dem, was der Erzieher in dem Ätherleib des Menschen ausbildet. GA 218 19.11.1922
Aufrichteprozess beim Kind; auf Gehen-, Sprechen-, Denkenlernen wirken die früheren Erdenleben hinein. GA 227 30.11.1923
Eine fundierte Selbsterkenntnis ist der sicherste Weg zur Erkenntnis der höheren Welten.
Klaatsch: Mensch konnte sich nicht unter Bedingungen des Kampfes ums Dasein entwickelt haben. GA 061 04.01.1912
Lebensreife entwickelt man am besten durch seine Fehler. GA 061 21.03.1912
Im 1. Jahrsiebt nimmt das Kind seine Umgebung sinnlich-träumend, nachahmend auf und bildet eine innere Gewohnheit; im 2. Jahrsiebt werden aus den Sinneseindrücken innere Bilder, die Gewohnheit wird seelisch, d.h. Bilder und Gewohnheit werden zum Gedächtnis. GA 306 17.04.1923
Gedächtnisentwicklung im zweiten Jahrsiebt "hängt von einem feinen Erziehungstakt ab". GA 303 01.01.1922
Der Mensch ist ein rhythmisches Wesen zwischen luziferischen und ahrimanischen Kräften. Mit der Geschlechtsreife entwickelt sich der Mensch nach der Wärmeseite hin und die luziferische Kräfte werden tätig. GA 210 01.01.1922
In der atlantischen Zeit war der menschliche Körper noch bildsam. Wesen, welche nicht in der richtigen Art an ihrem Leib arbeiteten, haben sich zu Affen entwickelt. GA 100 22.11.1907
GA 305 16.08.1922 (Oxford) Erster Vortrag
GA 194 21.11.1919 (Dornach) Erster Vortrag
Atmung muss in den Nerven-Sinnesprozess hineinorganisiert werden - Geistig-Seelisches wird dadurch in den physischen Leib gezogen. GA 293 21.08.1919
Der Denkende muss den Gedanken einen Ablauf geben, der den Gesetzen der Wahrheit entspricht. Unterlässt der Denkende dies, werden die Gedanken maßgeblich von seiner leiblichen Verfasstheit beeinflusst.
1./2./3. Jahrsiebt: Pflege des Physischen, ätherischen, astralischen Leibes erst dann, wenn diese Glieder geboren wurden. Bleibende Eigenschaften des ÄL, Urteilskraft des AL. GA 097 12.01.1907
Lernen ein Gedächtnis zu entwickeln, heisst erst Anpassungen an die äußere Welt erweben. GA 157a 16.11.1915
Kosmische Vernunft waltet im Aufbau der Gehirnstrukturen und des physischen Leibes. GA 184 14.09.1918
Vorstellung - und Erinnerungsvorstellung - sind immer nur gegenwärtige Spiegelbilder. GA 073 14.11.1917
Gedächtnis und Erinnerungskraft wird erst nach dem Zahnwechsel fertig ausgebildet und damit selbstständig. GA 218 04.12.1922
Menschliche Form kann nur aus dem Zusammenwirken von Kosmos und Erde verstanden werden. GA 202 26.11.1920
Mit der geschlechtlichen Fortpflanzung traten in der Lemuris die Einverleibung des Ich sowie Krankheit und Tod auf. GA 105 05.08.1908
Vollbewußtes Ziel der Waldorfpädagogik: Das Leibliche so zu entwickeln, dass sich das Seelisch-Geistige aus sich selbst entfalten kann. GA 303 03.01.1922
GA 273 18.01.1919 (Dornach) Das Wirklichkeitsschauen in den griechischen Mythen
Die ersten Wahrnehmungen der geistigen Welt, die man im Tiefschlaf erlebt, sind aufgrund ihrer Schwäche zunächst unklar.
1. Jahrsiebt: Ätherleib bildet vererbten physischen (Modellleib) um anhand von Sinneswahrnehmungen, die als Fortsetzung des Geistigen vor der Geburt erlebt werden. GA 318 11.09.1924
Denken, Fühlen und Wollen: Luziferischer Einfluss im Seelenleben führt zum Wollen, ahrimanischer zum Denken. GA 158 22.11.1914
4. Jahrsiebt. GA 055 28.02.1907
GA 052 17.12.1903 (Berlin) Die erkenntnistheoretischen Grundlagen der Theosophie III
Jüngerwerden der Menschheit. GA 335 12.03.1920
Das Verhindern von Stoffwechselkrankheiten im Alter durch die Eurythmie in der Kindheit. GA 218 20.11.1922
Langsame Entwicklung des Menschen hin zu seinen heutigen Geistesfähigkeiten. Das Verstandeswissen der ersten Unterrassen war geistige Intuition: Wahrheit, Dichtung und Pflichtgefühl kamen wie aus einem einzigen Quell der Intuition. Vorstellung/Phantasie enthielten Wahrheit. GA 052 06.10.1904
Nervensystem und Denken/Vorstellen; rhythmisches System und Fühlen. GA 305 18.08.1922
Schädelknochen ist Abbild der früheren Inkarnation GA 128 26.03.1911 (Kommentar)
Durch die Begegnung mit dem Hüter der Schwelle wird der Geheimschüler für sein eigenes Schicksal verantwortlich.
Wo Sinneswahrnehmungen auftreten, wirkt die vorige Inkarnation, wo Vorstellungen auftreten, das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. GA 181 14.05.1918 (Kommentar)
In mir schlummert ein zweites Ich, das die höhere Welt wahrnehmen kann wie das gewöhnliche Ich die sinnliche
Gehen, Sprechen, Denken im Vergleich zum Tier. GA 349 17.03.1923
Materialismus und Entwicklung des kindlichen Gehirns. GA 335 15.06.1920
Frühere Geheimhaltung und jetzige Veröffentlichung übersinnlicher Erkenntnisse (1918)
Die Geheimschulung führt zur Einsicht in den Sinn der eigenen Arbeit, des Leids, etc.
Leibliche Dreigliederung des Menschen, Überblick. GA 301 21.04.1920
Der Mensch wird zur Zeit der Geschlechtsreife Herr seines Organismus durch die innige Verbindung der Willensimpulse mit dem Organismus. GA 073a 14.01.1921
Menschenkopf des Embryos als Abbild der Erde. GA 347 30.09.1922
Kopf: Reinkarnationsmetamorphose - Herz wird zur Zirbeldrüse, Blutsystem zum Nervensystem, Aderhaut zur Netzhaut. GA 201 24.04.1920
1. Jahrsiebt; Kind wächst durch Nachahmung der Gesten, die es durch Sinne aufnimmt, in die Welt hinein. GA 310 19.07.1924
Dreigliederung, Reinkarnationsmetamorphose, Atmung-Leben-platonisches Sonnenjahr, Bewusstsein der Prä- und Postexistenz, Aufbau einer neuen Geistanschauung von innen. GA 192 06.07.1919
Mit der Geschlechtsreife wird das, was aus der Sprache in der schlafenden Seele nachlebt, durch seine eigene Wesenheit so, dass es eine Beziehung zu geistigen Welt eingehen will.
Gedächtnis angemessen behandeln - Rechenmaschine ermüdet - rythmische Bewegungen und künstlerische Gestaltung des Unterrichts stärkt - Erziehung und Gesundheit. GA 226 21.05.1923
Mineralreich, Pflanzenreich und niedere Tiere kommen mit ihren Anlagen nicht zu Ende, holzige Pflanzen, warmblütige Tiere und Mensch verleugnen ihren Anfang. GA 175 12.04.1917
Das Innenleben genau so wie die Außenwelt beobachten zu können, verdankt der Geheimschüler der Überwindung seiner persönlichen Begrenztheit und versetzt ihn in die Lage, mit sich in gleicher Weise umzugehen, wie er es bisher nur mit der Außenwelt konnte.
Erkenntnis des Kindes im 3. Jahrsiebt durch Imagination, Anregung des eigenständigen logischen Denkens durch imaginative Bilder. GA 305 16.08.1922
Stammbaum stimmt mit dem von Haeckel überein. GA 100 22.11.1907
Wirklichkeit der Gedankenwelt wird nicht in demselben Maße erlebt wie die Wirklichkeit der Außenwelt. GA 065 24.03.1916
Künstlerische Phantasie ist nicht so abstrakt zu charakterisieren. Der künstlerische Prozess ist bewusst aber die Impulse sind unbewusst. GA 271 06.05.1918
Tier ist äußerer Erde angepasst, Mensch dem Inneren, Seelisch-Geistigen. GA 061 18.01.1912
GA 001 1. Band (1884)
Nicht das nehmen, was Naturwissenschaft erkundet, sondern sich selber zuschauen beim Naturwissenschafttreiben. GA 065 11.02.1916 (Kommentar)
Dreigleiderung des Geisteslebens nach Wachen, Träumen und Schlafen
4. Jahrsiebt lässt sich vergleichen mit der 4. nachatlantischen Epoche. Christus-Impuls = Ich-Entwicklung, GA 124 07.11.1910
Erkenntnis des Kindes im 1. Jahrsiebt durch intuitive Erkenntnis. GA 305 16.08.1922
Um das 9. Lebensjahr prägt das Kind seine Gefühlsfähigkeiten aus. Das Gedächtnis über das Gefühl ansprechen. GA 297 27.11.1919
GA 116 09.03.1910 (Berlin) Fünfter Vortrag
Ätherleib ist veranlagt , alle Tierformen anzunehmen, Astralleib ist veranlagt, alle Pflanzenformen nachzubilden. GA 199 03.09.1920
Geisteswissenschaft will in naturwissenschaftlicher Gesinnung arbeiten. GA 061 28.03.1912
2. Jahrsiebt: Willenskräfte aus dem Stoffwechsel "stauen" sich im Kehlkopf (Stimmbruch), um dann in verfeinerter Form mit den Vorstellungskräften des Kopfes zusammenwirken zu können. GA 201 01.05.1920
Volksschule muss sich an Entwicklungsgesetzen der allgemeinen Menschennatur orientieren und daher Einheitsschule sein. GA 192 11.05.1919
Die Fähigkeit entwickeln, jedes Erlebnis in der Gegenwart aus sich und ohne Vorstellungen/Vorurteile zu sehen und gleichzeitig nicht die Erfahrung leugnen/vergessen.
Die Weisheitszähne sind eine Brücke zwischen dem abgesonderten Geistig-Seelischen und dem Organischen. GA 301 11.05.1920 (Kommentar)
Stimme von Kindern als Ausdruck des Seelischen, Geistigen und Vorgeburtlichen anhören lernen. GA 310 18.07.1924
Das Ich im Verhältnis zu Außenwelt. Stoffe kommen von außen, werden aber im Inneren verändert durch das Ich.GA 313 14.04.1921
Zahnwechsel = Freiwerden des Gedächtnisses; Pubertät = Freiwerden der Phantasie (Ideale). GA 303 04.01.1922 (Kommentar)
GA 174a 19.05.1917 (München) Siebenter Vortrag
Nur die Eindrücke, die das Kind mit dem Ich-Bewusstsein aufgenommen hat, kann es erinnern. In dem Moment, wo das Ich die Eindrücke von Außen nach Innen hereinholt, spiegelt sich die Erinnerung an den "Innenwänden" des Ätherleibes. GA 115 04.11.1910
Kopf aus dem Kosmos gebildet, übriger Leib enthält Vererbungskräfte. Bsp. Ausbildung von physiognomischer Ähnlichkeit erst in späteren Jahren. GA 174b 24.02.1918
1. Jahrsiebt: leibliche Kopfbildung und Sprechenlernen; 2. Jahrsiebt: seelische Kopfbildung (Kehlkopf) und Grammatikerwerb. GA 293 05.09.1919
Es beginnt ab dem 9. LJ die Möglichkeit das Ich-Gefühl zu entwickeln durch Naturbetrachtungen. GA 297 24.09.1919
1. Jahrsiebt; kindliche Natur entfaltet sich aus dem Trieb der Nachahmung. Das lässt sich nur durch künstlerische Anschauung erkennen. GA 300c
1. Jahrsiebt; ganzer Leib nimmt an der Nachahmung teil; Innerliches richtet sich auf das Äußere, das das Kind erlebt. GA 212 26.05.1922
Kopf (innerlich angeschaut: Gedanken) von außen angeschaut: Licht; Weltenall (innerlich angeschaut: Licht) von außen angeschaut: Gedanke. GA 202 05.12.1920
Kleines Kind ganz Sinnesorgan; Leib, Seele und Geist noch in Einheit. GA 306 16.04.1923
Aufgespeicherte Kräfte der Lebensreife wirken über den Tod hinaus, denn sie kommen aus dem inneren Ich. GA 061 21.03.1912
GA 202 11.12.1920 (Dornach) Siebenter Vortrag
Rubikon: Über Sympathie und Antipathie hin zum Bedürfnis, ein abgeschlossenes Individuum zu sein. GA 303 01.01.1922
GA 307 12.08.1923 (Ilkley) Achter Vortrag
Intuition fügt als produktive Arbeit im Menschen etwas Neues, Reales zur Natur hinzu. GA 051, 07.05.1902
Formbildung im 1. Jahrsiebt (Geister der Form) würde als Wachstum nach dem Zahnwechsel weitergehen, wenn nicht zurückgebliebene Geister der Form für einen Abschluss des Wachstums sorgen würden. GA 141 14.01.1913
GA 067 15.04.1918 (Berlin) Menschenwelt und Tierwelt nach Ursprung und Entwickelung dargestellt im Lichte der Geisteswissenschaft (Kommentar)
Das physische Leben zwischen Geburt und Tod ist ein "Auseinanderhalten" der Kräftewirkung des aktiven Denkens und des bewussten Willens. GA 065 03.12.1915
Wir werden zu einer geistigen Urform des Menschen zurückgeführt. GA 061 04.01.1912
GA 061 Methodisch: physische Menschenform wie einzelner Kristall aus Geistigem herauskristallisiert - daher keine Blutsverwandtschaft mit den Tieren, sondern Formengleichheit durch gemeinsames geistiges Form-Prinzip GA 061 04.01.1912
Durch Beobachtung der Seelenvorgänge kommt man bis zu Grenzfragen des Daseins. GA 073 10.10.1918
Zahnwechsel = Freiwerden des Gedächtnisses; Pubertät = Freiwerden der Phantasie (Ideale). GA 303 04.01.1922
GA 216 30.09.1922 (Dornach) Siebenter Vortrag
GA 293 01.09.1919 (Stuttgart) Zehnter Vortrag
1. Jahrsiebt; Nachahmung bis in die Worte, Gesinnung und Gedanken hinein. GA 060 12.01.1911
1. Jahrsiebt; Hingabe an die Umgebung und Nachahmung dieser. GA 297 25.11.1919
Leib-Seele-Problem: Argumente der Naturwissenschaft für eine Abhängigkeit des Seelischen vom Körper. GA 202 11.12.1920
Kopf: Kräfte der Leber werden im nächsten Leben zu inneren "Dispositionen des Gehirns". GA 205 02.07.1921
In den ersten Kindheitsjahren ist das menschliche Ich noch nicht vorhanden. Sonst könnte der Mensch nur - wie Christus - drei Jahre leben. GA 124 16.01.1911
Beim kleinen Kind wird sein ganzer Organismus von Gedanken erfaßt, in der späteren Entwicklung nur noch die Atmung und die Wärmeorganisation. GA 220 26.01.1923
GA 307 06.08.1923 (Ilkley) Zweiter Vortrag
Denken - Imagination - Bilder (z.B. bei Plato, Goethes Urpflanze). GA 157 06.07.1915
GA 310 21.07.1924 (Arnheim) Fünfter Vortrag
Diskursives Erkennen für Anorganik (Kant) vs. intuitives Erfassen des Organismus (Goethe)
Grenzen der Jahrsiebte mit zunehmendem Alter ungenauer, werden erst in Zukunft genauer werden. GA 055 28.02.1907
Bis zum Zahnwechsel trägt das Kind in seinem Ätherleib eine Art Abbild des Kosmos, nach dem Zahnwechsel werden diese Gebilde strahlenförmig und nach der Geschlechtsreife bildet sich daraus das Ätherherz. GA 212 26.05.1922
Denken kommt nur zum Wahrhaftigen, wenn man den Zustand der Ergebenheit durchmacht. GA 134 27.12.1911
Haselnüsse stärken Gehirnapparat. GA 226a ohne Orts- und Datumsangabe [vermutlich Berlin 1904]
Die Pflicht soll aus dem Gefallen und Missfallen herauswachsen. Das ist der Aufgang der freien Menschenseele. GA 310 22.07.1924
In den Tieren sehen wir unsere eigene Vergangenheit - degenerierte Nachkommen alter Abzweigungen aus der Evolution des Menschen. GA 105 11.08.1908
Die physiologischen Entwicklungen bis zur Geschlechtsreife. Erst dann wird der ganze Mensch vom Seelisch-Geistigen erfasst. GA 210 19.01.1922
Der Geheimschüler entdeckt in seinen Schlaferlebnissen etwas, das ihn die Dinge und Wesen der Sinneswelt als geistige Welt verstehen lässt.
Vergessene Kindheitseindrücke formen den Leib und bestimmen dadurch das spätere Seelenleben (Seelenstimmung, Charakter, Mut) GA 060 12.01.1911 (Kommentar)
Die Vorstellung ist räumlich-zeitlich. Der Wille ist unräumlich-unzeitlich. Die Idee ist Raum, Zeit und Ursächlichkeit NICHT unterworfen. Durch die Phantasie erblickt der Künstler die Idee und kann der Materie einprägen was seine Phantasie erschaut. 1.33.1 GA 33 1992;
1. Jahrsiebt: "Lesen" der sich mit Geist durchdringenden Gesten und Gesichtausdrücke des Kindes als Hinweis auf die Arbeit des Kindes am Gehirn. GA 239 12.06.1924
2. Jahrsiebt: Kausalitätsbegriff bekommt das Kind erst gegen das 12. Jahr, vorher hat es Bildvorstellungen. Da leuchtet gedankliches Urteilen schon voran. GA 306 19.04.1923
Zusammenfassung Unterschied Mensch und Tier: Vererbte, intelligente Leibgundenheit des Geistes und der Seele beim Tier. Beim Menschen bleiben Entwicklungsmöglichkeiten offen: Zwischen Geist und Leib schiebt sich das Ich, das durch Wechselverkehr mit der Außenwelt den Leib verändert. GA 060 17.11.1910 (Kommentar)
Die Atmung passt sich allmählich der Blutzirkulation an: leiblich-seelischer Prozess. GA 306 17.04.1923
Durch Bildung des Gehirns entsteht im Ätherleib der verdichtete Ätherkopf. GA 286 28.06.1914
Nicht vererbbare menschliche Eigenschaften bilden Seelenleben, das über dasjenige der Tiere hinausgeht. GA 060 10.11.1910
Nach Schiller: Der Zustand, der sinnliche und geistige Triebe miteinander in Einklang bringt ist der der Phantasie. GA 18 1985 Das Rätsel der Phantasie
1. Jahrsiebt: Strömen der Entwicklungskräfte vom Kopf aus in den physischen Leib und den Ätherleib; die Bildekräfte des 1. JS sind Seelentätigkeit, die sich später in Verstand und Gedächtnis metamorphisiert. GA 302a 16.09.1920
GA 234 01.02.1924 (Dornach) Das erkraftete Denken und der zweite Mensch. Das Atmungsweben
2. Jahrsiebt: Nachfolge und Autorität. Glaube, dass der Lehrer der Vermittler zwischen Kind und Kosmos ist. GA 305 16.08.1922
GA 167 25.04.1916 (Berlin) Siebenter Vortrag
GA 051 15.11.1904 (Berlin) Geschichte des Mittelalters bis zu den großen Erfindungen und Entdeckungen - Fünfter Vortrag
Intuition als wissenschaftliche Methode jenseits von Beweisen und Glauben
Notwendigkeit des Entstehens und der Überwindung des Darwinismus. Darwinismus und Tatsachen. GA 053 27.10.1904
GA 303 24.12.1921 (Dornach) Zweiter Vortrag Menschenerkenntnis als Grundlage der Pädagogik und Didaktik I
Hinter dem normalen Bewusstsein lebt ein reales Geistiges, das am Anfang der Erdentwicklung schon vorhanden war. GA 061 28.03.1912
Kopf ist nicht dazu veranlagt, national zu sein. Teilung der Menschen in Gruppen kommt vom übrigen Leib (Vererbung!) her. GA 180 13.01.1918
Es gibt zwei Arten von Erlebnissen, die man im Laufe der Geheimschulung im Schlaf wahrnehmen kann.
GA 213 08.07.1922 (Dornach) Siebenter Vortrag
Die Entwicklung der plastischen und musikalischen Kräfte. GA 303 31.12.1921
Knochensystem und Blutsystem als zwei Pole der menschlichen Organisation, als Abschluß und Anfang. Knochensystem entzieht sich den Vorgängen unseres Ich, Blutsystem fügt sich den Vorgängen unseres Ich. GA 128 26.03.1911
Innen-außen-Betrachtung der Wesensglieder. Ätherleib = Wachstumskräfte und Erinnerung; Astralleib = Instinkte und Vorstellungen; Ich = Willensakte und Sinneswahrnehmungen. GA 206 12.08.1921 (Kommentar)
Gegensatz Kopf - Gliedmaßen = Sonne - Erde, gilt nicht für die Säugetiere, diese daher kein "Mikrokosmos". GA 118 05.03.1910
1. Jahrsiebt; Verwirklichung des im Geistigen Durchlebten in der physischen Welt. GA 293 30.08.1919
Leiblichkeit als Spiegel, Bildekräfte (zunächst den Organismus aufbauend) werden nach Verfestigung des Leiblichen ins Seelische zurückgeworfen. GA 064 12.03.1915
Die Sprache der Geheimschulung ist eine sinnbildiche Zeichensprache und kann nicht wie eine physische Sprache gelernt werden.
Theosophisch oder geisteswissenschaftlich gehaltene Abstammungslehre. GA 054 05.10.1905
Hinweis auf metamorphosierende Ätherkräfte: Verbindung zwischen Seele und Leib im 1. JS, also das Wirken der Kräfte direkt im leiblichen Organismus, kann verglichen werden mit Gedächtnisentwicklung im 2. JS., also das Wirken der Kräfte zum Denken im umgewandelten Seelenleben. GA 304a 10.08.1923
GA 183 26.08.1918 (Dornach) Sechster Vortrag
Wille schläft, denn sonst würde man auf dem Grund des Willens die Furcht, die aus dem vorirdischen Dasein stammt, erleben. GA 210 17.02.1922
9.-12. Lebensjahr: Von der Nachahmung über die Ich-Ablösung zur Ich-Aufrufung für die Urteilskraft. GA 301 26.04.1920
Rubikon: Grammatik und Ich Entwicklung aus der Sprache. GA 280
Inkarnation: Umkleidung mit dem Ätherleib, der Sternen-, Sonnen-, Monden- und Erdenhaftes bildhaft in sich trägt. GA 212 26.05.1922
Tierreich als auseinandergelegter Mensch, Evolution. Tiere = einzelne Töne, Mensch = Symphonie. Musikalisches Verständnis durch Verständnis des Astralleib (Kommentar). GA 308 10.04.1924
GA 307 17.08.1923 (I) (Ilkley) Dreizehnter Vortrag
Gehen, Sprechen, Denken wirken beim Kind vom Kopfe aus. GA 306 17.04.1923
Reinkarnationsmetamorphose: Moralische Handlungen und Gesinnungen treten nachts aus dem Menschen wie ein Kindhaftes heraus und werden im nächsten Leben zur Form und zum Vorstellungsleben des Kopfes. GA 208 12.11.1921
Abstammung des Menschen von den Tieren ist der "größtdenkbare Irrtum der Menschheitsentwicklung". Weil luziferische Natur des Hauptes nicht erkannt wurde, zog die ahrimanische Auffassung der Tierabstammung des ganzen Menschen ein. GA 194 22.11.1919
Belehrungen wirken formgebend auf den Ätherleib (2. JS), nicht auf den physischen Leib. GA 034 01.05.1907
1. Jahrsiebt; alle Tätigkeit des Kindes ist beherrscht von dem Prinzip der Nachahmung. GA 330 18.06.1919
GA 297a 24.02.1921 (Utrecht) Erziehungs-, Unterrichts- und Praktische Fragen vom Gesichtspunkte anthroposophischer Geisteswissenschaft
Zahnwechsel als Beispiel für die Neubildung des menschlichen Körpers in Jahrsiebten: das Ich arbeitet im Organismus (auch wenn es im Kind noch nicht für die Außenwelt geboren ist) und offenbart das Seelisch-Geistige auf materielle Weise. GA 232 25.11.1923
Kopf ist umgewandelte Tierbildung, stammt aber aus Zeiten, als es noch keine Tiere gab. Die Tiere sind zusammen mit dem übrigen Organismus zum Kopf dazugebildet. Haupt bereits zurückgebildet zum Denkorgan. GA 194 22.11.1919
Gruppenseelen des Ur-Menschen - Viergetier
GA 310 18.07.1924 (Arnheim) Zweiter Vortrag
Kopf und Gliedmaßen, Sphäre und Radius, Kosmus und Erde, Bewusstsein (Vorstellungswelt) und Wille. GA 323 10.01.1921 (Kommentar)
Waldorfpädagogik: Dem Kind die körperlichen und teilweise auch seelischen Hindernisse wegräumen, damit sich der Geist später in voller Freiheit entfalten kann. GA 305 19.08.1922
Übergang vom gefühlsmäßigen Verständnis der Sprache zu Grammatik und Regeln im Sprachunterricht im 9 LJ. GA 303 03.01.1922
Evolutionslehre gibt die besten Anregungen für eine anthroposophische Weltanschauung. GA 073 12.11.1917
Mensch ist als Mikrokosmos aus dem Makrokosmos herausgeboren - dieser Gedanke muss in seiner unendlichen Tiefe genommen werden. GA 116 09.03.1910
Kopf: Mensch reißt seinen Kopf aus dem Zusammenhang mit dem Kosmos heraus, wodurch der Kopf in Erstarrung gerät. Im Kopf wird die Vergangenheit vernichtet. GA 208 30.10.1921
GA 182 30.04.1918 (Ulm) Zeichen der Zeit - Osten, Westen, Mitteleuropa
Übungen zur Inspiration durch fühlendes Versenken in die eigene, bilderzeugende Tätigkeit
Die Erkenntnis der Notwendigkeit und Bedingtheit von Leben, Krankheit und Tod.
Ätherleib ist von Anfang an vorhanden, aber in schützender Hülle. Daher schon vor Zahnwechsel Gedächtnis, aber durch sich selbst frei entfaltet und nicht von außen beeinflusst. GA 034 01.05.1907
Das Kind soll beim Eintritt der Geschlechtsreife bereits die Welt zu lieben gelernt haben. Es soll die Pflicht mit der Liebe zusammenwachsen. GA 302 19.06.1921
Evolution: Abstammung des Menschen und der Tiere von einer höheren Geistigkeit, die der Mensch, nicht aber die Tiere aufgenommen haben. GA 220 26.01.1923
Gesetz vom Jüngerwerden der Menschheit. GA 297 31.08.1919 (I)
Im Astralleib wird die Erkenntnis entzündet, zum Bewusstsein gebracht wird sie im Ätherleib. GA 129 19.08.1911
GA 304 26.09.1921 (Dornach)
Kein Dualismus zwischen Physischem und Geistigen, sondern Umwandlung als Zeitprozess. Erste Hälfte des Lebens: Inkarnation, zweite Hälfte: Exkarnation. GA 202 11.12.1920
GA 088 28.10.1903 (Berlin) Das Mysterium von Geburt und Tod
GA 105 08.08.1908 (Stuttgart)
Goldene Erziehungsprinzipien: Gestaltende Erziehung im ersten, belebende im zweiten Jahrsiebt. "Belebe den Menschen, denn dir ist sein Ätherleib übergeben!" GA 304a 30.08.1924
Eine regelmäßige Verbindung zwischen Astralleib, Ätherleib und physischen Leib vermeidet einen Überschuss an Träumen. GA 314 23.04.1924
Seelenfähigkeiten: Für Wahrnehmen und Vorstellen gibt es physische Organe, sie stammen aus der sinnlichen Welt, für Fühlen und Wollen gibt es keine Organe, sie stammen aus der übersinnlichen Welt. GA 174a 14.02.1918
Wille am längsten an die organische Tätigkeit gebunden (Blutzirkulation). Wird im 3. JS frei. GA 307 09.08.1923
Gedächtnis als Einschreiben der Eindrücke des Astalleibes in den Ätherleib, Erinnern als Lesen des Eingeschriebenen durch den Astralleib. GA 156 12.12.1914
Kind fügt sich durch die Sprache, das Gehen und das Denken in die gesamte Menschheit hinein. GA 226 19.05.1923
Goethes Metamorphosenlehre ist das erste Mal seit alten Zeiten eine begriffliche Neubildung - lebendige Metamorphosebegriffe. GA 183 26.08.1918 (Kommentar)
GA 181 25.06.1918 (Berlin) Fünfzehnter Vortrag
Die Umgebung des Kindes wirkt und prägt sich bis in seiner physischen Organisation aus. GA 218 20.11.1922
Kopf: Reinkarnationsmetamorphose Gliedmaßen - Kopf, Umwandlung der Kräfte, nicht der Materie. GA 170 07.08.1916
Wärmestruktur des Leber-Gallen-Systems durchstrahlt den Menschen mit der Ich-Organisation. GA 314 27.10.1922 (I)
Sprechen lernen ist eine Fähigkeit des Kindes, bevor das eigentliche Ich-Bewusstsein aufwacht, GA 152 07.03.1914
Das Kind bekommt im 12. Lebensjahr Einsicht in Ursache und Wirkung und kann damit Kausalität erfassen. GA 306 19.04.1923
Das Geistig-Seelische wird immer selbstständiger und das Leiblich-Physische tritt immer mehr zurück. Der Mensch braucht aber trotzdem den Leib.
GA 307 07.08.1923 (Ilkley) Dritter Vortrag
Die Begeisterung des Lehrers bleibt wirksam durch das ganze Leben hindurch. GA 24 01.10.1919
1. Jahrsiebt: Das Kind ist bis in die Sinne hinein ein Willenswesen. GA 304a 14.11.1923
GA 174b 23.02.1918 (Stuttgart) Zwölfter Vortrag
Die Beziehung zwischen Astralleib und Urteilskraft und die Entwicklung zum eigenständigen Urteil hin. GA 109 07.06.1909
Der Mensch erwacht erst mit der Geschlechtsreife für den Intellektualismus. GA 079 02.12.1921
GA 303 30.12.1921 (Dornach) Achter Vortrag Die Einrichtung der Waldorfschule
Phantasie setzt innere Organe in Regsamkeit zur Freude des Kindes. GA 097 12.01.1907
Erste Anweisungen an den Geheimschüler von seinem Lehrer.
Jahrsiebte: 1. entspricht urindischer, 2. urpersicher Kulturepoche. GA 124 07.11.1910
Mensch war geistig immer da, erschien physisch aber zuletzt. GA 354 09.07.1924
GA 183 02.09.1918 - Zusammenhang Reinkarnationsmetamorphose mit Bildung der künftigen Natur: Ideale (Gliedmaßen) sind Keime für künftiges Naturgeschehen (Kopf)
Vom körperlich-wesenhaften im Kind, Veränderung zum geistigen hin
1. Jahrsiebt ist eine Art Wiederholung des Alten Saturn durch Schwingungsvorgänge im physischen Leib. GA 096 04.03.1907
Schulung der Denkkraft und Erinnerungsfähigkeit durch Rechnen und Naturkunde. GA 055 24.01.1907
Das Ausführen der Übungen der Geheimschulung führt dazu, dass die Ströme des Ätherleibs ein feines Netzwerk bilden, mit dem die Lebensströme wahrgenommen werden können.
Metamorphosenlehre: Naturwissenschaft (Darwinismus) arbeitet mit alten Begriffen. Neues durch Goethe, der die alten Begriffe flüssig machte; Weiterführung in der Geisteswissenschaft. GA 176 05.06.1917
Ätherleib als inneres Erlebnis des beweglichen Denkens und - unter Beteiligung des physischen Leibes - des Gedächtnisses. GA 174b 15.03.1916
Blutbewegung vibriert mit Gefühlen mit, Herz an der Erinnerung beteiligt. GA 301 22.04.1920 (Kommentar)
Mit der Geschlechtsreife bildet der Mensch seinen dritten Leib heraus und interagiert mit der Außenwelt. GA 317 25.06.1924
GA 303 06.01.1922 (Dornach) Fünfzehnter Vortrag Die körperliche Erziehung im besonderen
Mensch nicht als Zuschauer der Welt, sondern als Schauplatz des kosmischen Geschehens. GA 293 23.08.1919
Wesensglieder in kurzer Zusammenfassung. GA 304a 30.08.1924
Kopf als abgestorbenes Bild, angepasst an das tote Denken, Vergangenheit; übriger Leib angepasst an den Willen, Zukunft. Reinkarnationsmetamorphose. GA 198 28.03.1920
Jahrsiebte: Entwicklung von außen nach innen. GA 141 14.01.1913
ZEHNTER VORTRAG Dornach, 28. August 1920
Die Erprobung des Sichlosreißens von der Autorität im Spiel im 2. Jahrsiebt als Erprobung des Urteilskraft, die im 3. Jahrsiebt auftritt. GA301 10.05.1920
Märchenerzählungen im 1. Schuljahr wirken Phantasieanregend und sind daher nacherzählbar vom Kind. GA 294 04.09.1919
Freiwerden des Ätherleibes, Untertauchen des Astralleibes in der kindlichen Entwicklung. GA 322 03.10.1920
Durch die Sonnentrennung entsteht aus vorher selbstleuchtenden Nervenanlagen inneres Bilderbewusstsein. GA 102 16.03.1908
Das Wesentliche der Gliedmaßen sind ihre geistigen Kräfte, nicht die physischen Stoffe. GA 183 26.08.1918
Der Geheimschüler erkennt die Träume als Ausdruck höherer Welten.
GA 306 16.04.1923 (Dornach) Zweiter Vortrag
Wachen: Erleben des Geistigen in bewussten Bildern, nicht als Wirklichkeit. Schlafen: unbewusstes Leben im Geistigen als Wirklichkeit. Wirklichkeit des Geistigen erscheint nur im Medium der Leiblichkeit. GA 208 04.11.1921
Gemeinsamer Vorfahre von Mensch und Tieren liegt zwischen ihnen. GA 354 09.07.1924
Kollmann: Affenhirn ist Rückbildung von gemeinsamem Vorfahren mit höher entwickeltem Gehirn. GA 061 04.01.1912
GA 088 11.11.1903 (Berlin) Ursprung und Wesen des Menschen
Musik als Gesundungsprozess. GA 302a 16.10.1923
Sprachzentrum im Gehirn wird durch äußere Bewegungen konfiguriert, "Das Sprachorgan kommt von der Sprache". GA 129 27.08.1911
Wenn man lernt, die Geheimlehre anzuwenden, versteht man die Welt erst richtig und lernt, durch sich selbst zu finden, was man zu tun hat.
Aus der menschlichen Bewegungsfähigkeit geht Denken und Sprechen hervor. GA 310 24.07.1924
GA 129 19.08.1911 (München) Zweiter Vortrag
Zwischen den Wesensgliedern bestehen keine festen Grenzen, sondern nur phänomenologische Unterschiede wie zwischen Bildentstehung, Gedächtniserleben, Vorstellungserleben und Sinneswahrnehmungserleben. GA 206 12.08.1921
Analogie von Wahrnehmung und Verabeitung von Eindrücken im Gehirn (äußere Sinneseindrücke) und in den Organen Milz, Leber, Galle (Umwandlung von inneren Stoffen). GA 128 21.03.1911
GA 096 04.03.1907 (Berlin) Der Lebenslauf des Menschen im Zusammenhang mit der planetarischen Evolution
Wahrnehmen, Verstehen, Erinnern. Beim Sehen Wahrnehmen im Kopf, Erinnern im Stoffwechsel - beim Hören genau umgekehrt. Verstehen immer im rhythmischen System. GA 302a 21.09.1920
GA 175 13.03.1917 (Berlin)
Rückläufigkeit des Astralleibes. GA 306 19.04.1923
Jahrsiebte in Goethes Leben (angedeutet). GA 217 12.10.1922
Erinnerungsfähigkeit und Vorstellungsvermögen als zwei Strömungen, die aus dem Stoffwechsel-Gliedmaßenorganismus in diesem- und in vergangenen Erdenleben hervorgehen. GA 206 24.07.1921 (Kommentar)
Heraussonderung des Ätherleibes aus der Einheitlichkeit mit dem physischen Leib während des Zahnwechsels am Beispiel: Bodensatz in Wasser. GA 306 19.04.1923 (Kommentar)
Unwillkürlich-zwanghafte Bewegungen kommen aus Erlebnissen, die nicht mehr bewegte Erinnerung sind, sondern sich zu stark im physischen Leib eingeprägt haben. GA 206 12.08.1921
Der Astralleib versenkt bei der Geschlechtsreife in den physischen Leib hinein. Hier entsteht sein Verhältnis mit der Außenwelt. Das ist eine Metamorphose des Sprechenlernens. GA 076 07.04.1921
Stelle dich in die Mitte zwischen Gott und Natur, laß den Menschen in dir sprechen über das, was über dir ist und in dich hineinleuchtet, und über das, was von unten in dich hineinragt, dann hast du Anthroposophie, die Weisheit, die der Mensch spricht. GA 115 23.10.1909
Erziehungsfrage kann nur richtig im Zusammenhang mit der Kenntnis des übersinnlichen Menschenwesens behandelt werden. GA 097 12.01.1907
GA 314 27.10.1922 (Stuttgart) Dritter Vortrag
Wenn die inneren Entwicklungsmöglichkeiten einer Individualität nicht mit der Entwicklung der äußeren Hüllen zusammenstimmt, entstehen Hoffnungslosigkeit und Unbefriedigtsein. GA 118 30.01.1910
Die Kräfte, die dem Denken zugrunde liegen bauen als "ewige Lebekräfte" das Gehirn auf und werden dann - wenn sie als Denken erscheinen, zu "todbringenden Kräften". GA 065 03.12.1915
Der Wille lokalisiert sich beim Knaben im Kehlkopf- und Sprachorganisation. Bei den Mädchen ist es ein innerliches Leben. GA 301 20.04.1920
GA 314 08.10.1920 (Dornach) Zweiter Vortrag
GA 072 09.12.1918 (Bern) Rechtfertigung der Seelenwissenschaft im Sinne der Anthroposophie
Geschichts- und Geographieunterricht wirkt über das Gedächtnis auf das Gefühl, künstlerischer Unterricht auf den Willen. GA 330 19.06.1919
GA 303 27.12.1921 (Dornach) Fünfter Vortrag Die für den Pädagogen notwendige Gesundheits- und Krankheitslehre I
Im Denken halten wir das Weltgeschehen an einem Zipfel, wo wir dabei sein müssen, wenn etwas zustandekommen soll.
2. Jahrsiebt: Willensartiges schießt in den Körper hinein; den Willen allmählich in den Intellekt hineinarbeiten. GA 301 20.04.1920
Gedächtnis: Unterschied von Vorstellungs- und Gedächtnisbildung. Beim Memorieren verläuft zusätzlich zur vorstellenden Tätigkeit eine Tätigkeit, die auf die Organe wirkt. GA 067 18.04.1918
GA 170 31.07.1916 (Dornach) Dritter Vortrag
Im 1. Jahrsiebt gehen die Bildekräfte vom Kopf aus und prägen das Bild der Außenwelt bis in die Beschaffung des Gefäßsystems, der Blutzirkulation, der Atmung usw. ein, sodass das Kind die physische Organisation zum Abbild dessen wird, was der Mensch in seinem Erdenleben nachahmend erlebt. Im 2. Jahrsiebt wird die physische Organisation des Kindes vom rhythmischen System aus geprägt. GA 307 11.08.1923 (Kommentar)
Umgestaltung des ganzen Wesens im 9. Jahr als Bereicherung. GA 301 03.05.1920
Wirklichkeitserleben durch willenshafte Tasterlebnisse. GA 188 05.01.1919
GA 095 Evolution von Mensch und Tier 29.08.1906 (Stuttgart)
Goethes Metamorphosenlehre als Vorläufer der Geistanschauung. Metamorphosedenken kann die sich verwandelnde Wirklichkeit erfassen. GA 067 21.02.1918 (Kommentar)
Diese ganze Entwickelung durch Abspaltung hat sich vollzogen, weil der Mensch ein innerliches Wesen werden sollte. Er schaut sich im Äußeren selbst. GA 095 29.08.1906
Ergebnisse der Geistesforschung für Lebensfragen und das Todesrätsel (Abs. 1-5). GA 062 05.12.191
Autoritätsfühlen im 2. JS als Grundlage sozialer Gleichheit. GA 296 09.08.1919
Kopf und Leib: Wahrheit - Verhältnis des Kopfes zur Außenwelt; Schönheit - Verhältnis des Kopfes zum Rumpf; Güte - Verhältnis des ganzen Menschen zur Außenwelt. GA 170 05.08.1916
Anthroposophie zuerst gedanklich Aufnehmen, dann meditative Übungen machen; sonst bleibt die geistige Welt ein "unbestimmtes, sich verwirrendes Chaos"
Kopf stammt vom alten Mond (ist das Ehrwürdigste am Menschen), die Glieder von der Erde. GA 169 27.06.1916
Auch in der Wirtschaft soll Weltinteresse und Menschenliebe der Jugend beigebracht werden. GA 330 18.06.1919
GA 297 24.08.1919 (Stuttgart) Welche Gesichtspunkte liegen der Errichtung der Waldorfschule zugrunde?
GA 104 19.06.1908 (Nürnberg)
Das voll entwickelte Hellsehen kann die astralen Gegenbilder der menschlichen und tierischen Triebe und Leidenschaften sehen.
Man muß die übrige Natur aus dem Menschen erkennen und nicht den Menschen aus der Natur. GA 054 15.03.1906
Der Strom der Zukunft der auf uns trifft muss zum inneren Spiegelbild werden. Hilfe und didaktische Anleitung für ein gutes Gedächtnis bzw Erinnerung. GA 115 04.11.1910
Die Fähigkeit, astrale Unterschiede an verschiedenen Orten wahrzunehmen.
Seelenfähigkeiten: Wollen ist das Baby, das Fühlen schon älter, das Denken noch älter, und die Erinnerung ist der Greis. GA 157 20.04.1915
Denken, Fühlen, Wollen: Der Wille ist deshalb schlafend, weil man im Wollen organische Tätigkeit entwickeln muss. GA 208 04.11.1921
Die infame Suggestion des Materialismus. GA 334 05.05.1920
Am Erdenende wird sich der Mensch durch das Wort selbst hervorbringen. GA 056 09.04.1908
Kopf ist älteste Bildung vom Saturn an, übriger Leib später (Mond, Erde) angegliedert. GA 172 06.11.1916
Kopf: Niedere (Schalen-)Tiere sind Kopf auf untergeordneter Stufe; Körper als Späteres dazugebildet. Kopf stammt von den Tieren ab. GA 171 21.10.1916
Ergebnisse der Geistesforschung für Lebensfragen und das Todesrätsel (Abs. 33-38). GA 062 05.12.191
Vorgeburtliches Furcht vor dem Ausgebreitetsein in den Kosmos ("Allgefühl") führt zum Müdewerden für das Geistige und den Wunsch nach Verkörperung. GA 210 17.02.1922
Moralische Erziehung im zweiten Jahrsiebt wird zu innerer, moralischer Kraft, die vor Depressionen im Alter schützt. GA 218 19.11.1922
Kopf ist seelisch ein Ergebnis des Vorgeburtlichen Kosmischen, geistig ein Ergebnis des vorigen Erdenlebens (Kommentar). GA 065 15.04.1916
GA 061 28.03.1912 (Berlin) Darwin und die übersinnliche Forschung
Jahrsiebte, Lebenstableau und Planetengeheimnisse. GA 239 24.05.1924
Am Anfang der Erdentwicklung waren niedere Tiere noch nicht vom Menschen abgesondert. GA 053 09.03.1905
Herz keine Pumpe. Herzbewegung ist Folge der lebendigen Blutbewegung. GA 301 22.04.1920
Die Geschlechtsreife ist keine bloße Wirkung des Vorhergehenden. GA 74 22.05.1920
Geburt des Ätherleibes ist Abstreifen der mütterlichen Ätherhülle! GA 109 07.06.1909
GA 060 12.11.1911 (Berlin) Anlage, Begabung und Erziehung des Menschen
Zahnwechsel: der Ätherleib wird vom physischen Leib "entbunden"/ Freiwerden der "entbundenen" Fähigkeiten des Ätherleibes. GA 301 04.05.1920
GA 054 26.04.1906 (Berlin) Paracelsus
1. Jahrsiebt; Hingebung an die nächststehende menschliche Umgebung; eigene Kräft aus dem nachahmenden Instinkt gestalten. GA 024 01.10.1919
Der Astralleib, der bei der Geschlechtsreife geboren wird, ist der Träger der Urteilskraft. GA301 10.05.1920
Imaginatives Bewusstsein = Fortdauern des Träumens wären des Tagwachens. Führt zur Anschauung der Gruppenseele der Tiere auf dem Astralplan. GA 243 12.08.1924
Tierformen entsprechen den logischen Formen der Begriffe (astral). GA 205 26.06.1921 (Kommentar)
Erziehung aus Menschenerkenntnis erfordert, den ganzen Lebenslauf zu berücksichtigen. GA 310 18.07.1924
2. Jahrsiebt: Unterricht muss Genießen in der Gegenwart fördern. GA 293 30.08.1919
Materialistische Verdunkelung sieht nur das Nebeneinander im Raum, nicht den einheitlichen Ursprung von Mensch und Tier. GA 120 17.05.1910
Seelische Schwächung durch Sensationslust. GA 181 14.05.1918
Kopf ist Abbild des Vorgeburtlichen und Spiegelungsapparat für die Tätigkeiten von Astralleib und Ich. GA 302 13.06.1921
Richtiges Verhältnis von Wachen und Schlafen als Vorbeugung von Rheumatismus. GA 345 11.07.1923
Antipathie gegen das vorgeburtliche Geistige führt zum Vorstellen, Sympathie zu dem nachtodlichen Willenshaften. GA 293 22.08.1919
Leitsatz 43. Karma wird gestaltet, indem der Mensch aus dem Wollen, das nach dem Tod geisitig wesenhaft wird, sein neues physischen Leben gestaltet.
Sinnendinge sind verdichtete Geist- und Seelengebilde (Vergleich mit Eis und Wasser)
Überblick zur Geburt des physischen Leibes, des Ätherleibes und des Astralleibes. GA 055 13.12.1906
GA 297 24.09.1919 (Stuttgart) Übersinnliche Erkenntnis und sozial-pädagogische Lebenskraft
Die anfänglich bewusst werdenden Erlebnisse des Tiefschlafes lassen sich zunächst mit Höreindrücken vergleichen.
2. Jahrsiebt: Bildung von Gewohnheiten und Gedächtnis im sich entwickelnden Ätherleib. GA 096 14.05.1906
Das Urteil ist das Zusammenfließen von Vorstellung und Wille. GA 205 08.07.1921;
Ätherhülle: schöne rhythmische Eindrücke auf die Sinne haben organbildende Kraft im frühen Kindesalter. GA 034 01.05.1907
Gedanken und Vorstellungen entstehen dadurch, dass der Kopf fortwährend abstirbt, zerstäubt, und dadurch das Ätherische als Vorstellungen frei wird. GA 208 30.10.1921
GA 061 21.03.1912 (Berlin) Das Wesen der Ewigkeit und die Natur der Menschenseele im Lichte der Geisteswissenschaft
Menschliches und tierisches Haupt ist umgewandelter Unterleib. GA 067 15.04.1918
Kopf: Vogel ist Bild dafür, Kuh für Stoffwechsel-Gliedmaßen, und Löwe für Rumpf. GA 205 16.07.1921
GA 055 01.12.1906 (Köln) Die Erziehung des Kindes vom Standpunkt der Geisteswissenschaft
frühe Darstellung der menschlichen Evolution: 3. und 2. Logos bilden Leib und Seele, mit denen sich der Geist aus dem 1. Logos vereint. GA 088 11.11.1903
Rückbildung der menschlichen Gestalt führt zur Ausbildung des Gehirns. GA 067 15.04.1918
GA 201 01.05.1920 (Dornach) Zehnter Vortrag (Kommentar)
Haupt und Vorstellen stammen aus dem Vorgeburtlichen. GA 202 27.11.1920
Okkulte Entwicklung der Denkkraft. Meditation: "Die Weisheit lebt im Lichte." Leibfreiheit, Denken ohne Gehirn, Verbindung mit der Welt, Rückblick auf den Leib, vorgeburtliches, wahres Selbst. GA 152 01.05.1913
Das wirkliche, wirkende Ich erkennt man an der Steigerung der Lebensreife durch den Schlaf. GA 061 21.03.1912
Anthroposophische Begriffe (Schemata) sollen zur Beobachtung der Wirklichkeit dienen. GA 206 12.08.1921
Materialismus in 2. Hälfte des 19. Jhrdts. sollte den Blick auf das materielle Diesseits richten, damit Gott nicht mehr im Jenseits, sondern "im eigenen Inneren" gesucht werde. GA 034 05.10.1905
Ätherleib: Im lebendigen Denken sind die Gedanken Kräfte. GA 084 15.04.1923
Fische entstehen erst in letzter Mondenzeit im Zusammenhang mit menschlichen Fortpflanzungsorganen. GA 230 28.10.1923
Organsysteme der Tiere an die Außenwelt angepasst, beim Menschen sind Organsysteme aneinander angepasst. Mensch ist abgeschlossene Totalität. GA 301 03.05.1920 (Kommentar)
Didaktik: Schreibenlernen aus der eigen-entwickelten Phantasie des Lehrers heraus. GA 294 26.08.1919
Wachstumsfähige Bilder lehren, nicht auswendig lernen lassen damit die Seele wachsen und sich erinnern kann. GA 217 13.10.1922
GA 303 05.01.1922 (Dornach) Vierzehnter Vortrag Die ästhetische Erziehung im besonderen
Entstehung des Blutes: Blut nimmt die durch das Gehirn verinnerlichten Bilder der Außenwelt auf, gestaltet sie zu Bildekräften und bildet Menschenleib. Prinzip für die Ich-Werdung (!). GA 055 25.10.1906
Eigene Urteilskraft in ersten Lebensjahren umdämmert. Was Kind so aufnimmt, werden intellektuelle und moralische Richtkräfte im späteren Leben. Wichtig: Beachtung der Metamorphose des Seelenlebens. GA 254 19.10.1915
GA 128 26.03.1911 (Prag) Sechster Vortrag
Naturwissenschaft müsste einen gemeinsamen physischen Stammvater von Affe und Mensch annehmen. GA 054 05.10.1905
Rubikon: Krise dem autorativen Prinzip gegenüber. GA 311 13.08.1924
Kopf stammt von den Tieren ab (1. Darstellung?). Gehirn ist aufgeplustertes Rückenmark. GA 171 21.10.1916 (Kommentar)
Menschliche Gestalt verkörpert den Typus des Tierreichs
Wenn Denken, Fühlen & Wollen keine harmonische Entwicklung in der Geheimschulung erfahren, führt das zu psychischen Krankheiten (Die drei Irrpfade).
Vorgeburtlich konstituiert der Mensch die einzelnen Organe seines inneren Organismus. --> Hauptform des Gehirns. GA 207 08.10.1921
Im Ich sind alle Weltengeheimnisse zusammengedrängt. GA 060 15.12.1910
GA 301 26.04.1920 (Basel) Fünfter Vortrag Einiges über den Lehrplan
Darwinismus beschreibt Taten des Menschengeistes an der Außenwelt. GA 061 28.03.1912
Nerven-Sinnessystem wirkt plastisch organisierend im Kind. GA 306 22.04.1923
Die Form der Lotusblumen hängt von der Lebensart ab, ihr Reifeprozess von der entwicklungsgerechten Befolgung der Regeln der Geisteswissenschaft.
Kopf stammt von den Tieren ab, die Gliedmaßen sind später hinzugebildet. Katholische Kirche als Verursacherin der materialistischen Evolutionslehre. GA 293 01.09.1919
GA 174a 20.03.1916 (München) Sechster Vortrag
Kopf ist älter, Rumpf und Glieder später entwickelt. GA 181 26.03.1918
GA 172 25.11.1916 (Dornach) Achter Vortrag
Durch die Intuition ist der letzte Rest des Sinnlich-Physischen abgestreift
Im Rubikon sind die Muskeln eng mit dem Atmungs- und Zirkulationssystem verbunden, ab dem 12. Lebensjahr wenden sie sich zum Knochensystem hin. GA 303 02.01.1922
Äußere Sinneswelt ist eine Schale des Geistes, den die Geisteswissenschaft auch im Inneren des Menschen findet. Mission der Geisteswissenschaft. GA 061 28.03.1912
Es gibt eine Entwicklung der Gefühlswelt während der Geschlechtsreife. GA 073a 04.10.1920
Begriffe bilden durch innere Tätigkeit des Ätherleibes, Erinnerung ist Gewohnheit des Ätherleibes. GA 163 28.08.1915
Mensch ist nicht aus den Tieren hervorgegangen Tier haben mit ihrer Verkörperung nicht warten können sie stellen zurückgebliebene Entwicklungsstufen des Menschen dar. GA 104 17.06.1908
1. Jahrsiebt; Zahnwechsel; Nachahmung des Tönens von außen. GA 311 10.08.1924
Kopf: gemäß dem Karma in der geistigen Welt zwischen Tod und neuer Geburt ausgearbeitet; Kopf als Abbild der Weltensphäre; erscheint im Emrbyo zuerst. GA 174 21.01.1917
Aufgrund "gesunder" Erziehung ist der Alltag für manche Menschen ein Einweihungsprozess. GA 010
1. Jahrsiebt: Seelenwesenheit arbeitet unbewusst plastisch an der Gestaltung des Stoffes im kindlichen Organismus. Durch bewusste Bewegungen und Gesten kann der Erzieher beeinflussen, was das Kind nachahmend in sein Inneres aufnimmt. GA 308 10.04.1924
Die Seelenwelt kann auch als astraler Plan bezeichnet werden und zeichnet sich durch nicht willkürliche geistige Linien und Figuren aus.
Sprechenlernen entwickelt sich auf der Basis des Gehenlernens. GA 306 16.04.1923
Materie ist als sinnliche Erscheinung nur verdichteter Geist, Geist in Form der Anschaubarkeit. GA 056 24.10.1907
Aktiviertes Denken wird als lebende Logik erlebt und als Ätherleib (zweiter Mensch) erfahren
Das Gedächtnis (auch an Vorgeburtliches) wirkt beim Kind Leibesbildend. GA 219, 15.12.1922 (Kommentar)
Aus Gewohnheiten und Geschicklichkeiten, die durch Nachahmung entstehen, bildet sich das Gedächtnis. GA 309 15.04.1924
Kind erarbeitet sich zwischen 7 und 14 die Sprache ein zweites Mal, wie es sich im 1. JS die Zähne ein zweites Mal erarbeitet. GA 301 20.04.1920
Sprechenlernen beruht auf der Nachahmung. GA 305 16.08.1922
Frage an Dr. Steiner: Was mit einem Kind in der Geschlechtsreife, das im Unterbewusstsein seine Verstandeskraft an irgendetwas üben möchte. GA 300c 12.07.1923
Jenseits der Erinnerungsfähigkeit liegt das unterbewusste menschliche Innere, jenseits der Liebefähigkeit liegt das Geistig-Seelische des Universums. GA 183 18.08.1918
Die eigene Natur der Ideenwelt kann also der Mensch nur erkennen, wenn er seine Tätigkeit anschaut.
1. Jahrsiebt: Unterschiede der Entwicklung von Mädchen und Jungen. GA 065 13.04.1916
Materialismus kann das Wesen der Materie nicht erkennen und versteht daher nicht, wie beim Kind Geistiges im Leiblichen arbeitet. GA 301 20.04.1920
Die Kräfte der Vererbung erfahren eine Erschöpfung, wenn die eigene Vererbungsfähigkeit auftritt. GA 153 08.04.1914
GA 293 02.09.1919 (Stuttgart) Elfter Vortrag
Bei der Geschlechtsreife stoßen das Stoffwechselsystem und das Nerven-Sinnessystem zusammen und haben beim Mann Einfluss auf den Stimmbruch. GA 314 27.10.1922
Umkehr der Willensrichtung
Erläuterung der Gliederung des Seelenlebens nach Vorstellen, Fühlen, Wollen. GA 135 30.01.1912
Erleben der Wesensglieder in der Dreigliederung beim Kind: Astralleib im Laufen, Ich im Wachstum. GA 296 15.08.1919
GA 128 24.03.1911 (Prag) Fünfter Vortrag
Verstand nach Kant abstrahierend, nicht intuitiv (vom Ganzen in die Teile wirkend)
Naturwissenschaftliches Bekenntnis führt zur Auflösung von Wahrheitsstreben, Idealen und Menschenwert. GA 334 05.05.1920
Das Kind formt seinen Modellleib aus den umgebenden, geistigen Kräften, die mit seiner Ich-Natur zu tun haben. GA 318 11.09.1924
GA 054 05.10.1905 (Berlin) Haeckel, die Welträtsel und die Theosophie [auch in GA 034]
Mensch wartet am längsten mit physischer Verkörperung, bis die Erde ihre heutige Gestalt hatte Tiere schon früher verkörpert und dadurch an bestimmte Verhältnisse angepasst. GA 061 18.01.1912
Echtes Denken ist der Gesundheit zuträglich (doch ohne Anstrengung in der Regel nicht erreichbar).
Didaktik Tierkunde: Tierreich als ausgebreiteter Mensch, Mensch als Zusammenfassung. GA 307 13.08.1923
Ätherleib als Leib der Erinnerung und der Vorraussicht im Vorgeburtlichen, Einkörperung und Vorgesicht/ noch nicht umgearbeitete Teile des Ätherleibes müssen von außen angegliedert werden. GA 109 07.06.1909
GA 309 13.04.1924 (Bern) Erster Vortrag
Ausbildung der Phantasiekräfte durch unausgesprochenes. GA 294 05.09.1919
Wenn man diesen erstarkten Menschen wiederum wegsuggeriert, dann schläft man nicht ein, dann exponiert man sein leeres Bewußtsein der Welt. GA 234 20.01.1924
Für den Geheimschüler besteht die Gefahr, die Kräfte der geistigen Welt zu missbrauchen.
Dasjenige, was der Mensch auf den physischen Nachkommen übertragen kann, endet mit der Geschlechtsreife. GA 045
Der Schöpfungsgedanke als verhängnisvoller Irrtum in der Seelenlehre des Aristoteles. Theosophie überwindet ihn, indem sie die letzten Konsequenzen der naturwissenschaftlichen Weltanschauung im geistigen Sinne zieht. GA 052 16.03.1904
Kopf: Im Stoffwechsel wirken moralische Kräfte, die durch das Herz als Karma in die nächste Inkarnation getragen werden. GA 205 02.07.1921
Auffassung der Jahrsiebte vergleichbar der Stimmung, die ein Maler einer Landschaft gibt. GA 065 13.04.1916
Formbildung von innen nach außen (1. Jahrsiebt) ist regulär und kann durch Erziehung beeinflusst werden, Formbildung von außen nach innen ist unregelmäßig und individuell und kann nicht beeinflusst werden. GA 141 14.01.1913
Kopf: Reinkarnationsmetamorphose der Beine in die Augen und der Arme in die Ohren. GA 197 24.06.1920
Auch nach der Geschlechtsreife soll man vor einer logischen Überwältigung aufpassen. GA 308 11.04.1924
Mit der Geschlechtsreife verbindet sich der astraliche Leib mit dem Ätherleib. GA 294 29.08.1919
Die Stärke der Individualität entscheidet über die Umwandlung des Modellleibes. GA 317 25.06.1924
Wahrheit kann nur durch Zusammenfassung verschiedener wahrer Ansichten gewonnen werden.
Meditation kann kurz sein, aber es kommt auf die Tiefe der Versenkung an
Im Kind findet bis zum Zahnwechsel ein innerer Kampf zwischen Vererbungskräften und Anpassung an die Welt statt. GA 305 19.08.1922
Die ganze Erdentwicklung war auf den Menschen hin angelegt - so muss er sich ihrer würdig erweisen. GA 061 18.01.1912
Im 1. JS ist der (Saturn-) Organismus noch geschmeidig, daher kann sich der Äther als Erinnerung (Zeichenform) in diesem ablegen. GA 157 20.04.1905
Frage nach fehlender Rückerinnerung an frühere Erdenleben erfordert die Untersuchung des Wesens des menschlichen Gedächtnisses. GA 060 27.10.1910
Der phlegmatische Lehrer kann beim Schüler eine Neigung zu Nervosität, Neurasthenie verursachen. GA 308 08.04.1924
Mensch kann sich direkt mit dem Geist verbinden, Tier nur auf dem - ererbten - Umweg über seine Organe. GA 060 10.11.1910
Gehenlernen in den ersten drei Lebensjahren. GA 224 28.04.1923
Am Anfang der Erdentwicklung (Feuersubstanz als Wiederholung des Saturn) ist schon der Mensch veranlagt, keine anderen Naturreiche sind vorhanden. GA 102 16.03.1908
Gestaltungsprinzip der Organismen wird in innerlicher Beweglichkeit der Gedankenkräfte nachgebildet. Nicht bloß äußere Betrachtung der Weltwesen, sondern mit diesen zu einer Einheit zusammenwachsen. (Kommentar)
Beobachtung des Seelischen bei Tier und Mensch nicht durch Analogieschlüsse, sondern durch Beobachtung dessen, "wie sich ein Wesen darlebt". GA 060 10.11.1910